Jetzt auf den Augen (2012)


  • Ken Follett
    Die Säulen der Erde
    4 DVDs


    Zitat

    Ich habe vor 1.000 Jahren das Buch mit Begeisterung gelesen... mal sehen, ob es auch "richtig" umgesetzt wurde... *flirt*


    Heute habe ich DVD 1v4 geschaut. So richtig ist man noch nicht "drin", alles etwas verwirrend - ich erinnere mich nur dunkel. Die Schauspieler gefallen mir aber und es macht Lust auf mehr.


    :wink:

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790

  • Unendlich begeistert bin ich nicht. Aber die 4 DVDs entwicklen nach und nach einen gewissen Suchtfaktor, so daß man über das fast nervige künstliche Blutgespritze und einige Plattitüden gut hinwegkommt. Die Schauspieler fand ich eigentlich alle ziemlich treffend, ich fühlte mich jedenfalls angesprochen und "zu Hause" in "meinem" Buch. Ja, es wurde von DVD zu DVD wirklich immer besser, steigerte sich, die Auflösung war gut gemacht - und dann fiel alles platt ab...


    Ich habe damals schon an dem Buch von Ken Follett bewundert, wie detailliert er den Kathedralenbau beschrieben hatte und wie wichtig die seitlichen Stützpfeiler für solche Geschöpfe aus Stein waren, das kam hier imo etwas zu kurz (im vierten Teil aber immerhin erwähnt und plastisch gezeigt). Umso mehr bestaune ich den (Wiener) Stephansdom, der gänzlich ohne diese Stützen aukommt (vgl. Strasbourger Münster, das sonst in sich zusammenbrechen würde und durch die Stützpfeiler wesentlich monströser wirkt, als der schlanke Steffl... dabei sind beide Gotteshäuser relativ gleich proportioniert in Außenlänge und Höhe).


    Ich konnte leider auf die Schnelle keine gescheiten Luftaufnahmen finden, an denen man dies sehen kann.


    Lohnenswerte Box allemal.


    :wink:

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


  • Gestern: Teil 1
    Heute Nachmittag: Teil 2
    Heute Abend: Teil 3


    Was ich nicht ganz verstanden habe: wieso hat die Trilogie vier Teile? Ist einer wertlos?



    :?::?::?:

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790

  • Gestern: Teil 1
    Heute Nachmittag: Teil 2
    Heute Abend: Teil 3


    Hallo,


    von diesen drei Teilen fand ich den 2. noch mit am anschaubarsten. Piratenthematik ist nicht so die meine - die Verbindung mit gewisser Komik machte das Schauspiel für mich einigermaßen erträglich. Sehr gelungen fand ich allerdings in allen drei Teilen den jeweils sehr poetischen Beginn, der dann allerdings stets ziemlich schnell ins Lächerliche gezogen wurde (falls es nicht umgekehrt zu interpretieren galt...). Der dritte Teil war für mich nur noch völlig überzogen und durchgeknallt... nicht selten geschah dies:


    *wirds*

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790

  • Ich hab mich schon gewundert, dass Du Dir das reinziehst :D


    Mir haben die Filme recht gut gefallen, den 4. kenne ich allerdings noch nicht.


    Das ganze spielt ziemlich stark auf eine PC-Spiele Serie an, Monkey Island mit fast identischer Komik.
    Ich denke wer diese Spiele gekannt und geliebt hat, der fährt voll auf diese Filme ab.
    Wahrscheinlich auch jeder der Piratenfilme ansich schon liebt - und da gehöre ich ganz sicher dazu :D



    Was absolut bewundernswert ist, die Kulissen, Kostüme ... das alles war wild durcheinander gewürfelt, vom frühen 17. Jahrhundert bis zum beginn des 19. Jahrhunderts, aber eben so gut gemacht, dass es nebeneinander bestehen konnte.
    Die Filma haben halt nicht den geringsten Anspruch, sondern sollen nur Spaß machen - aber ähnlich wie bei "American Pie" ist der Humor nicht für jedermanns Geschmack, muss man halt ausprobieren.

  • Ich hab mich schon gewundert, dass Du Dir das reinziehst :D


    Ich hatte meine Gründe :beatnik:


    Was absolut bewundernswert ist, die Kulissen, Kostüme ... das alles war wild durcheinander gewürfelt, vom frühen 17. Jahrhundert bis zum beginn des 19. Jahrhunderts, aber eben so gut gemacht, dass es nebeneinander bestehen konnte.
    Die Filma haben halt nicht den geringsten Anspruch, sondern sollen nur Spaß machen - aber ähnlich wie bei "American Pie" ist der Humor nicht für jedermanns Geschmack, muss man halt ausprobieren.


    Der Humor war teilweise sehr feinsinnig und ist auch zu mir durchgedrungen - das war aber auch das einzige, was mich "bei der Stange hielt". Mit PC-Spielen habe ich erst recht nichts am Hut... insofern dürfte mir auch einiges "entgangen" sein (was ich aber bestimmt verschmerzen kann...)


    :wink:

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    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790

  • Gestern gesehen:



    Intouchable (so der Originaltitel) hat mir sehr gut gefallen; eine kurze Syopsis verbirgt sich hinter dem jpc-Link. Beide Filmtitel, also der originale wie der Deutsche, sind gleichzeitig passend wie unpassend. Ich persönlich habe mehr Crassness von dem Film erwartet, aber wahrscheinlich ist mein eigenes Leben bereits krasser als hier dargestellt, so daß ich eine gewisse Abhärtung habe... trotzdem konnte ich mir am Ende des Films eine Freudenträne gerade noch mannhaft verkneifen...


    Etwas ungeschickt finde ich die Vorwegnahme des Schlusses gleich durch den Beginn des Films: soll dies die Parabelhaftigkeit unterstreichen? *hä* Das ist jedenfalls so sinnvoll wie heute der Überraschungseffekt bei Haydns 94ter Sinfonie der Paukenschlag überraschend ist.


    *yepp* Ich empfehle den trotzdem Film sehr gerne!

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


  • Auch hier gibt es eine kurze Inhaltsangabe bei jpc. Nr. 5 ist quasi der Opa von WallE, jedenfalls sind sich beide "Wesen" optisch wie "menschlich" sehr ähnlich.



    Ein Mitarbeiter der Militärstation erinnert auch sehr unauffällig an Commander Chekhov...


    Ein überwiegend vergnüglicher Film mit imo nicht unerheblicher Aussage, der trotz seines Alters an Frische nicht verloren hat.


    :wink:

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  • Endlich:



    *flirt*


    Hm. Haben wir mal wieder keinen Bock gehabt, einen neuen Schlußchor zu schreiben, HERR Händel...? :boese:
    (Müsste aus Messiah stammen...?)

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

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  • Heute mal hier hineingeschaut - allerdings nur teaserhaft (Overtüre und Aktfinale II):





    Wolfgang Amadé Mozart (1756-1791)
    Le Nozze di Figaro


    Per-Arne Wahlgren, Mikael Samuelsson, Erika Saeden,
    Torbjörn Lilliequist, Ann Christine Biel, Karl-Robert Lindgren,
    Bo Leinmark, Sylvia Lindenstrand, Georgine Resick,
    Karin Mang-Habashi, Birgitta Larsson


    Chor und Barockorchester des Schloßtheaters Drottningholm
    Arnold Östman


    (nicht identisch mit der als CD erhältlichen Studioaufnahme!)


    Der Ton ist etwas dumpf, das Bild nicht ganz klar. Vermutlich ist das der Grund, warum diese Aufnahme nicht in der Drottningholmer Mozartopernbox enthalten ist (?). Nichtsdestotrotz: soweit ich das anhand der kurzen Eindrücke, die ich gewinnen konnte, feststellen darf: eine vom ersten Ton an mit- und hinreißende Einspielung und Inszenierung. Letztere, historisch inspiriert, ist völlig zeitlos - man sieht ihr das Alter der Aufnahme nicht an - es könnte gestern in diesem Theater gewesen sein. Die Tonaufnahme ist insofern doch vorzüglich, daß alle Gesangsstimmen sehr deutlich zu hören sind und niemals vom Orchester verdeckt werden. Auch sind die Rollen imo optimal besetzt (das kann Östman immer wieder erstaunlich gut): mir (bis auf Resick und Biel) völlig unbekannte Namen, die einfach die Rolle spielen, als sei sie ihnen auf den Leib geschrieben. So sehr ich den Figaro stets als zu lang geraten erachte, so sehr freue ich mich darauf, diese Produktion komplett anzuschauen zu können.


    [feeling=sentimental) Da bekomm ich glatt wieder "Heimweh" [/feeling] :love:


    :wink:

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  • Gestern im schönsten, ältesten und originalsten Kino Carlsruhes beäugt:


    Nordzee, Texas



    Ein simpel getrickter und sehr vorhersehbarer Plot. Flämisch mit deutschen Untertiteln, was zu dem ein oder anderen sicher nicht beabsichtigten Lacher führte... (also nicht der Untertitel). Der triviale Plot trug aber dafür umso mehr dazu bei, daß der Zuschauer der tollen Kameraführung und den Aufnahmen insgesamt die Aufmerksamkeit schenken konnte, die ihnen zusteht. Die schauspielerischen Leistungen waren auch insgesamt ganz hervorragend, hervorheben möchte ich aber besonders Eva van der Gucht mit ihrem Marianne-Sägebrechtschen grotesk-sexy-naivem Auftreten. Ganz klasse!


    In der Vorschau gesehen und bereits vorgemerkt:


    My week with Marilyn



    Das sah alles sehr vielversprechend aus. :!:

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    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


  • Vermelde untertänigst das Gesehen-zu-Haben dieses Streifens. Wiederum im schönsten und ältesten Kino Carlsruhes, diesmal im kleinen Saal, der komplett mit Publikum ausgefüllt war (deren Auslastungs- und Belegungstheorien verstehe ich nicht...). So wurde aus diesem miesewettrigen Wohenende doch noch ein erträgliches. Auch hier war der Plot ziemlich vorhersehbar. Mrs. Monroe wurde anfangs, was mir überhaupt nicht gefiel, ziemlich in die Blondinenecke gestellt; dieses Klischeehafte passt m. E. nicht so ganz in die dargestellte Zeit der 1950er Jahre. Zum Glück löste sich dies aber recht schnell in Wohlgefallen auf.


    Hier gibt es auch noch weitere Infos zum Film: http://www.myweekwithmarilyn.de/


    Emma Watson alias Hermione Granger (Harry Potter) spielte eine ganz typische und unverkennbare Hermione, Michelle William hat sich auf dem brüchigen Glatteis als Marilyn Monroe für meinen Geschmack ziemlich gut und rührend behauptet (ich habe das nicht für möglich gehalten). Tolle Kulissen, tolle Autos, super Frauen (Judi Dench als Dame Sybil Thorndike) und natürlich ein tollpatschiger Traumschwiegersohn (Eddie Redmayne als Colin Clark).


    Nicht weltbewegend, aber sehr gute Unterhaltung.


    Ich finde die Monroe interessanter als die Callas.


    :beatnik:

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    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790

  • Heute im Laufe des Tages die ersten beiden Folgen dieser grandiosen englischen Fernsehserie, jetzt auch in Deutschland erhältlich:

    Lucius Travinius Potellus
    Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety. (B.Franklin)

  • Ich hatte irgendwie noch einen Lieblingsladengutschein rumfahren... und da die Videothek den Film nicht hatte, bei Thalia gekauft resp. eingelöst:



    *hüpf**hüpf**hüpf*

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790

  • *hmmm*


    Leider ziemlich mau das Ganze. Der Plot ist denkbar einfach: der obligatorische "Böse" kidnappt die Zahnfee resp. eine deren Leasingnehmerinnen und den Schneevater (sowas wie den Weihnachtsmann), um an die unbegrenzte Macht zu gelangen. Da der Schneevater für das bevorstehende Fest unabdingbar ist, wird er durch den Tod, dem sein neuer Job Spaß macht, vertreten... am Ende wird natürlich alles Gut. Dazwichen spielt sich dermaßen viel Verwirrnis ab, daß man ohne Vorkenntnisse oder Hintergrundwissen (selbst mit!) gedanklich kaum folgen kann. Da nutzen die speziellesten Spezialeffekte nicht viel.


    Der Film ist in zwei Teile à ca. 90 Minuten geteilt, der zweite Teil war deutlich durchsichtiger und auch spannender gestaltet - dennoch stand ich kurz vor dem Abschalten...


    Und aufgehört zu Regnen hat es nach 180 Minuten auch nicht... ;(

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


  • Der 29-jährige James hat Krebs im Endstadium und reist mit seinen drei besten Freunden ein letztes Mal an seinen Lieblingsort - dem Barafundle Bay in Wales. Obwohl sich alle der Situation bewusst sind und ihr bestes geben, um James seinen letzten Urlaub so schön wie möglich zu machen, kann es doch keiner verhindern, dass Menschen Menschen bleiben mit all ihren Gefühlen, Ecken, Kanten, Problemen, Eitelkeiten und Schwächen.


    Ein herzzerreißend tragikomischer Film, der nachdenklich macht und bewusst werden lässt, wie viel doch das Leben bedeutet - und sich intensiv damit beschäftigt, was zwischenmenschliche Beziehungen mitunter durchmachen müssen und wie sie dadurch gestärkt werden können.


    Die intensivste Hommage an Freundschaft, die ich bisher gesehen habe - lässt einen innerlich zerwühlt, aber auch tief getröstet zurück, und zeigt einmal mehr, dass die Briten es einfach verstehen, richtig gute Filme zu machen - auch ohne Kinopromotion (der Film wurde von der BBC Wales produziert).


    Benedict Cumberbatch ist einfach einer der besten Schauspieler, die gerade im Umlauf sind - wer ihn als Sherlock kennt und liebt (so wie ich), wird hier erstaunt sein, wie intensiv und authentisch er einen schwer kranken, aber lebenshungrigen und willensstarken Mann darstellen kann, der so gar nichts mit dem arroganten und genialen Consulting Detective aus der Baker Street gemein hat.


    Unbedingt empfehlenswert - nichts für einen romantischen Abend :D oder als leichte Unterhaltung gedacht. Man sollte auch nicht zu nah am Wasser gebaut sein (und selbst wenn, mich hat auch keiner gewarnt....).


    Gute Nacht.:wink:

    "Nichts gleicht der Trägheit, Dummheit, Dumpfheit vieler deutscher Geiger."
    Max Bruch (1838-1920)

  • von meinem Bruder geschenkt bekommen und ohne jegliche Ahnung angeglotzt:




    Das Cover sieht schon schwer nach C-Movie aus, aber dann ein Star nach dem anderen: Robert de Niro, Lindsay Lohan, Jessica Alba, Don Johnson, Steven Seagal etc.


    Das ganze darf man natürlich nicht zu ernst nehmen, was bereits nach den ersten 5 Minuten klar wird: Ultrabrutal hackst sich Machete (Danny Trejo) mit einer ebensolchen durch eine Horde Gangster, blutige Körperteile, rollende und zerplatzende Köpfe, dazu teilweise schon menschenverachtende Gewaltdarstellungen.... nichts für schwache Mägen.
    Es ist teilweise schon arg grenzwertig, aber dennoch durch einen rabenschwarzen Humor wieder erträglich und macht sogar Spaß.
    Man hat das Gefühl, der Regisseur tobt sich nach herzenlust aus, lässt alles in die Luft sprengen, was nicht niet und nagelfest ist, lässt Literweise Kunstblut vergießen, setzt absolut üble Szenen um (Machete seilt sich mit einem Darm, den er zuvor einem Gangster "entwendete" aus einem Krankenhausfenster ab...)
    Die Handlung wird immer absurder und gipfelt schließlich in einem wirklich üblen Finale, in dem soviel herumgeballert wird, dass jeder Rambofilm wie eine Heimatschnulze wirkt *lol* 
    Die Story ist an diversen fettigen Haaren herbeigezogen und irgendwie auch unwichtig:


    Zitat

    Machete (Danny Trejo) hat nichts mehr zu verlieren. Drogenkönig Torrez (Steven Seagal) tötet seine Familie und beinahe auch ihn selbst, weil er ihm als gefürchteter Ermittler der mexikanischen Bundespolizei gefährlich nahe gekommen war. Machete flüchtet nach Texas, um seine Vergangenheit hinter sich zu lassen. Doch er findet sich wieder in einem Netz aus Korruption und Betrug. Der skrupellose Geschäftsmann Booth (Jeff Fahey) erpresst ihn, den rassistischen Senator McLaughlin (Robert De Niro) zu erschießen. Sonst würde er Machete, illegal in den USA, verpfeifen.
    Machete nimmt gegen seinen Willen an. Eine Falle! Er wird selbst Ziel eines zweiten Killers, alles soll danach aussehen, dass die Polizei Machete als Attentäter erschießt.


    ... tja und dann gehts nur noch rund.


    wunderbar platte Unterhaltung für Partys :thumbsup: