Jetzt im Ohr (2011)


  • Wiener Serenaden


    Anton Diabelli [1781-1858]
    Grande Sonate Brillante op. 102
    Sonate op. 71


    Mauro Giuliani [1781-1829]
    Grandi Variazione e Polonese op. 65


    Maximilian Mangold, Guitarre nach A. Stauffer, Wien, c1840
    Kristian Nyquist, Hammerflügel nach Nanette Streicher, Wien c1814


    :thumbsup:

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790

  • Bei mir ertönt ein Konzertmitschnitt aus 1830 :D



    Karol Kurpiński (1785-1859)
    Overture Cecylia Piaseczynska


    Fryderyk Szopen (1810-1849)
    Clavierkonzert Nr. 2 f-moll op. 21
    Fantasia on Polish Airs Op.13


    Ferdinando Paër (1750-1819)
    La Biondina


    Józef Ksawery Elsner (1769-1854)
    Overture Leszek Bialy


    Janusz Olejniczak, Hammerflügel Érard
    Olga Pasichnyk, Sopran
    Das Neue Orchester
    Christoph Spering


    :jubel::jubel::jubel:

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790



  • Eine schöne Aufnahme - wenn nur Rebroff nicht den Orlofsky verunstalten würde *Kopfschüttel*

  • Bei mir läuft gerade:



    Jean-Philippe Rameau (1683-1764)
    Anacréon | Le Berger Fidèle


    Thierry Felix, Veronique Gens,
    Rodrigo Del Pozo, Annick Massis


    Les Musiciens Du Louvre
    Marc Minkowski


    Immer wieder sehr schön!


    :jubel:

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790

  • So bei mir jetzt einer meiner Lieblingssänger.


    Simon Keenlyside als Don Giovanni. Es ist ja nicht nur, dass ich den Bariton von Keenlyside unwiderstehlich finde, der Mann ist auf der Bühne einfach genial.



    LG


    Maggie

  • Bei mir spielt Andrea Coen Werke von Lodovico Giustini da Pistoia (1685-1743) auf einem Pianoforte copy by Kerstin Schwarz after B. Cristofori, 1726:



    Sehr schöne Musik!


    :love: (und vor allem nicht so chaotisch wie Scarlattis Climpereyen...)


    Hier kommt wohl zusammen, was zusammengehört: Gemäß Ausführungen des Booklets wird Giustini wohl als 'Mutter der Klaviersonate' bezeichnet, woran die Entwicklung des Hammerflügels (resp. -klaviers) durch Cristofori wohl nicht ganz unschuldig ist. Die Sonaten sind in der Regel vier- bis fünfsätzig und im Großen und Ganzen noch an der Suite orientiert, will meinen: beinhaltet überwiegend Tanzsätze oder jedenfalls solche, welche Bezeichnungen wie 'Giga', 'Sarabande' usw. tragen. Daneben gibt es aber eben auch schlichte (in diesem Sinne eher 'formlose') Sätze mit der Bezeichnung 'Dolce' oder 'Andante, ma non presto'. Hier wurde wirklich ein Schatz gehoben! Die Sonaten gehören m. E. ins Zeitalter der Empfindsamkeit, haben denn auch inhaltlich mehr Ähnlichkeit mit den Sonaten Carl Philipp Emanuels als mit jenen Johann Sebastian Bachs. Ein wenig ähneln sie stilistisch hin und wieder auch den Sonaten Domenico Scarlattis, der ja im selben Jahr geboren wurde. Ganz selten wird Händel oder Bach gestreift.


    Wie kann es nur sein, daß sich Händel/Bach so deutlich von Giustini/Scarlatti im Stile unterscheiden?


    Das ist wahrlich ganz tolle Musik, die Muttern da komponiert hat und die mich sogar hin und wieder an den viel späteren Hyacinthe Jadin erinnert - zumindest in ihrer Insichgekehrtheit.


    :umfall:

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790

  • Frisch eingelangt:




    Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
    Sämtliche Klavierkonzerte


    Klavierkonzerte Nr. 1-27;Konzerte nach Sonaten von
    Johann Christian Bach KV 107 Nr. 1-3;Rondos KV 382 & 386


    Viviana Sofronitzki (Hammerklavier / Cembalo),Linda Nicholson (Hammerklavier),Mario Aschauer (Hammerklavier), Musicae Antiquae Collegium Varsoviense, Tadeusz Karolak
    Label: PMC , DDD, 2005/2006



    Daraus KV 466....


    :wink:

  • Ebenfalls frisch geschossen:



    OMBRA CARA


    Bejun Mehta singt Arien Georg Friedrich Händels, begleitet vom Freiurger Barockorchester (René Jacobs)


    :thumbsup:

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790

  • Via Internetradio:



    Hector Berlioz
    Roi Lear, Ouvertüre op. 4


    Edward Elgar
    Konzert für Violoncello und Orchester e-moll


    Johannes Brahms
    Sinfonie Nr. 1 c-moll op. 68


    David Geringas, Violoncello


    Sinfonieorchester Münster
    Leitung: Fabrizio Ventura


    Live aus dem Großen Haus der Städtischen Bühnen Münster



    http://www.wdr3.de/konzert/det…eorchesters-muenster.html



    ... da kennen wir doch jemanden im Orchester ;)