Happy new ear: Neuerwerbungen (2018)

  • Bach/Danby



    Der Gramophone-Rezensent meint:


    Zitat

    The organ makes a wonderful sound, possessing a gloriously meaty Pleno and some lovely solo stops, and Danby's registrations are clearly designed to give a comprehensive picture of the instrument's tonal resources


    aber auch


    Zitat

    including a grotesquely out-of-tune Vox Humana for An Wasserflussen Babylon.


    Wow, genau mein Ding, inkl. Verstimmung im Vox-Humana-Register, *yepp* :) .


  • Mit EUR 27,54 kein Schnäppchen; aber ich hätte auch mehr bezahlt.

    Wir sollten Karoline Stöhr aus Thomas Manns "Zauberberg" zur Schutzpatronin unseres Forums machen; auch sie liebt die "Erotika" ...

  • Bislang kenne ich kaum etwas von Eric Ericson und seinem Kammerchor; deshalb befindet sich die nachfolgende Aufnahme im Zulauf:


    live 11/1992


    + Drottningholm Baroque Ensemble
    + Solisten: Barbara Bonney (S), Monika Groop (A), Klas Hedlund (T), Gunnar Lundberg (B)


    Nach Anders Öhrwall meine 2. Messe im Skandinavian Sound (wie auch immer dieser definiert werden soll, *hä* ).

  • Gezupfter Bach - Trios in Berbeitung für Cembalo und Gitarre:


    rec. 11/1989, Erstveröffentlichung bei Ess.a.y, später auch bei Koch/Schwan


    Elaine Comparone (Cembalo - Hubbard nach Ruckers/Taskin) & Dušan Bogdanović (Gitarre) - musicbrainz.


    Nachträglich stellen sich Bedenken ein, weil Cembalo und Gitarre, jedenfalls auf der Grundlage der Hörschnipsel, kaum auseinanderzuhalten sind. Ich hoffe, dass die Produktion im Ergebnis nicht zu eindimensional wirkt, denn eigentlich erwarte ich dia-/triologisches Musizieren, :S . Mal abwarten ...

  • weil Cembalo und Gitarre, jedenfalls auf der Grundlage der Hörschnipsel, kaum auseinanderzuhalten sind.


    DAS ist vielleicht gerade das raffinierte und spannende! Wenn ich mit Beethovens G-Dur-Violinsonate antreten darf: das Violinpizzicato ist vom Hammerflügelklang in höheren Lagen auch kaum zu unterscheiden und bewußt so komponiert (was eine Interpretation auf modernen Geräten förmlich ausschließt); die Instrumente hört man eigentlich nur heraus, wenn man musikalisch falsch erzogen wurde (omi) wie ich u.a. oder beim Mitlesen in der Partitur.


    Du wirst berichten ... ich denke aber, daß Du bei genauem, konzentrierten Hören die Guitarre heraushören wirst, der Sound ist doch anders, zumal die Saiten mit Händen und nicht mit Kielfedern gezupft werden. ICH höre das jedenfalls gleich im ersten Teaser ... kurz vor Ende des ersten Teasers z.B. ist die Guitarre penetrant zu hören (sie hat das übliche, leicht nasale, Vibrato - das Cembalo ist starr wie ein eingefrorener Fischreiher). Warum das Cembalo nie weiterentwickelt und verbessert wurde, wird mir - und ggfs. anderen - ein ewig Rätsel bleiben.


    :)

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790

  • Ah, Herr van Hall hat Eindruck hinterlassen?

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790

  • Doch, muss ich sagen; habe in alle Scheiben reingehört.

    Wir sollten Karoline Stöhr aus Thomas Manns "Zauberberg" zur Schutzpatronin unseres Forums machen; auch sie liebt die "Erotika" ...

  • Ein ziemlicher Blender ohne Tiefgang, aber fetzt halt: Partymucke des 18ten Jsahrhunderts ...

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790