Preisfrage: Amazon...

  • Zitat

    Schockierend der Preis dieser Neuerscheinung:

    Das ist etwas, was ich bei Amazon sowieso nicht begreife und mir schon bei vielen anderen Angeboten aufgefallen ist (bei diesem allerdings extrem grenzwertig!): Wie kann man einen Artikel für einen bestimmten Preis anbieten und auf derselben Seite Angebote bewerben, die deutlich günstiger sind? Im konkreten Beispiel beträgt die Preisdifferenz zwischen Amazon (23,99 Euro) und dem günstigsten Anbieter (einschl. Versandkosten 11,57 Euro, und wohlgemerkt neu!!) über 48%. Und immerhin liegen - wiederum einschl. Versandkosten - 11 Alternativ-Angebote bis um 15 Euro. Kann mir das bitte mal jemand erklären, zumal Amazon wiederum auf derselben Seite darum bittet, über günstigere Preise informiert zu werden?


    Grüße und schönes Wochenende,
    harry

  • Das ist etwas, was ich bei Amazon sowieso nicht begreife und mir schon bei vielen anderen Angeboten aufgefallen ist (bei diesem allerdings extrem grenzwertig!): Wie kann man einen Artikel für einen bestimmten Preis anbieten und auf derselben Seite Angebote bewerben, die deutlich günstiger sind? Im konkreten Beispiel beträgt die Preisdifferenz zwischen Amazon (23,99 Euro) und dem günstigsten Anbieter (einschl. Versandkosten 11,57 Euro, und wohlgemerkt neu!!) über 48%. Und immerhin liegen - wiederum einschl. Versandkosten - 11 Alternativ-Angebote bis um 15 Euro. Kann mir das bitte mal jemand erklären, zumal Amazon wiederum auf derselben Seite darum bittet, über günstigere Preise informiert zu werden?


    Hallo Harry,


    Amazon wird die selbe Beobachtung gemacht haben wie ich - und die ist merkwürdig: die meisten Käufer kaufen wohl doch lieber direkt bei Amazon und trauen den Drittanbietern offenbar nicht so sehr. Es gibt wohl jede Menge Käufer, die sich nicht dazu herablassen (können), gebrauchte Artikel zu erwerben, das kennt man ja. Außerdem: die günstigeren Angebote von Drittanbietern sind zumeist in der Stückzahl begrenzt, darunter oftmals Einzelstücke, so daß dies keine echte Konkurrenz ist; Amazon hingegen bietet den Artikel regulär, also auch in größeren Mengen, an.


    Es kommt wohl hinzu, daß Amazon vermutlich an den Drittangeboten mehr "verdient" als beim regulären Verkauf. Ich kenne zwar die Margen bei Neupreis-CDs nicht, so spart Amazon bei Drittanbietern in jedem Fall den Versand und den logistischen Aufwand und kassiert für das Bereitstellen der Verkaufsplattform kräftig Provision ohne dafür auch nur eine Handbewegung machen zu müssen.


    :wink:

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


    Plaudite, amici, comedia finita est. Finis coronat virus. (Covid)

  • Bei der Gheorghiu-CD war das vor ein paar Monaten nur wirklich schockierend, weil die CD von Amazon selbst noch gar nicht angeboten wurde, sondern nur von einem Drittanbieter, der schlappe 1.599,- Euro dafür haben wollte - deswegen ist das hier drin, jetzt leider nicht mehr nachvollziehbar.

    "Nichts gleicht der Trägheit, Dummheit, Dumpfheit vieler deutscher Geiger."
    Max Bruch (1838-1920)

  • der schlappe 1.599,- Euro dafür haben wollte


    Das war möglicher Weise nur ein Fehler bei der Kommasetzung... wohingegen ich hier eine gewisse (erwartungs)freundliche Absicht vermute...


    :umfall:


    Das kalte Graun (gottseidank ist der schon tot) packt mich jedoch bei Preisauszeichnungen in Ladengeschäften wie z.B. 13,99,- € (meistens jedoch ohne €, da ",-" offenbar als Platzhalter jeweils landestypischer Währung angesehen wird) *lol*
    Ich weiß dann wirklich nie, ob ich lachen oder heulen soll... ;(

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


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  • Hallo Ulli,
    eigentlich gehört das ja nicht mehr in den "Gegrinselt"-Thread, aber da das Thema hier einmal aufgemacht wurde, schreibe ich es auch hier weiter.
    Deine Argumentation kann ich grundsätzlich nachvollziehen, möchte aber doch gewisse Zweifel anmelden (Zur Verdeutlichung bleibe ich beim konkreten Stein des Anstoßes, nämlich der Gheorghiu-CD, die von Archaeopteryx vorgestellt wurde).

    Zitat

    Es gibt wohl jede Menge Käufer, die sich nicht dazu herablassen (können), gebrauchte Artikel zu erwerben

    Die Alternativ-Angebote, die ich genannt hatte, bezogen sich nicht auf "Gebraucht"-, sondern auf "Neu"-CDs!

    Zitat

    ...die günstigeren Angebote von Drittanbietern sind zumeist in der Stückzahl begrenzt, darunter oftmals Einzelstücke, so daß dies keine echte Konkurrenz ist; Amazon hingegen bietet den Artikel regulär, also auch in größeren Mengen, an.

    Diese Aussage kann ich überhaupt nicht nachvollziehen! Ich stöbere ziemlich oft bei Amazon, um z.B. günstige Angebote zum Schließen von einigen Lücken in meinem CD-Bestand zu finden, und sehe sehr häufig die Bemerkung "Nur noch 3, 2, 1 Stück auf Lager - jetzt bestellen". So auch bei der konkreten CD: Amazon hat nur noch 3 Stück auf Lager, aber es gibt insgesamt 26 (!) Angebote "Neu" (!) von Dritt-Anbietern, von denen 11 in einem Preisrahmen von ca. 15 Euro (einschließlich Versand!) liegen.
    Einen Erfahrungsbericht möchte ich diesbezüglich noch hinzufügen: Ich habe vor ca. 3 Wochen 3 CDs (neu) über Amazon bei drei verschiedenen Dritt-Anbietern bestellt, alle zu einem wesentlich günstigeren Preis als bei Amazon selbst, und alle 3 CDs waren innerhalb einer Woche nach der Bestellung da. Was will man mehr? Es bleibt wohl letztlich nur dieses:

    Zitat

    Es kommt wohl hinzu, daß Amazon vermutlich an den Drittangeboten mehr "verdient" als beim regulären Verkauf

    Generell wird das wohl so sein; bei einem Preisunterschied von mehr als 48% in konkreten Fall scheint mir das aber nicht sehr wahrscheinlich.
    Weil hier noch einige weitere Beispiele von "Horror"-Preisen genannt wurden, möchte ich ein weiteres hinzufügen, das ich schon einmal in einem anderen Thread vorgestellt hatte:

    Ich sehe bei dieser Gelegenheit, dass es die CD wieder als "neu" gibt; damals war sie nur ein Mal als "Gebraucht" zu fast gleichem Preis erhältlich (bei jpc war sie überhaupt nicht gelistet).
    Mein Fazit ist jedenfalls: Preise vergleichen lohnt sich immer- nicht nur zwischen Amazon und jpc; aber im Vergleich zwischen diesen beiden schneidet Amazon i.d.R. etwas besser ab.


    Freundliche Grüße,
    harry

  • eigentlich gehört das ja nicht mehr in den "Gegrinselt"-Thread, aber da das Thema hier einmal aufgemacht wurde, schreibe ich es auch hier weiter.


    Da hast Du vollkommen Recht; deswegen habe ich von Archies Urtext eine Kopie angefertigt und damit diesen neuen Diskussions-Thread eröffnet.


    :wink:

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

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  • Hallo, Harry,


    Die Alternativ-Angebote, die ich genannt hatte, bezogen sich nicht auf "Gebraucht"-, sondern auf "Neu"-CDs!


    Ich muß mich korrigieren resp. präzisieren: ich meinte Drittanbieter im Allgemeinen, die eben nicht nur Gebrauchtware, sondern auch Neuware anbieten.


    Diese Aussage kann ich überhaupt nicht nachvollziehen! Ich stöbere ziemlich oft bei Amazon, um z.B. günstige Angebote zum Schließen von einigen Lücken in meinem CD-Bestand zu finden, und sehe sehr häufig die Bemerkung "Nur noch 3, 2, 1 Stück auf Lager - jetzt bestellen". So auch bei der konkreten CD: Amazon hat nur noch 3 Stück auf Lager, aber es gibt insgesamt 26 (!) Angebote "Neu" (!) von Dritt-Anbietern, von denen 11 in einem Preisrahmen von ca. 15 Euro (einschließlich Versand!) liegen.


    Die Angabe "Nur noch 3, 2, 1 Stück auf Lager - jetzt bestellen" rührt vermutlich daher, daß Amazon zunächst einen Stock anlegt und dann die Neuware abverkauft. Es dürfte ein Automatismus sein, daß diese Nachricht erscheint. Ich bin relativ sicher, daß der Artikel bei entsprechender Nachfrage (!) auch wieder nachbestellt wird; bei derlei Nischenrepertoire wie im vorliegenden Fall ist es Amazon nicht übel zu nehmen, daß nicht hunderte von CDs auf Lager gehalten werden; dies würde die Marge weiter schmälern. Zudem ist diese Aussage ein zusätzlicher Werbeeffekt für eben gerade die Kunden, die sich scheuen, durchaus preiswertere Angebote von vermeintlich windigen Drittanbietern anzunehmen. Ich habe da, wie auch Du, fast nur positive Erfahrungen mit gemacht.


    Um meine Aussage noch etwas zu verdeutlichen: die interne Forenstatistik zeigt zunächst, daß überwiegend bei jpc bestellt wird (was preislich kaum einen Sinn ergibt). Amazon ist eher das fünfte Rad am Wagen und hier werden meistens mp3-Downloads gekauft, da dieser Service bei jpc nicht in dem Maße und in der vornehmen Technik angeboten wird. Gebrauchtware oder Neuware von Drittanbietern wird bei Amazon ziemlich selten geordert, wenn überhaupt dann Neuware direkt von Amazon. Dabei handelt es sich um CDs, die bei jpc noch nicht gelistet sind (da hängen Sie etwas hinterher) oder preislich bei jpc viel teurer sind.


    Abschreckend dürfte für die meisten Kunden von Amazon-Drittanbieter-Angeboten sein, daß man für jede Lieferung die 3,-- € Porto zahlen muß. Dabei sind die meisten Angebote trotz dessen noch attraktiver, man muß nur mal rechnen. Und außerdem scheint es keine wirkliche Vertrauensbasis zu geben, was Drittanbieter betrifft. Ich kann diese Vorsicht in der heutigen Zeit durchaus nachvollziehen, möchte aber einen Stab für die von mir beorderten Anbieter brechen und nochmals niederschreiben, daß ich bisher (von wenigen Ausnahmen abgesehen) nur Positives erlebt habe - je größer der Drittanbieter, desto problematischer die Logistik. Ich selbst biete ja auch dort an und habe bisher ebenfalls nur positive Resonanz erhalten und mein oberstes Ziel ist es, daß dies so bleibt (ich gehe davon aus, daß auch die meisten anderen Drittanbieter meinem "Konzept" folgen: der Kunde ist König).


    Im speziellen Fall der Diabelli-Variationen, die ich in genau dieser Ausgabe übrigens ebenfalls besitze, ist ja das Neuangebot ebenfalls von einem Drittanbieter ("Lebensfreude"): Man versucht es eben... ich glaube aber kaum, daß dieses Angebot jemand wahrnehmen wird. Es liegt sogar die Vermutung nahe, daß eine der angebotenen CDs der Weiterverkauf meiner Original-CD ist, die ich einstmals dort angeboten und zum Normalpreis verkauft habe. Die weiteren Anbieter denken sich natürlich: "Warum nicht...?" und hängen sich mit einem vermeintlichen Sonderangeot an... ich hatte seinerzeit mehrfach vergeblich versucht, die Savallsche "Eroica" zu ordern. Hier war es ein ähnlicher Sachverhalt: ein paar überteuerte Angebote und dann ein Normalpreisangebot, das ich orderte. Es hat bis heute nie geklappt: der Versand (aus Übersee) wurde bestätigt, die CD kam nie an... und das geschätzte 25 bis 30 mal... und ich werde nicht der einzige gewesen sein, den das Angebot gelockt hat. Man stelle sich nun nur mal vor, daß hier ein Fake-Angebot vorlag (ich kann es nicht wissen, aber vermuten und phantasieren): nach meiner Order verschwindet das Angebot des Drittanbieters und wird von diesem sofort wieder reingesetzt mit der Folge, daß der nächste bestellen kann. Die CD ist faktisch garnicht vorhanden, der Anbieter kassiert die Kohle und behält sie bis zur Rückabwicklung des Geschäftes wegen verlorener Sendung... bei 25 € für eine solche CD und 100 Bestellungen sind das gleich mal 2.500 € zinsloser Kredit...


    :umfall:


    Außerdem beobachte ich ein Rückwärts-Ebay bei Amazon Drittanbietern: ständig wird versucht, sich preislich zu unterbieten. Die integrierte Software macht es einem einfach, Angebote der Konkurrenten zu vergleichen und den eigenen Preis entsprechend herabzusetzen, damit man wieder das Topangebot ist. Bis zu einer gewissen Grenze gehe ich da mit - irgendwann ist Feierabend. Man könnte auch hier theoretisch ein lustiges Spielchen spielen: Zum Beispiel könnte ich als Drittanbieter die drei Diabelli-Angebote mit einer Phantom-CD unterbieten und warten, bis die anderen drei Anbieter nachziehen... das Spiel (Herabsetzung um einen Cent) spielt man solange, bis der Preis meinen Vorstellungen entspricht und DANN ordere ich die CD und lösche mein Angebot. Bestellt in der zwischenzeit jemand bei mir die CD, habe ich auch kein Problem, zur Bedienung meines Kunden das um einen Cent teurere Angebot zu ordern, mir die CD zu kopieren und an meinen Kunden weiterzusenden. Dies ist alles - natürlich - reine Theorie, aber verlockend 8o

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  • Ja wenn das so ist (oder zumindest so sein könnte)...
    ...wundert mich eigentlich gar nichts mehr. Es ist aber jedenfalls gut, dass das mal laut gesagt wurde. Trotzdem wird Amazon immer meine erste "Anlaufstelle" sein, wenn ich etwas bestimmtes suche, weil 1. die Angebotspalette i.d.R. deutlich größer ist als bei jpc, und 2. die Preise aufs Ganze gesehen (Ausnahmen bestätigen die Regel) etwas günstiger sind. Andererseits schätze ich bei jpc sehr das weitaus größere und einfacher anwählbare Angebot an Hörproben. Was ich bei Amazon auch deutlich schlechter finde, ist die Beschreibung der Aufnahmen, also: Was ist überhaupt drauf auf der Scheibe (muss man oft erraten!); wer spielt nun eigentlich was? usw. usw. Aber über das Cover und ein wenig Recherche kriegt man das schon auf die Reihe.


    Schöne Woche wünsche ich allen Eroicanern, Eroicesen und was sonst noch,
    harry

  • Aber über das Cover und ein wenig Recherche kriegt man das schon auf die Reihe.


    Vermutlich ist hier "Le petit riens" drauf...


    :?::beatnik:

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  • Zitat

    Vermutlich ist hier "Le petit riens" drauf...

    Wohl eher "Le grande riens"...


    O.k., in diesem speziellen Fall kommt man weder mit dem Cover noch mit "Recherche" (wonach?) weiter. Letztlich ist das ja nur eine Bestätigung und Verstärkung dessen, was ich an Amazon kritisierte. Danke, Ulli, für das treffende Beispiel (wie hast Du das nur wieder so schnell gefunden?).


    Grüße, harry

  • (wie hast Du das nur wieder so schnell gefunden?)


    Ich habe einfach nichts gesucht...


    *flirt*

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  • Man lese sich mal die folgenden Rezensionen durch... da hat Amazon wieder mal etwas durcheinander gebracht... *lol*



    Maria Callas mit Flöte und Saxophon, aber nur als Hintergrundberieselung... *ägy*

    "Nichts gleicht der Trägheit, Dummheit, Dumpfheit vieler deutscher Geiger."
    Max Bruch (1838-1920)

  • Schockierend der Preis dieser Neuerscheinung:


    Dito:



    Wie gut muß eine Aufnahme von 1977 sein, um diesen Preis (52,99 €) zu rechtferitgen?


    *hmmm*


    Bei den Amazonen ist sie sogar noch mehr wert:



    ?(8|

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  • Was ich bei Amazon mal wieder nicht verstehe:


    Manche CDs von Pan Classics gibt es sowohl "normal" als auch als "Import" für den doppelten Preis. So, wie es aussieht, handelt es sich bei beiden Scheiben dann um exakt die gleichen CDs:


    z.B.:



    *hä*


    LG
    Tamás
    :wink:

  • Diese Preispolitik möge mir bitte jemand erklären können: Link
    *juck**hä*?(


    Das Instantpaket für sagenhafte 17,98 € - was für sich betrachtet bereits eine Unverfrorenheit ist; aber: beim Erwerb der Original-CD für 7,99 € ist der AutoRIP inkludiert.


    *wait*


    Wahrscheinlich ordere ich die CD, schnapp mir den RIP und verklopfe die Original-CD ... hätte da jemand Interesse dran?

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


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