Der ultimative EROICA-SmallTalk-endlos-Faden

  • Zitat
    Feiniger als Komponist Ab 1921 beschäftigte sich Feininger auch mit der Komposition musikalischer Werke. Er schrieb mehrere Fugen für Orgel und orientierte sich dabei an seinem Vorbild Johann Sebastian Bach[13].

    Maaaaaaaaax ...

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • Ja bitte? Feininger? Als Komponist mir völlig unbekannt, als Maler schon eher (jedenfalls schon mal gehört). Aber der Zusammenhang bildene Kunst/Musik hat ja schon Goethe beschäftigt, wenn er bemängelte, dass in der Malerei die Kenntnis des Generalbasses fehle. Die Musik Bachs sozusagen als "musterhaftes Bezugsobjekt" zu verschiedenen Künsten; wie etwa auch in Feiningers Malerei?


    Vgl. z.B. hier.


    Müsste doch exakt Dein Thema sein.


    Vielleicht wäre auch Wilhelm Middelschulte für Dich eine Entdeckung wert, jedenfalls wenn es um Bachanleihen in der Musik des 20. Jhdts. geht, zudem Orgelmusik insoweit für Dich, mein Lieber, nicht völlig neben der Spur ist.

  • Ja bitte? Feininger? Als Komponist mir völlig unbekannt, als Maler schon eher (jedenfalls schon mal gehört).


    Der Maler, klar; aber den Orgelkomponisten hätte ich nicht vermutet. Da meine neue Schule aber nun seinen Namen trägt ...

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • Vgl. z.B. hier.

    Zitat

    Database connection failed!

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • Ich honoriere deine Hilfsbereitschaft. *yes*

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • Baron von Eckhard Osten-Sacken bestellt bei mir, den gibts doch sicher gar nicht ... *lol*

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • Das Personalkarussell in der FHB dreht sich nach der Wahl unvermindert. Kürzlich war ich selbst "betroffen" und bin unentschlossen wie man nur sein kann. Meine strengen Grundsätze spiegeln sich an sich in Begriffen wie Verlässlichkeit und Loyalität wider. Sollte ich annehmen, liefe ich Gefahr dagegen nachhaltig zu verstoßen, andererseits bietet sich plötzlich eine recht beeindruckende, jedenfalls aus meiner "bescheidenen" Sicht, Karrierechance.


    *hmmm*

  • Wenn du mal nicht in Rätseln sprechen könntest ...

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • Arbeiten ist sehr anstrengend!

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • :boese:*motz**brav**sm*8-)*lol*

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • Etwas genervt...:boese:


    Es wird bei mir gefliest, und die morgendliche Unruhe macht mir etwas zu schaffen. Musik würde mich jetzt nerven, selbst mit Kopfhörern wäre der Krach beim Sägen der Fliesen nicht zu übertönen (außer in Jetlautstärke). Das wird zum Glück nur einige Tage anhalten, dann ist wieder Ruhe; aber dieses Festgenageltsein in der Wohnung ist ungewohnt und unbehaglich.


    Ich will nach Hause...;(

  • Das kenne ich, halte durch ...

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • Ich habs momentan (genauer seit heute Nachmittag) im Rücken - der LWS-Bereich schmerzt total, die Muskulatur ist verkrampft ohne Ende, ich bewege mich wie ein Geschöpf aus einer anderen Welt durch die Pampa - und das vor dem Hintergrund meiner panischen Angst vor Spritzen - meine Therapie: Wärmesalbe, heißes Bad, Wärmflasche, :-|. Ich mag schon gar nicht mehr husten, weil das sofort auf die LWS-Muskulatur ausstrahlt und Schmerzattacken bewirkt - ich arme Socke, :(.

    Mal wieder - zudem Chaos im Bahnverkehr zwischen Bremen und Wunstorf ("Der Zug endet hier und fährt zurück nach Norddeich Mole; wir bitten alle Fahrgäste auszusteigen."); eine Kombination, die ich meinem ärgsten Feind wohl eher nicht wünschte.

  • Es wird bei mir gefliest, und die morgendliche Unruhe macht mir etwas zu schaffen.

    Um 10:00 Uhr am Morgen nerven mich im Regelfall ganz andere Dinge oder Menschen; wie froh und dankbar wäre ich, wenn es nur Handwerker in heimischen Gefilden wären, die ihrer beauftragten Tätigkeit nachgehen. Musik hören wollen käme mir in diesem Zusammenhang allerdings ebenfalls als Letztes in den Sinn - warum auch.

  • Ich will nach Hause...

    Du hast Probleme! Tut endlich was gegen Sackhaare in Urinalen! Mir ist jedesmal schleierhaft, wie das sein kann ...


    :wacko:<X


    Und ... genau DANN ... will ich auch lieber zu Hause sein.


    Weil:


    • wir leben im 21. JH
    • Haare gehören auf den Kopf (Augenbrauen included)
    • Scham gibt es schon länger nicht mehr, was diesbezügliche Behaarung entbehrlich macht (da hat die Evolution wohl einmal mehr gepennt)
    • Wenn der männliche Bart angeblich den historischen leidigen Temperaturen geschuldet war: haben Frauen etwa NICHT gefroren?
    • ...

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


    Plaudite, amici, comedia finita est. Finis coronat virus. (Covid)