Der ultimative EROICA-SmallTalk-endlos-Faden

  • ... wenn schon der eigene Ehemann die Bull'n ruft, weil die Musik (WAB 108) zu laut ist ...


    Aber: war 'ne coole Session mit der Fraktion blue ... bis die begriffen haben, daß Bruckner LAUT SEIN MUSS, weil es sonst kein Bruckner IST ...

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


    Plaudite, amici, comedia finita est. Finis coronat virus. (Covid)

  • bis die begriffen haben, daß Bruckner LAUT SEIN MUSS, weil es sonst kein Bruckner IST ...

    Rischtisch:


    Der Mann, der seine Sinfonie neunmal komponierte oder: warum Bruckners Scherzi nicht lustig sind...

    „Als ich es zuweilen unternommen habe, die ruhelose Geschäftigkeit der Menschen zu betrachten, wie auch die Gefahren und Strapazen, denen sie sich [...] aussetzen, woraus so viele Streitigkeiten, Leidenschaften, kühne und oft unheilvolle Unternehmungen usw. erwachsen, habe ich häufig gesagt, daß das ganze Unglück der Menschen aus einem einzigen Umstand herrühre, nämlich, daß sie nicht ruhig in einem Zimmer bleiben können.“ (Blaise Pascal: Gedanken, I, )

  • Heute ist doch kein 01. April... *grrr*

    ... das denke ich auch jeden Morgen ...

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


    Plaudite, amici, comedia finita est. Finis coronat virus. (Covid)

  • Plakat.jpg?resize=1024%2C709&ssl=1


    *omg**omg**omg*

    „Als ich es zuweilen unternommen habe, die ruhelose Geschäftigkeit der Menschen zu betrachten, wie auch die Gefahren und Strapazen, denen sie sich [...] aussetzen, woraus so viele Streitigkeiten, Leidenschaften, kühne und oft unheilvolle Unternehmungen usw. erwachsen, habe ich häufig gesagt, daß das ganze Unglück der Menschen aus einem einzigen Umstand herrühre, nämlich, daß sie nicht ruhig in einem Zimmer bleiben können.“ (Blaise Pascal: Gedanken, I, )

  • Mein lieber Max, wenn das Bildungsministerium schon versagt und das gleich zweimal; was will ich dann noch von meinen Eleven verlangen? Das ist, als wenn in deinem Metier jemand das GG nicht kennt oder die Strafprozessordnung.

    „Als ich es zuweilen unternommen habe, die ruhelose Geschäftigkeit der Menschen zu betrachten, wie auch die Gefahren und Strapazen, denen sie sich [...] aussetzen, woraus so viele Streitigkeiten, Leidenschaften, kühne und oft unheilvolle Unternehmungen usw. erwachsen, habe ich häufig gesagt, daß das ganze Unglück der Menschen aus einem einzigen Umstand herrühre, nämlich, daß sie nicht ruhig in einem Zimmer bleiben können.“ (Blaise Pascal: Gedanken, I, )

  • Habt Ihr eine bestimmte Morgenroutine, um möglichst schnell in den Tag zu kommen? Hintergrund meiner Frage ist, dass ich in den kommenden drei Monaten, beginnend ab November, um etwa 4:00 Uhr aus Gründen einer kuzzeitigen Abordnung, was mit längeren Fahrzeiten verbunden ist, aufstehen muss. Als Morgenmuffel bin ich alles andere als begeistert. Bislang starte ich ab etwa 6:00 Uhr in den Tag.

  • Aufstehen. Pullern. Geistliche Musik rein. Rasieren. Hund kraulen. Kaffee trinken am Rechner. Der Frau das Nörgeln verbieten.

    „Als ich es zuweilen unternommen habe, die ruhelose Geschäftigkeit der Menschen zu betrachten, wie auch die Gefahren und Strapazen, denen sie sich [...] aussetzen, woraus so viele Streitigkeiten, Leidenschaften, kühne und oft unheilvolle Unternehmungen usw. erwachsen, habe ich häufig gesagt, daß das ganze Unglück der Menschen aus einem einzigen Umstand herrühre, nämlich, daß sie nicht ruhig in einem Zimmer bleiben können.“ (Blaise Pascal: Gedanken, I, )

  • Habt Ihr eine bestimmte Morgenroutine, um möglichst schnell in den Tag zu kommen? Hintergrund meiner Frage ist, dass ich in den kommenden drei Monaten, beginnend ab November, um etwa 4:00 Uhr aus Gründen einer kuzzeitigen Abordnung, was mit längeren Fahrzeiten verbunden ist, aufstehen muss. Als Morgenmuffel bin ich alles andere als begeistert. Bislang starte ich ab etwa 6:00 Uhr in den Tag.

    700 Uhr: Aufstehen. Pullern. Kaffee aufsetzen. Eine Reinpfeifen. Kaffee schlürfen. Eine Reinpfeifen. Geschäft erledigen, Zähne bürsten.

    730 Assiklamotten überwerfen, eine Reinpfeifen. Zur Bäckerei watscheln.

    745 Schulranzen für Schatzi packen, Kaffee schlürfen, Handy checken. Eine Reinpfeifen.

    800 Guten Morgen wünschen, Betten machen, Klamotten zurechtlegen. Eine Reinpfeifen.

    820 Schatzi verabschieden, rasieren und duschen gehen.

    845 Abflug ...


    Dienstags läuft das etwas anders ab, da ich dann ebenfalls um 820 die Hütte verlassen muss; dann also nach der ersten Fluppe gleich Zähne bürsten und "shave & shower", der Kaffeegenuß verschiebt sich dadurch etwas ... anstelle der Assiklamotten gleich die Tagesgarderobe ...


    :beatnik::wink:

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


    Plaudite, amici, comedia finita est. Finis coronat virus. (Covid)

  • Da belehrt mich am späten Donnerstagnachmittag doch tatsächlich ein Kollege des BayStaaMifWi&Ku, dass er auf meine Mail vom vergangenen Mittwoch erst am kommenden Montag substantiell reagieren könne, da der Freitag dieser Woche durch einen Feiertag belegt sei. :( Seine Mail von Donnerstag habe ich erst heute zur Kenntnis genommen, wg. Reformationstag am Do. :wacko:

  • .. und haben die Ablaufberichte irgendetwas zu Deiner Befriedigung beitragen können? M. E. kann da nichts Essentielles dabei gewesen sein ...

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


    Plaudite, amici, comedia finita est. Finis coronat virus. (Covid)

  • Zumindest deiner nicht ... :wink:


    ... du rauchst zu viel, stehst zu spät auf und kümmerst dich zu viel um Spatzi ... ^^

    „Als ich es zuweilen unternommen habe, die ruhelose Geschäftigkeit der Menschen zu betrachten, wie auch die Gefahren und Strapazen, denen sie sich [...] aussetzen, woraus so viele Streitigkeiten, Leidenschaften, kühne und oft unheilvolle Unternehmungen usw. erwachsen, habe ich häufig gesagt, daß das ganze Unglück der Menschen aus einem einzigen Umstand herrühre, nämlich, daß sie nicht ruhig in einem Zimmer bleiben können.“ (Blaise Pascal: Gedanken, I, )

  • ... ja, eben ... aber Pullern tun wir gleichvíel.

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


    Plaudite, amici, comedia finita est. Finis coronat virus. (Covid)

  • ... ja, eben ... aber Pullern tun wir gleichfíel.

    Och, nicht nur das, auch Rauchen, Kacken, Duschen, Kaffee trinken, wie auch Frau und Hunde kraulen, gehören zu meiner täglichen Morgenroutine, sind mithin essentiell; Musik hören oder Rechner anstellen, jedenfalls bislang, nicht. Vielleicht sollte ich aber doch mehr stimulierende Erlebnisse einbauen oder einfach mal durch den dunklen Garten watscheln, um frische Luft zu tanken.

  • Morgenmuffel bin ich nicht und habe nichts zu kraulen. 7:15 Wecker ausstellen (der mich sonst per Alexa mit Violinsonaten von Telemann oder Musik von Paolo Conte um 7:20 wecken würde), E-Mail, Foren und Facebook checken bei der ersten Fluppe, ins Bad mit den üblichen Verrichtungen, 8:10 aufs Rad, Arbeitsbeginn um 8:30. Den ersten Kaffee gibt es dort, damit ich einen Grund habe, hinzufahren. Aber den dunklen Garten würde ich auf jeden Fall mal ausprobieren.


    *sante*

    Es gibt viele, die nicht reden, wenn sie verstummen sollten, und andere, die nicht fragen, wenn sie geantwortet haben.
    Johann Georg August Galletti (1750-1828)