Die Sammlungen der Eroica-User

  • Yorick doch auch nicht: Nachdem er sämtliche Immobilien im Oberland mit CDs gefüllt hat, fädelt er eine Hochzeit ein um nun das arme Apolda zu fluten... wir haben Dich entlarvt!*yes*

    Man muss schon etwas wissen, um verbergen zu können, dass man nichts weiß.


    Marie von Ebner- Eschenbach

  • 8-)*lol*:jubel:

    „Als ich es zuweilen unternommen habe, die ruhelose Geschäftigkeit der Menschen zu betrachten, wie auch die Gefahren und Strapazen, denen sie sich [...] aussetzen, woraus so viele Streitigkeiten, Leidenschaften, kühne und oft unheilvolle Unternehmungen usw. erwachsen, habe ich häufig gesagt, daß das ganze Unglück der Menschen aus einem einzigen Umstand herrühre, nämlich, daß sie nicht ruhig in einem Zimmer bleiben können.“ (Blaise Pascal: Gedanken, I, )

  • 2018: 31 Neuzügänge (ohne die jetzt aufdröseln zu mögen).

    2019: 2 Neuzugänge


    *hide*:huh:

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


    Plaudite, amici, comedia finita est. Finis coronat virus. (Covid)

  • So wenig nur? Beeindruckend.


    Letztes Jahr bin ich auch unter meinem sonstigen Sollzahlen geblieben: Amazon allein gut 60 CDs, jpc vielleicht 30, ebay & Flohmarkt zusammen 10. Mit anderen Worten: gut 100 CDs insgesamt, wenn ich richtig gerechnet habe.


    Das bedeutet: ein gewaltiger Einbruch in meinen Neukäufen. 2015 waren es um die 500 CDs, 2017 gut die Hälfte. *hmmm*...naja, eigentlich ein permanentes Abflauen.


    Aber gefühlt eine zunehmende Lustlosigkeit, allem Möglichem hinterherzurennen. Keine Lust auf neue WOs, neue MPs, JPs, h-molls, Messiasse, Beethoven-Symphonien. Gregorianik ist auch nicht mehr viel dazugekommen, Marienvesper bin ich aktuell geblieben. Boxen mit mehr als 10 CDs zähle ich nur eine, viel Kleinkram mit neuem Repertoire, eine kleine Anzahl an CDs mit Schellackaufnahmen, wieder verstärkt Alte Musik (besonders Renaissance und Frühbarock). Insgesamt weniger, dafür aber bewußter ausgewählt.


    Eine erfreuliche Entwicklung, wie ich finde, denn ich habe mehr als genug zum Hören. So Vieles noch ungehört, so Vieles zu wenig gehört - der Drang, sich mehr Zeit zu lassen beim Neu-Kennenlernen, nimmt immer mehr zu. Ich kann und will nicht mehr mit Vollgas durch die CD-Halden rauschen. Vieles, was mich noch vor fünf Jahren bestimmt hatte, hat sich inzwischen abgenutzt. Aber dafür kommt jetzt das durch, was mich wirklich bewegt.


    Ich fülle meine Listen immer noch an, doch dann bleibt es da zu 99% liegen. Wenn ich lösche, fliegt Vieles wieder runter. Nur die wirklich wichtigen Sachen bleiben drauf, sind es teilweise seit Jahren! Ein gewisser Grundstamm ist da, wird manchmal reduziert; dafür kommt Neues dazu, was nicht weggelöscht wird. Insgesamt leichte Tendenz nach oben.


    Doch es bereitet mir keine Kopfschmerzen - kann gut liegen bleiben. Es gibt zuviel für ein Hörleben, und das ist es, was man akzeptieren muß. Die Suche nach was Neuem muß sich auf das richten, was man bereits hat - nicht auf das, was noch nicht im eigenen Regal steht. Zwar wird es nicht dazu kommen, daß ich selber einen Kaufstopp aufrufe, aber der Input wird wohl bestimmt nicht mehr anziehen. Ich habe ja schon so viele tolle Sachen - um die sollte man sich kümmern.

  • Wie auch schon in den Vorjahren müss ich schätzen, da ich keine Lust habe meine Bestellhistorien, bei Rebuy, Medimops, Amazon und JPC durchzusehen (Direktkäufe: 2). Bei rd. 130 CDs (Boxen einfach gezählt, :)) konnte ich nicht widerstehen - etwa: 70% Bach (incl. Trans.), 18% Mendelssohn, 12% sonstiges, wie Sweelinck, Bruckner, Messiaen, Schumann, Reger, Kaminski, Braunfels, Saint-Saens, ten Holt... Die Tendenz zur Einseitigkeit/zum neu Aufgebügelten setzt sich fort.

  • Ich habe auch kaum eingekauft und prinzipiell mehr in die Tiefe als die Breite.

    „Als ich es zuweilen unternommen habe, die ruhelose Geschäftigkeit der Menschen zu betrachten, wie auch die Gefahren und Strapazen, denen sie sich [...] aussetzen, woraus so viele Streitigkeiten, Leidenschaften, kühne und oft unheilvolle Unternehmungen usw. erwachsen, habe ich häufig gesagt, daß das ganze Unglück der Menschen aus einem einzigen Umstand herrühre, nämlich, daß sie nicht ruhig in einem Zimmer bleiben können.“ (Blaise Pascal: Gedanken, I, )

  • kaum

    Made my day ...


    *lol**vic*

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


    Plaudite, amici, comedia finita est. Finis coronat virus. (Covid)