Sinfonien: Gesamteinspielungen (omi)

  • Scheint nicht zu stimmen.

    Ich brauchte erstmal eine Weile, um zu verstehen, was du meinst... :wacko:


    Also:


    Die beiden

    habe ich hier beschrieben.


    Sie sind nicht deckungsgleich mit der:

    Nr. 1-3 stimmen überein, der Rest ist anders (Walter, Karajan, Klemperer, Schuricht)


    Und mit der auch nicht:

    Inhalt laut amazon.com:

    Zitat

    Bruckner Symphonies 4 , 6 , 7 & 8 conducted by Eugen and the Concertgebouw Orchestra and brother Georg-Ludwig performing 1 & 9 with the RIAS Berlin , 3 with Radio-Stuttgart and 2 & 5 with the Linz Bruckner Orchestra (last 2 are historic 1944 Broadcasts).

    Nur Nr. 1-2 stimmen überein, der Rest ist ebenso anders.

  • *yepp*:jubel:


    Du bist ein Schnuckiputz. :love:


    Vielleicht sollten wir für diese gemischten Boxen mit verschiedenen Dirigenten einen eigenen Thread aufmachen. Ich überlege mal.

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • Sinfonien: Gesamteinspielungen (Diskographie)


    Masurs absolut säkularer und unprätentiöser Zugang ist schon beeindruckend und einmal mehr versteht man, dass auch ohne Weihe und Pathos Bruckner zu überwältigen vermag. Leider, leider gefällt mir aber dieser so typische hellere Ton des GWO, der etwa aus Brahmsscher Nordik das Mediterrane kitzelt; hier nicht so gut, zumal auch die Klangqualität einfach zu wenig fettes Brot bietet.

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793