Wer kennt... diese Bücher?

  • Zitat

    Aus besserwisserischen Meßbechern.


    finde ich nicht ...

    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)

  • Mir bislang nicht untergekommen.

    Oskar Pastior war Rumänien-Deutscher aus Siebenbürgen, kam in den 1960er/1970er Jahren in die BRD. Viele Lyrikerkolleginnen und -kollegen hatten ihn ins Herz geschlossen - bis seine umfängliche Zusammenarbeit mit der Securitate offenbar wurde.


    Im Internet gibt es sicher viele Informationen zu Leben und Werk Pastiors, man braucht nur mal bei goggle den Namen einzugeben.



    lg vom eifelplatz

  • Also Chis, manchmal ... 8-)


    Das ist mir schon klar, längst durchgeforstet. Ich möchte wissen, in welchem der Bücher das Gedicht steht oder wo im Netz, denn ich finde nur gesprochene Videos und keinen Text, wahrscheinlich eine Copyrightfrage.

    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)

  • Dass du die Quelle des Zitates suchtest, ging für mich aus deinem Beitrag nicht hervor.


    Zitat von Yorik:

    Zitat


    denn ich finde nur gesprochene Videos und keinen Text, wahrscheinlich eine Copyrightfrage

    Es könnte eine Copyrightfrage sein - aber auch die Lesungen unterliegen doch diesen Regeln, oder?


    Auf mich wirkt "Aus besserwisserischen Meßbechern" eher wie der Titel von Veranstaltungen und nicht wie ein Zitat aus seinen Gedichten, obwohl es das auch sein könnte. Und Pastior hat doch oft auf die gesprochenen Wörter, die Laute im Kopf verwiesen, sodass Lesungen sehr passend scheinen.
    (Text und Kritik, H. 186)
    Frag doch mal in Marbach nach, die müssten das wissen.



    lg vom eifelplatz, Chris.

  • Da haste:


    Buch
    Inhalt, S. 93
    Kritik


    Tu es Deus!!!!!!! :love:


    Da habe ich ja richtig gekauft: Neuerwerbungen (2017) - Bücher

    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)







  • „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)


  • Roger Paulin

    August Wilhelm Schlegel. Biografie

    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)

  • Kennt jemand von euch Bücher von Alexander Moritz Frey?

    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)

  • Das ist ja interessant. Vor Jahren bin ich mal in die Thematik Phantasitik in Literatur und Kunst abgetaucht, kann mich aber nicht erinnern jemals etwas von AMF gelesen zu haben, obwohl der Name in dem Zusammenhang natürlich mehrfach aufgetaucht ist. Auf unserem Dachboden schlummern noch einige Einzelexemplare der in den 20ern (drei oder vier Jahrgänge?) erschienenen Zeitschrift Der Orchidieengarten. Gut möglich, dass Frey dort veröffentlicht hat*. Muß ich heute Abend einmal nachschauen.


    * Edit: offenbar hat er

  • Ja, an dich hatte ich gedacht wegen Perutz; aber auch an Travinius, der ja Lovecraft liebt. Tucholsky schätzte ihn wohl. Bei Amazon sind vor allem diese Titel zu haben:


    Die Pflasterkästen. Ein Feldsanitätsroman.
    Birl, die kühne Katze
    Robinsonade zu Zwölft.
    Solneman der Unsichtbare
    Ein Mädchen mordet: Drei Erzählungen

    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)

  • Der Orchidieengarten. Gut möglich, dass Frey dort veröffentlicht hat*. Muß ich heute Abend einmal nachschauen.


    * Edit: offenbar hat er

    Es gibt drei Jahrgänge 1919 bis 1921, die vollständig digitalisiert und für die Öffentlichkeit abrufbar sind.


    klick


    Frey hat dort mehrere Erzählungen und Gedichte veröffentlicht (s. Inhaltsverzeichnis).

  • Kennt jemand Bücher von Terézia Mora?

    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)

  • Kennt jemand Bücher von Andrej Platonow?

    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)