08 - Streichquartette: Gesamteinspielungen (omi)

  • „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)

  • Belcea zu kühl — das kann ich nicht teilen.
    Sicher, die sind leider auch nicht HIP.
    Aber sie über-vibrieren nicht und spielen präzise.


    Ich bin begeistert, nach wie vor.


    Dafür kann ich z.B. mit den Hagens nix anfangen; ich habe mal die späten Quartette vom Juillard Quartett gehört — zum weglaufen!

    Lucius Travinius Potellus
    Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety. (B.Franklin)

  • :D


    Wie immer oder meist hören wir komplett verschieden.

    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)

  • Zitat

    Prazak, Takacs, Quatuor Vegh Artemis, Budapest I, II, Emerson, Italiano, Borodin, Orion, Wihan, Endellion, Suske, Guarneri I, II, Lindsay, Alexander I, II, Mosaiques (in progress), Alban Berg, Cleveland, Hungarian, Tokyo I, II, Vegh I, Leipzig, Bartok, Amadeus, Vlach, Taneyev, Kodaly, Medici, Orford, Vermeer, and Juillard I & II.

    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)

  • „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)

  • „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)


  • Das Buch entstand im Zusammenhang mit der Einspielungstournee des Leipziger Streichquartetts und besteht aus mehreren Aufsätzen, unter anderem:

    Peter Korfmacher: Zyklen für Menschen: Beethovens Streichquartette auf Tonträgern, S.142-151


    Ein bemühter, sehr verschwurbelter Aufsatz; der sich hauptsächlich den beiden Leipziger Ensembles widmet; dem Gewandhaus-Quartett und dem erwähnten Leipziger. Die deskriptiven Passagen zu den einzelnen Quartetten sind partiell unerträglich manieriert, 19 werden hinten als Auswahl gelistet, besprochen werdem weniger. Als bester Zyklus überhaupt wird der des Alban-Berg-Quartetts genannt, wobei damit wohl der von 1990 live aus Wien gemeint ist und nicht der 1980 im Studio.

    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)

  • Quartetto di Cremona, 2012-2016


    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)

  • Zur Zeit höre ich intensiv die späten Streichquartette und vergleiche dabei die neueren opi-Einspielungen mit den omi-Klassikern:


    Vegh-Quartett: finde ich klasse, warm im Klang, ausgewogen und partiell sehr modern


    Vermeer-Quartett: kaum noch genießbar, zerfließend, ohne Formwillen, diffuse Klangsprache


    Guarneri-Quartett: seltsam ausdruckslos, ohne eigenständige Note, beliebig


    Belcea Quartet: im Gegensatz zum landläufigen Lob oberflächlich, wenig eindrücklich, aber natürlich klangschön


    Amadeus Quartett: in jedem Aspekt "falsch", langweilig, uninspiriert, dröge


    Quartetto Italiano: sehr schöner warmer, klassisch-romantischer Ton; bürgerlich gediegen und wunderschön


    Artemis Quartett: ddie Extreme auslotend, allerdings ausrechenbar; dennoch stellenweise überrumpelnd hochmodern

    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)


  • Ludwig van Beethoven

    Sämtliche Streichquartette Vol.1 "Inventions"


    Streichquartette Nr. 1 F-Dur op. 18 Nr. 1; Nr. 3 D-Dur op. 18 Nr. 3; Nr. 4 c-moll op. 18 Nr. 4; Nr. 7 F-Dur op. 59 Nr. 1; Nr. 12 Es-Dur op. 127; Nr. 16 F-Dur op. 135
    +Klaviersonate Nr. 9 E-Dur op. 14 Nr. 1 in der Bearbeitung Beethovens für Streichquartett

    Cuarteto Casals

    2017


    Endlich der Beginn noch einer omi-Ga ... 8-)

    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)

  • Budapest String Quartet (1952)


    (P) 1952 Columbia "Masterworks" SL 172/174 (ML 4576/87) [3 Sets mit insgesamt 12 LPs]

    rec. Mai 1951 - Mai 1952 (Coolidge Auditorium, Library of Congress, Washington D.C.)

    rel. 19. September 1952 [486:36 Minuten] Mono


    Budapest String Quartet:
    Joseph Roisman & Jac Gorodetzky (Violine)
    Boris Kroyt (Viola)
    Mischa Schneider (Violoncello)

    • Streichquartette Nr. 1-16 & Große Fuge op. 133


    Hat es bereits schon so gegeben:


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