Was ich heute nicht gekauft habe (2015-2075) ... :)

  • Heute bei Saturn in Weimar ...



    Sehr interessiert, aber meine Ohren bluteten ...



    Schlechte Kritiken und mal ehrlich, wer um Himmels Willen hört Orgelwerke FMBs?



    Hab schon so viele Messiasse ...



    War meine Gute dagegen ...

    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)


  • Schlechte Kritiken und mal ehrlich, wer um Himmels Willen hört Orgelwerke FMBs?

    Die hier scheint besser:

    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)

  • In einem Gebraucht-CD-Laden in der Maxvorstadt heute die hier gesehen:


    Während ich im "Zeitgeist" auf meinen Kaiserschmarrn wartete (übrigens eine Empfehlung, wenn auch laut Medienberichten nicht der beste in München, den gibt es im Ö1 in Schwabing...) kurz gegooglet, unter anderem den entsprechenden Thread im Capriccio-Forum studiert, und beschlossen, dass mir diese Ergänzung auch keine € 30,-- wert ist — nichts, was mir Handley und Slatkin und teilweise Norrington nicht schon sagen könnten.

    Lucius Travinius Potellus
    Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety. (B.Franklin)


  • Sehr interessiert, aber meine Ohren bluteten ...


    Bei Ahura-Mazda würde ich nur die älteren HIP-Aufnahmen kaufen. Die neueren ab Ende 20. JH sind entweder Mist (verröchelt, verhustet, verklimpert) oder HUP.

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790

  • mal ehrlich, wer um Himmels Willen hört Orgelwerke FMBs?


    Wer hört überhaupt Orgelwerke?


    Hab schon so viele Messiasse ...


    Und zumindest darunter den besten, den ich kenne...


    Zitat

    War meine Gute dagegen ...


    Als wenn das ein Argument wäre...

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790

  • absolute Fehlentscheidung... wirst Du irgendwann bereuen ^^


    Habs doch schon heimlich bei Amazon geordert ... 8-)

    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)

  • Wer hört überhaupt Orgelwerke?

    Ich. Mit Vergnügen. In der Kirche und von CD. Dann allerdings fast nur JS Bach. :love: (Abgesehen von ein paar Orgelsinfonien) Wird Zeit, dass ich meinen Horizont dahingehend etwas erweitere. Die Orgel halte ich für ein faszinierendes Instrument. Im klanglichen Reichtum so ziemlich jedem Hammerflügel überlegen - abgesehen von denen mit extra Schepper-Einstellung. Natürlich vielfach für religiöse Musik genutzt, allerdings keinesfalls ausschließlich. :wink:

  • Da hast Du schon Recht mit Deiner Antwort auf meine leicht provokative Frage; ich habe halt mit der Orgel als kirchlich infiziertes Gerät so meine Probleme, kann mich aber der Faszination einer Live-Performance auch kaum widersetzen und/oder entziehen - zumal ich auch dereinst selbst die angebliche Königin der Instrumente tractiret habe... aber eher zu deren Leidwesen.


    Mit einem Hammerflügel (auch ohne ABS, ASR, Airbags usw.) kommt eine Orgel aber für mein Hörempfinden in keiner Weise mit... so besitze ich z.B. interesse- und vollständigkeitshalber eine Orgelinterpretation der Tastenversion von Haydns (naja: eigentlich Jesus') "Sieben letzten Worten..." - die kann es mit keiner Hammerflügelinterpretation aufnehmen, nichtmal mit Clavichord... einzig das Terremoto genehmige ich mir gelegentlich auf der Orgel (aber auch da ist es zu lahmarschig).


    *hide*


    Bei Orgelwerken wie auch bei manchen Messkompositionen (z.B. Beethovens Solemnis) braucht's für mich einfach das Live-Erlebnis. Aus der Dose klingt das irgendwie bescheuert...

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790

  • Bitte in einen eigenen Thread "Orgelwerke hören?" ... 8-) ... bestimmt spannend ... *yes*

    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)

  • Bei Saturn ... weit überschätzt und absolut überflüssig ...

    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)

  • Siehe Rezension gemi-b ... :wink:

    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)

  • Ja, aber eure Beiträge müssten mit rein; damit ich anknüpfen kann. *yes*

    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)

  • Ich habe in Berlin so viel nicht gekauft, dass ich es nicht hierhersetzen kann!

    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)