Was ich heute nicht gekauft habe (2015-2075) ... :)

  • Das Problem hier http://www.lpclassics.de/ ist leicht umschrieben: Ein Riesenladen, vollgestopft mit Klassik - aber das Meiste hatte ich schon; was ich suchte, gab es nicht; und es fehlten beim Mediokren die echten Schnäppchen. Wie überhaupt alles deutlich teurer war als im Internet. Für "Fachleute" wie uns keine Alternative, so schön das Stöbern auch ist. Das Gleiche erlebte ich im Laden der Berliner Philharmonie ...

    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)


  • "Home, AGB, Widerrufsrecht, Versandhinweise, Datenschutz, Mein Konto, Kontakt, Impressum, Sprache, IHR WARENKORB..."


    Äh... und wie befüllt man den? Die Seite scheint für's Nicht-Kaufen besonders prädestiniert zu sein...


    *cat*

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790

  • Was glaubst du denn, warum ich in Läden letztes Jahr so wenig gekauft habe? Das kommt nicht von ungefähr: ich habe wohl höchstens 100 € dagelassen - da habe ich auf dem Flohmarkt mehr ausgegeben. Ganz zu schweigen vom Internet-Einkauf... *grrr*


    Bei meinem Stamm-Saturn habe ich gelegentlich das Glück, Titel für deutlich weniger abzustauben. Das


    ca. 30,- €


    habe ich letzte Woche für 14,99 € erhalten, und das Teil war nicht runtergesetzt. Passiert denen öfters. Habe ich immer wieder Nettes mitnehmen können.



    jd :wink:

  • Heute im Saturn Weimar ...


    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)

  • Saturn Weimar





    Ärgere mich eigentlich bei allen ...

    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)

  • Auch Saturn Weimar


    Aber lange widerstehe ich nicht mehr. Läuft derzeit auf ARDAlpha ...

    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)

  • Und nochmal Saturn Weimar



    Wieso haben die vier CBs stehen?

    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)

  • Dann muss es einem ja hier die Ohren weghauen ...


    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)

  • Da ich schon so viele Schöpfungen und Jahreszeiten habe ... aber ich wankte stark ...




    Ich bereue schon jetzt, zu Recht?

    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)

  • ...mit dem eBike ist doch der Transport easy :D

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790

  • ...mit dem eBike ist doch der Transport easy :D

    120km in fünf Tagen und das bei uns im wilden Gebirge. Meine Oberschenkel werden wieder voller ... :)

    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)

  • Das kann ich dir nicht beantworten, mein Lieber - aber ich kann dein Wanken verstehen. Manchmal muß man doch mal verzichten können.



    jd :wink:

    Mag sein, aber wenn Amazon-Rezensenten wie Saggitarius und Henning, denen ich beiden blind (also eher taub) vertraue; derart lobpreisen ... 8-)

    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)


  • *beiss* *beiss* *beiss*


    Seine Interpretation gefällt mir nicht, seine Stimme liegt mir (wie die Goernes auch) nicht; aber das Buch interessiert mich schon ...



    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)


  • Und was ist da das Problem? Dann kauf dir nur das Buch...


    LG
    Tamás
    *castor*


    Die Kohle ... 8-)

    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)




  • „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)