Was ich heute nicht gekauft habe (2015-2075) ... :)

  • Ich beneide dich immer wieder um deine Standhaftigkeit. *yes*

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • Vor einigen Monaten habe ich die Aufnahme in Qobuz ein paarmal gehört.


    Zitat

    Einige Gründe, die für den Erwerb dieser Aufnahme sprechen könnten:

    Interpret(-en)

    Instrument

    Label

    Programm

    Interpreten:

    Organist gut - soweit ich das beurteilen kann

    Ensemble Biscantores - fällt nicht weiter auf, insgesamt aber annehmbar

    Label:

    habe ich häufig durch Einkäufe unterstützt

    Programm:

    nicht wirklich überwältigend

    Instrument:

    der Grund, warum ich die Aufnahme hören wollte - ich mag ja diese ganz alten Orgeln sehr und finde auch dieses Instrument sehr eindrucksvoll, vor allem, wenn man sich wieder etwas eingehört hat.


    Fazit: ich finde die Aufnahme gut, habe mich allerdings nicht dazu entschlossen, sie runterzuladen.
    Einerseits habe ich sozusagen genug und andererseits kann ich die Musik ja jederzeit wieder hören. (Benjamins "Das Kunstwerk im Zeitalter seiner Reproduzierbarkeit" kommt mir dabei manchmal in den Sinn, müsste ich auch mal wieder lesen.)


    lg vom eifelplatz, Chris.

  • Benjamins "Das Kunstwerk im Zeitalter seiner Reproduzierbarkeit" kommt mir dabei manchmal in den Sinn, müsste ich auch mal wieder lesen.)


    Die meisten Leute kennen wie so oft nur den Titel und verstehen auch den falsch ... *yes*

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793