Pläne, Projekte, Vorhaben

  • Lieber Siggi (so wurde Siegfried in einem leider für mich nicht mehr auffindbaren Nibelungen-Comic genannt),


    Deine Erkenntnislage erfeÿet mich; was Deine Beet-Days for future betrifft: vielleicht kann dieser Thread Dir als Anregung gereichen? Falls nicht, füttere ihn bitte mit Deinen Errungenschaften ...

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


    Plaudite, amici, comedia finita est. Finis coronat virus. (Covid)

  • Du willst uns die russische Mafia auf den Hals hetzen?


    :beatnik:8)*stumm*

    Ich gehe mit ihr doch seit Jahren um ... 8-)

    „Als ich es zuweilen unternommen habe, die ruhelose Geschäftigkeit der Menschen zu betrachten, wie auch die Gefahren und Strapazen, denen sie sich [...] aussetzen, woraus so viele Streitigkeiten, Leidenschaften, kühne und oft unheilvolle Unternehmungen usw. erwachsen, habe ich häufig gesagt, daß das ganze Unglück der Menschen aus einem einzigen Umstand herrühre, nämlich, daß sie nicht ruhig in einem Zimmer bleiben können.“ (Blaise Pascal: Gedanken, I, )

  • Vorhaben? Unter Vorbehalt, aber schonmal hier genannt (vielleicht auch, um mich ein wenig festzunageln): mich treibt aktuell durch d'Alberts Golem, Wagners Rheingold, Maxwell Davies' The Lighthouse das Thema "Grusel, Horror, Schauer in der Musik" um. Bisher mehr ein Anflug, aber wenn das so weiter geht, starte ich dazu etwas durch, um Fragen nach Techniken, Klangfarben, Instrumenten nachzugehen und auch darauf zu kommen, inwieweit oder in welchen Werken es Musik gelingt, schaurig zu sein (ohne das im übertragenen Sinne zu meinen ;)). Durch die Zeiten gibt es da eine ganze Menge, ein Ausflug wären natürlich Filmmusiken entsprechender Genres. Und spannend für uns auch der Blick auf das diesbezügliche Potenzial historischer Instrumentierung im Gegensatz zur modernen.


    Schauern wir mal...


    *sante*

    Es gibt viele, die nicht reden, wenn sie verstummen sollten, und andere, die nicht fragen, wenn sie geantwortet haben.
    Johann Georg August Galletti (1750-1828)

  • Sobald die entsprechenden CDs eingetroffen sind, widme ich mich vermehrt op. 81a (Preisfrage: warum ist dies, der Logik folgend, keine Bearbeitung von op. 81?), op. 106, op. 111 und Yorick zuliebe der 2. Schüttelbier-Sonate ...

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


    Plaudite, amici, comedia finita est. Finis coronat virus. (Covid)

  • Yorick zuliebe der 2. Schüttelbier-Sonate ...

    Diese Zuordnung freilich ist sehr umstritten ... *yes*

    „Als ich es zuweilen unternommen habe, die ruhelose Geschäftigkeit der Menschen zu betrachten, wie auch die Gefahren und Strapazen, denen sie sich [...] aussetzen, woraus so viele Streitigkeiten, Leidenschaften, kühne und oft unheilvolle Unternehmungen usw. erwachsen, habe ich häufig gesagt, daß das ganze Unglück der Menschen aus einem einzigen Umstand herrühre, nämlich, daß sie nicht ruhig in einem Zimmer bleiben können.“ (Blaise Pascal: Gedanken, I, )

  • Diese Zuordnung freilich ist sehr umstritten ...

    Schindler, S. 199:


    Zitat

    Ein andermal bat ich ihn, mir den Schlüssel zu den beiden Sonaten Op. 57 (f-moll) und op. 29* (d-moll) anzugeben. Er erwiderte: „Lesen Sie nur Shakespeare's Sturm“.

    *recte: op. 31,2; das hat Schindler wohl mit dem gleichnamigen Streichquintett (bezogen auf den Finalsatz) verwechselt.

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


    Plaudite, amici, comedia finita est. Finis coronat virus. (Covid)

  • Schindler erzählt aber auch viel, wenn der Tag lang ist ... :wink:

    „Als ich es zuweilen unternommen habe, die ruhelose Geschäftigkeit der Menschen zu betrachten, wie auch die Gefahren und Strapazen, denen sie sich [...] aussetzen, woraus so viele Streitigkeiten, Leidenschaften, kühne und oft unheilvolle Unternehmungen usw. erwachsen, habe ich häufig gesagt, daß das ganze Unglück der Menschen aus einem einzigen Umstand herrühre, nämlich, daß sie nicht ruhig in einem Zimmer bleiben können.“ (Blaise Pascal: Gedanken, I, )

  • ... das tun andere viel mehr und ich sehe jetzt erstmal keinen Grund, Schindler keinen Glauben zu schenken. Allerdings muß ich auch zugeben, daß ich dem Imperativ noch nicht Folge geleistet habe.

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


    Plaudite, amici, comedia finita est. Finis coronat virus. (Covid)

  • Ich schon oft, aber ohne von Beethovens Faszination zu wissen. The Tempest gehört meinen drei liebsten Stücken vom ollen Wilhelm ...

    „Als ich es zuweilen unternommen habe, die ruhelose Geschäftigkeit der Menschen zu betrachten, wie auch die Gefahren und Strapazen, denen sie sich [...] aussetzen, woraus so viele Streitigkeiten, Leidenschaften, kühne und oft unheilvolle Unternehmungen usw. erwachsen, habe ich häufig gesagt, daß das ganze Unglück der Menschen aus einem einzigen Umstand herrühre, nämlich, daß sie nicht ruhig in einem Zimmer bleiben können.“ (Blaise Pascal: Gedanken, I, )

  • Wer? Backhaus?

    *neee* <--- Schüttelbirne, naturellement.

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


    Plaudite, amici, comedia finita est. Finis coronat virus. (Covid)

  • Natürlich Shakespeare


    Aber auch ...


    Backhaus

    Furtwängler


    Und ...


    Busch

    Raabe

    Wilhelm II.

    Liebknecht

    Müller

    Pieck

    „Als ich es zuweilen unternommen habe, die ruhelose Geschäftigkeit der Menschen zu betrachten, wie auch die Gefahren und Strapazen, denen sie sich [...] aussetzen, woraus so viele Streitigkeiten, Leidenschaften, kühne und oft unheilvolle Unternehmungen usw. erwachsen, habe ich häufig gesagt, daß das ganze Unglück der Menschen aus einem einzigen Umstand herrühre, nämlich, daß sie nicht ruhig in einem Zimmer bleiben können.“ (Blaise Pascal: Gedanken, I, )