02 - Sinfonie Nr. 2: Einspielungen (CD)

  • Weiß jemand, von wann die Aufnahme der Zweiten unter Vonk aus dieser Box ist?


    01 - Sinfonien: Gesamteinspielungen - Diskographie


    Ich werde versuchen, demnächst etwas zu den Einspielungen von Abbado, Bernstein (NY), Klemperer, Vonk, Walter und anderen zu schreiben.

    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)

  • :jubel: :jubel: :jubel:


    Wie machst du das? ich habe die Box, da steht es nicht drauf; ich habe gegoogelt und nichts gefunden ...

    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)

  • Wie machst du das? ich habe die Box, da steht es nicht drauf; ich habe gegoogelt und nichts gefunden ...


    Du suchst offenbar nicht zielführend genug, *flirt* . Wenn man Mahlereinspielungen sucht, recherchiert man hier: http://gustavmahler.net.free.fr/us.html, bei Bruckner selbstverständlich hier: http://www.abruckner.com/, bei JSB hier: http://www.bach-cantatas.com/ --------------- und so weiter und so fort.

  • Bach und Bruckner benutze ich täglich; Mahler ist mir neu ... danke ...

    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)


  • Schon zum 3. Mal in letzter Zeit; absolut beeindruckend die Klangqualität für die Zeit - Decca-Sound vom Allerfeinsten. Da frage ich mich, was SACD und Blue-ray-Audio da noch rausholen wollen?!



    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)

  • Ich nehme das erste Mal neben den entsprechenden Threads bei Tamino und Capriccio auch den vom Hifi-Forum zur Kenntnis, weil hier viel zur Klangqualität gesagt wird, die mir bei Mahlers Zweiter extrem wichtig ist.

    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)


  • CD 1


    Gustav Mahler
    3. Sinfonie


    Hilde Rössl-Majdan

    Elisabeth Schwarzkopf


    Philharmonia Chorus

    Philharmonia Orchestra

    Otto Klemperer

    Nov.22-24.1961 & Mar.15-24.1962


    Wenn ich richtig zähle, hat Klemperer die Zweite zehnmal aufgenommen; vier Aufnahmen davon werden regelmäßig in den einschlägigen Foren genannt. Das hier sicher die gängigste, weil verbreiteste. Hält im Übrigen auch die Mitte zwischen den frühen und späten Extremen, dazu natürlich herausragende Solisten.

    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)






  • (Und noch mehr Ausgaben)


    Gustav Mahler
    3. Sinfonie


    Kathleen Ferrier

    Concertgebouw Orchestra

    Otto Klemperer

    12. Juli 1951


    Früher Tempo-Wahnsinn; wohl Ausdruck einer manischen Phase. Und natürlich die Ferrier ... :love:

    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)


  • Aus dem gleichen Jahr! Testament mit einem spannenden Vergleich, denn die Sinfonie gibt es in zwei Abmischungen; auf der zweiten CD als Ambient Mastering.

    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)



  • Mir leider (noch) nicht bekannt; aber immer wieder erwähnt und gelobt; vor allem Bakers "Urlicht" wegen.

    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)

  • Diese letzte Aufnahme, "in der er 99 Minuten braucht und die so schwarz ist, dass man sich garnicht mehr aufzuerstehen traut" (s.bummer), kann ich leider nicht finden.

    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)

  • Hier geht es zu Mahler 2/Klemperer vom 16.05.1971.

    Auf Tonträger habe ich aber nur einen Ebay-Eintrag gefunden bislang. Vielleicht wurden früher anderswo Radiomitschnite besprochen.

    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)

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    Gustav Mahler
    2. Sinfonie

    Emilia Cundari

    Maureen Forrester


    Westminster Choir

    New York Philharmonic

    Bruno Walter

    17, 18 & 21. Februar 1958

    Eines der Mahler-Urgesteine: Wie auch die darauf enthaltende Erste mit seinem Hausorchester unglaublich intensiv und gut. Walter hat die Zweite wenigtens fünfmal aufgenommen.

    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)


  • Irgendwo schrieb einer etwas von Mahler light??? Man fragt sich wirklich, ob die Leute Ohren haben ...

    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)

  • Mahler light


    Ach, hat der verwechselt - Mahler light ist doch dieses:


    Oskar Fried (1924)


    (P) 1924 Grammophon 66290/300 (11x 78er, 30cm) [83:46]
    rec. 1924 (Berlin)


    Gertrud Bindernagel (s)
    Emmi Leisner (a)
    Berliner Domchor
    Orchester der Berliner Staatstoper
    D: Oskar Fried


    Die allererste Komplett-Einspielung einer Mahler-Symphonie überhaupt - und die Einzige, die je in der akustischen Ära gemacht wurde. Verteilt auf elf Schellacks (22 Seiten) mit reduziertem Orchester und Chor, aber immer noch mit zwei ganzen Solisten... :D


    Doch trotz dieser technischen Begrenztheit sollte man nicht denken, daß Oskar Fried nicht wüßte, wie man der 2. gebührend Leben einhaucht: was an klanglicher Größe nicht zu realisieren ist, das gleicht er durch eine lebendige und straffe Interpretation aus. Nichts wird dem Zufall überlassen, selbst der III. Satz, der hier dank des eingesetzten Schlagwerks der Lächerlichkeit preisgegeben werden könnte, fängt Fried durch eine konsequente Umsetzung auf. Lediglich das Finale des V. Satzes empfinde ich wenig überzeugend umgesetzt (hier fehlt wirklich die schiere Größe), aber die früheren Klippen umschifft Fried sehr gekonnt mit seiner konzertanten Erfahrung als Mahler-Dirigent.


    Kurz gesagt: vor dem Hören hätte ich mir nicht vorstellen können, daß das funktionieren würde - jetzt würde ich sagen: so zieht sich Fried sehr gut aus der Affäre. Als Dokument eines ehrgeizigen Vorhabens ist es sehr beeindruckend, was man damals technisch realisieren konnte; heute zählt aber eher das Dirigat, was zeigt, wie man technische Unzulänglichkeiten durch eine überzeugende Interpretation überlistet. Sehr gut... *yepp* *yepp* *yepp* *yepp*


    Ward Marston liefert eine hervorragende Arbeit ab: alle Seiten gehen praktisch unkenntlich ineinander über, die starke Rauschfahne ist stets gleichbleibend, weitere Knackser sind alle entfernt worden. Die alte Patina glänzt wunderbar... :thumbsup:




    jd :wink:


  • Gergievs erster Streich.

    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)


  • Gergievs zweiter Streich. Sobald ich Zeit und Geld habe, folgt der Vergleich. Obwohl, Spotify hat sie beide ...

    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)