Ich kaufe eigentlich gar nicht so viele CDs, aber...

  • Dieser und die folgenden Beiträge stammen aus den Neuerwerbungen Travinius.


    Vielleicht sollten wir eine „Kaufrechtfertigungsbörse" eröffnen und die abgefahrenste Begründung für unser Suchtverhalten mit der jährlichen Krönung eines Ausredenkönigs feiern. Auch wenn Yorick da die Krone fast schon sicher hat, versuch ich es mal mit: ich bin 2,08m groß und ziemlich breit. Im Verhältnis zu meiner größeren Körperoberfläche (einschließlich Lauschlappen) kaufe ich gar nicht so viel... :wacko: *lol* *lol* *salut*

    Man muss schon etwas wissen, um verbergen zu können, dass man nichts weiß.


    Marie von Ebner- Eschenbach

  • Ich kaufe, wie ihr längst wisst, nur das absolut Nötigste! *yes*

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • versuch ich es mal mit: ich bin 2,08m groß und ziemlich breit. Im Verhältnis zu meiner größeren Körperoberfläche ( einschließlich Lauschlappen) kaufe ich gar nicht so viel


    Ich bin kaum 1,70 und ziemlich schmal, ich muss also den Ausmaß an fehlendem Masse mit CDs kompensieren.


    LG
    Tamás
    *castor*

  • Also wenn wir das alles im Verhältnis Größe zu Masse abwickeln wollen, wird es bei mir schwierig. 8-) Bei 1,80m wog ich im Sommer 2012 knapp 120kg, ich legte dann etwa 35kg ab und wandelte länger bei 85, mittlerweile bin ich durch die Kochkünste meiner Guten und diverse Medikationen wieder bei 89kg. Was heißt das nun für mein Kaufverhalten? Musste ich kompensieren, was ich verlor? 8-) 8-)

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • Stapelst du die in deinem Laden oder daheim?

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • Die kommen zuhause in ein Regal.

    Hier Die Sammlungen der Eroica-User steht was von Stapeln ... :wink:

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • Ich dachte, daß ich eigentlich gar nicht sooooo viel kaufe...


    Itunes zeigt mir 94 neue Alben ( = CDs) innerhalb der letzten 12 Monate...


    *beiss*

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


    Plaudite, amici, comedia finita est. Finis coronat virus. (Covid)

  • Angesichts der Sachen, die du kaufst (viele Neuerscheinungen, wenn ich mich recht erinnere) habe ich das eher zurückhaltend empfunden


    Ja, ich mich auch - - - offenbar eine grobe Fehleinschätzung meinerseits: das sind ja fast 2 CDs pro Woche. Ich kann mich an nix erinnern; ich war's nicht 8-)


    Nun ist es so, daß ich nicht jeden Neuerwerb als solchen hier kundtue, sondern manchmal auch einfach nur bei „Jetzt im Ohr" poste, so daß es - außer für mich - nicht erkennbar ist, daß die CD ein Neuzugang ist. Ich habe eigentlich nie Statistiken darüber geführt, wieviele CDs ich pro Jahr anschaffe - aber rein gefühlsmässig scheint mir das für mich „viel“ zu sein. Ich hatte vor Jahren bei Tamino mal angefangen, jeden Neuerwerb zu posten und mit einer Nummer zu versehen; das Projekt ist aber schon in der Entstehungsphase verreckt... vielleicht sollte ich das für 2016 nochmal konsequenter betreiben?


    Ich glaube, daß mitunter der 1-Click-Download schon eine nicht unbedeutende Rolle spielt.

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


    Plaudite, amici, comedia finita est. Finis coronat virus. (Covid)

  • Wenn es geht, ja. Nur im Notfall greife ich zum Haptikum: echte CDs waren vielleicht drei bis fünf darunter... Download entspricht mehr meiner Sofortjetzthabenwillmentalität. Warten war 1980... oder so.

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


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  • ich müsste dieses Jahr bei etwa 500 stehen; geht also noch ...

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • 500? Gefühlt sind es eher 5000... *flirt*



    jd *cat*


    5000, die ich schonmal hatte, peile ich an; da fehlen aber noch 1800 ... 8-)

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793