Jetzt im Ohr (2016)

  • Ich kann beide gut nachvollziehen, die Tochter ihres Vaters lerne ich eben heute (s.o.) kennen und Backhaus ist z.B. für Beethovens Klavierkonzerte mein absoluter Favorit.

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • Isabelle Faust, Il Giardino Armonico, Giovanni Antonini, 2015


    Nun das erste Mal in echt ...

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • Das Cover der wunderbar spiielenden Sofronitzky ("Opi") konnte ich weder bei JPC noch bei Amazon finden. Ihr Spiel gefällt mir von Tag zu Tag besser.


    Bitte:



    :wink:

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


    Plaudite, amici, comedia finita est. Finis coronat virus. (Covid)

  • Das hätte der Gute auch einfach aus meinen obigen Postings klauen können. 8-)

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • Das hätte der Gute auch einfach aus meinen obigen Postings klauen können. 8-)


    Das ist erstens richtig, und zweitens verstehe ich es nicht, ich habe eben Sofronitzsky Mozart, also extra auch noch falsch geschrieben bei Amazon eingegeben und es erschien sofort. ;)


    LG palestrina

    „ Die einzige Instanz, die ich für mich gelten lasse, ist das Urteil meiner Ohren. "
    Oolong

  • Das Cover unterscheidet sich von der Erstausgabe.

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


    Plaudite, amici, comedia finita est. Finis coronat virus. (Covid)

  • Swjatoslaw Richter, Klavier, 1975 und 1965
    CD 2

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • Swjatoslaw Richter, Klavier, 1972 und 1975
    CD 1


    Wenn man tagelang Schuberts Sonaten gehört hat und sich fragt, warum dieser Mann so wenig gewürdigt wird in dieser Hinsicht und er sich durch Beethovens Schatten bedroht sah; dann muss man nur diese Scheibe hier hören, die man ohne existentialistische Schauder nicht hören kann - wegen Beethovens absoluter Könnerschaft und unbegreiflichen Kreativität und Richters Spiel, das in Worte zu fassen ich unbedingt lernen möchte; denn was da trotz mäßiger Tonqualität geschieht, ist unheimlich in seiner Präsenz.

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • CD 68


    BWV 86: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch
    BWV 87: Bisher habt ihr nichts gebeten in meinem Namen
    BWV 88: Siehe, ich will viel Fischer aussenden
    BWV 89: Was soll ich aus dir machen, Ephraim
    BWV 90: Es reißet euch ein schrecklich Ende

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • Rudolf Buchbinder, Wiener Symphoniker, Rudolf Buchbinder, 1997/1998
    CD 7

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • Elizabeth Gale, Marjana Lipovsek, Werner Hollweg, Stockholm Chamber Choir, Concentus Musicus Wien, Nikolaus Harnoncourt, 1982


    Hieraus:


    Ist das eine Fassung, die ich nicht kenne? Da schlafen einem ja die Füße ein, so dröge ist das ...

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • Da schlafen einem ja die Füße ein, so dröge ist das ...


    Sag bloß, das wundert Dich jetzt ...?


    Bei mir war Brahms-Jahr, mal hören, ob das jetzt auch endlich funkt:



    Johannes Brahms (1833–1897)
    Klavierkonzert Nr. 1 d-moll op. 15


    Hardy Rittner, Hammerflügel Érard 1854
    L'Arte del Mondo
    Werner Erhardt

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


    Plaudite, amici, comedia finita est. Finis coronat virus. (Covid)

  • Guten Abend


    meine Nachtmusik:



    Wolfgang Amadeus Mozart


    " Clavierkonzerte Nos. 6 & 9 "


    Mit Patrick Cohen ( piano forte ) und dem Ensemble Baroque De Limoges.



    Gruß :wink:


    aus der Kurpfalz


    Bernhard

  • Sag bloß, das wundert Dich jetzt ...?

    Na ja, seine Bach-Sachen aus den 70ern mag ich schon; WO, h-Moll-Messe etc.; aber kein Vergleich mit diesem traurigen Händel ...


    Hardy Rittner

    Von dem Mann gibt es bei Spotify und Co. nicht einen Schnipsel, damit man sich einhören könnte. Marketing?


    Das kultivierte Spiel von Denis Kuzhukhin verblasst gegenüber dem ekstatischen Spiel des Venuzelaners Sergio Tiempo....
    zumindest heute ist mir mehr nach einem Spiel wie es der junge Horowitz getrieben haben muß. Einfach geil ! (sorry)

    Ja, der Vergleich mit der frühen Horowitz-Aufnahme drängt sich wirklich auf.

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • CD 69


    BWV 91: Gelobet seist du, Jesu Christ
    BWV 92: Ich hab in Gottes Herz und Sinn
    BWV 93: Wer nur den lieben Gott läßt walten

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793