Neuerwerbungen (2016) - Bücher

  • *motz* *motz* *motz*


    Du weißt genau, welche Knöpfe du drücken musst. Und das Buch steht schon lange auf meiner Liste ...


    Aber du weißt, was Sheldon sagt: "Mit großer Macht geht große Verantwortung einher!" 8-)

    Valerio: So wollen wir nützliche Mitglieder der menschlichen Gesellschaft werden.

    Leonce: Lieber möchte ich meine Demission als Mensch geben.

    Georg Büchner: Leonce und Lena (3. Sz.)

  • Die drei Cent kann ich verantworten; die fünf Minuten Deiner geschätzten Aufmerksamkeit zum Lesen des Buches ebenso.

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790

  • Immerhin: Du hast schon mit zwei Tipps ins Schwarze getroffen - Rohmer und Rhodes; daher ist mir nicht bange.

    Valerio: So wollen wir nützliche Mitglieder der menschlichen Gesellschaft werden.

    Leonce: Lieber möchte ich meine Demission als Mensch geben.

    Georg Büchner: Leonce und Lena (3. Sz.)

  • Für mich zu knapp für den bevorstehenden Urlaub - vorrätig scheint's auch nirgends zu sein...


    ;(

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790

  • Das las ich als Kind, hat aber wohl einen der acht oder neun Umzüge nicht überstanden:


    Daher in Baabe auf Rügen in einem trotz Massentourismus gut sortierten Buchladen antiquarisch erstanden:



    Mein Exemplar hat aber noch den schönen Schutzumschlag der Reihe in Einzelausgaben:


    Meiner Mutter schenkte ich einst:


    Für mich leider zu kleines Schriftbild.


    Meinem Vater:

    Valerio: So wollen wir nützliche Mitglieder der menschlichen Gesellschaft werden.

    Leonce: Lieber möchte ich meine Demission als Mensch geben.

    Georg Büchner: Leonce und Lena (3. Sz.)

  • Heute in Freudenstadt gewesen und ich hatte Zeit, also ab mal in eine Buchhandlung (es gibt sogar drei dort) und was sahen meine Augen ...



    Das Buch wollte ich immer schon haben (irgendwie verdrängt), nun hielt ich es stolz wie Bolle in den Händen und ließ es nicht mehr los.


    Ja, der Neuenfels, nicht jedermanns Liebling, er lebte ja von 1972-1981 in Frankfurt und man sah ihn oft mit dem Fahrrad unterwegs in der Stadt, in div. Cafés im Park am Museum für Kunsthandwerk, er wohnte gleich dahinter in einer alten Stadtvilla und man glaubt es kaum: man konnte ihn immer ansprechen und sich mit ihm unterhalten; werde nie seine rauchige Stimme vergessen, er hatte ja auch immer eine Zigarette im Mund (ob er heute noch raucht? Wenn ja, was macht er, wo man doch heute nicht mehr in Cafés und Lokalen Rauchen darf)) und die netten Gespräche über Oper und Literatur, ich habe ihn in sehr guter Erinnerung.


    Auch an seine Inszenierungen in Oper und Schauspiel haben sich im Kopf festgesetzt und sind noch zum Teil sehr präsent, z.B. die Gezeichneten von Schreker, seine Aida, Baal von Brecht, die Pethesilea von Kleist und der Macbeth von Verdi; du lieber Gott, das waren noch Zeiten, da kann man nur dankbar sein es, erlebt zu haben! :jubel: 
    Den Absatz über seine Zeit in Frankfurt habe ich natürlich gleich verschlungen! :)


    Auf der Buchrückseite gibt es eine Anmerkung von Elke Heidenreich:

    Zitat

    Ein Bastard hat keinen Stammbaum, er tanzt aus der Reihe, ist nicht das >Normale<, er ist freier und einsamer als andere - und jemand wie der große Regisseur Hans Neuenfels weiß, warum er ein Buch über sich selbst und seine Arbeit >Das Bastardbuch< nennt. Sein Stammbaum? Nichts anderes als die Musik, das Theater, die Literatur. Eigentlich ist das ein Text über - die LIEBE.


    LG palestrina

    „ Die einzige Instanz, die ich für mich gelten lasse, ist das Urteil meiner Ohren. "
    Oolong

  • *jesus?*


    Das wird Yorick bald erwerben (seit mindestens 10 Jahren in meinem Besitz):



    Peter Gülke
    Die Sprache der Musik


    Abschnitt I befasst sich mit „Über Musik schreiben“ ... Abschnitt IV u.a. „Die Gegen-Sinfonie: Schuberts Große C-Dur-Sinfonie als Antwort auf Beethoven“

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790