Nachschlagewerke zur Musik (Musikgeschichte, Musikwissenschaft, Musiktheorie) - analog, digital, virtuell

  • Das war zwischen 1990 und 1994 meine Bibel, habe ich drin gelesen wie in einem spannenden Roman. Was ich vor dem Internet über Musik wusste, wusste ich hieraus und aus Booklets und von Plattenrückseiten.


    http://www.amazon.de/exec/obid…N/3549078315/ulliblees-21



    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793


  • Bei mir anderes Cover, rot, von 2001. Aber geht nicht mal mehr mit Oracle VM Virrual Box.

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793


  • Interessiert mich schon länger ...

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793


  • Bei mir anderes Cover, rot, von 2001. Aber geht nicht mal mehr mit Oracle VM Virrual Box.

    Die Reihe sollte doch über die Lesesoftware Digibib (kostenlose Version: 4.01.350) ohne weiteres bis Windows 10 lesbar sein, vgl. hier:


    Zitat

    Um die Bände anzuzeigen, ist die kostenlose, aber proprietäre Software Digibib erforderlich, die für Microsoft Windows (95 bis Windows 10) verfügbar ist. Neben der kostenlosen Version 4.01.350, die unter anderem Recherchen im Verzeichnis, Volltext oder Personen in einzelnen Bänden oder im Gesamtbestand ermöglicht, ist auch eine kostenpflichtige Version 5.0 verfügbar. Sie unterscheidet sich von der Vorgängerversion in der Möglichkeit, ausgewählte Auszüge für verschiedene elektronische Lesegeräte (E-Books) zu exportieren. Zudem können PDFs und editierbare Textdateien erzeugt werden (z. B. DOC, TXT, RTF). Weiterhin lässt sich mit Hilfe der Digitalen Bibliothek 5 der Inhalt der Werke auf einen heimischen Server aufsetzen, so dass von außerhalb mittels Laptop oder Smartphone auf den gesamten Datenbestand zugegriffen werden kann.

  • Zur Ergänzung: auf einem meiner alten Laptops (noch mit Windows 7) sind Bände der Digitalen Bibliothek, u.a. MGG und Riemann, mit einem Datenumfang von rund 50 GB hinterlegt. Die aktuelle Version der Lesesoftware (5.0) wird damit beworben, dass diese unter Windows 2000, XP, Vista, 7, 8 und 10 lauffähig sein soll. Allerdings muss man dafür EUR 24,90 berappen. Günstiger, nämlich für EUR 2,10, bekommt man das Programm bei Chip (erschienen auf einer Themen-DVD - E-Books - im November 2011).

  • Wie; das gehört gar nicht zur Musikwissenschaft? Dann bin ich jetzt Philosoph oder was?


    :beatnik:*hmmm**hä*


    NH ist mit 100 Treffern eindeutig zu oft zitiert ... da könnte ich sogleich einiges widerlegen; habe aber keine Lust. Lustig hingegen: wie im Österreichischen das Verb „programmiert“ Verwendung findet.


    Fraglich finde ich, was uns so eine Momentaufnahme der Saison 2007/2008 heute wirklich bringen könnte? Außer, natürlich, reichlich Diskussionspotential unserer Schwarmintelligenz.

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


    Plaudite, amici, comedia finita est. Finis coronat virus. (Covid)