Vertonungen von Hölderlin

  • Friedrich Hölderlin ist für mich der größte Lyriker deutscher Zunge und ich habe bislang einige Scheu gegenüber der Vertonung seiner Gedichte gezeigt, weil ich solche nicht für machbar hielt und meine Ikone nicht verletzt sehen wollte durch unwürdige kompositorische Annäherungen. Inzwischen besitze ich mehrere wunderbare Einspielungen, halte aber an meinen prinzipiellen Einwänden fest:


    P.S. Auch das ein uralter Thread, den ich einst bei T installierte. Aber auch der, wie ich finde; mit Potenzial.

    "Nach meiner Erinnerung, damals war ich neun Jahre alt, hat man die damaligen Ereignisse in meinem Umfeld mit einem Schulterzucken ohne viel Aufhebens zur Kenntnis genommen - das war es auch schon." Max (zum Mauerfall)

  • Mitsuko Shirai, Hartmut Höll (Klavier), 1993

    "Nach meiner Erinnerung, damals war ich neun Jahre alt, hat man die damaligen Ereignisse in meinem Umfeld mit einem Schulterzucken ohne viel Aufhebens zur Kenntnis genommen - das war es auch schon." Max (zum Mauerfall)


  • Ein wunderbarer Einstieg in die Welt der Hölderlin-Vertonungen.

    "Nach meiner Erinnerung, damals war ich neun Jahre alt, hat man die damaligen Ereignisse in meinem Umfeld mit einem Schulterzucken ohne viel Aufhebens zur Kenntnis genommen - das war es auch schon." Max (zum Mauerfall)

  • Dietrich Fischer-Dieskau, Aribert Reimann, 1984


    Sonnenuntergang
    Ehemals und jetzt
    Des Morgens
    Fragment
    Abendphantasie
    An die Parzen

    "Nach meiner Erinnerung, damals war ich neun Jahre alt, hat man die damaligen Ereignisse in meinem Umfeld mit einem Schulterzucken ohne viel Aufhebens zur Kenntnis genommen - das war es auch schon." Max (zum Mauerfall)


  • Ein wunderbarer Einstieg in die Welt der Hölderlin-Vertonungen.

    Ganz besonders gefällt mir Regers op. 124 An die Hoffnung in der Orchesterversion. Allerdings kenne ich die von Dir gezeigte Aufnahme nicht (hier: Scherchen/Bence/NWD Phil., 1960). Wie macht sich denn Karita Mattila, die wohl eher über einen veritablen Sopran verfügt? Eigentlich entgegen meiner Auffassung von diesem Werk, bei dem ich eher weibliche abgedunkelte Altstimmen erwarte, wie eben auch Reger, der ja bekanntlich eine Vorliebe für diese Stimmlage hatte.