Aschkenasi, Wladimir Dawidowitsch (*1937)

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    Neben seiner Tätigeit als Pianist arbeitet er auch seit 1978 als Dirigent.
    Unter anderem leitete er fest das Royal Philharmonic Orchestra (1987-1994), das Deutsche Symphonie Orchester Berlin (1989-1999), Tschechische Philharmonie (bis 2003), NHK Symphonie Orchester Tokyo (bis 2007) sowie das Sydney Symphony Orchestra (2009-2014).


    Ich persönlich kenne nicht so viele Aufnahmen mit Aschkenasi am Pult.


    Meine Liebsten CDs unter seiner Leitung sind die Symphonien Rachmaninows mit dem Concertgebouw Orkest Amsterdam:

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    Meine, ich glaube, zweite CD überhaupt in den 80ern war diese hier:


    Ashkenazy interpretiert die Bilder einer Ausstellung. Das macht er auf dem Klavier solo und als Leiter des Philharmonie Orchestras.
    Was diejenigen, die mir die CD seinerzeit schenkten, nicht beachtet hatten: er dirigiert hier nicht Ravels Orchesterfassung, sondern eine eigene.
    In dieser Version klingt Mussorgsky "russischer", wenn ich das mal so sagen darf.
    Hat sich leider nie gegen Ravel durchgesetzt...


  • Ich wusste gar nicht, dass es davon eine Aufnahme gibt. Ich habe damals das entsprechende Konzert (also den Mahler) mit ihm in Berlin gehört, allerdings mit Brigitte Balleys und nicht mit Vermillion. Damals waren wir ziemlich begeistert. Ich muss aber gestehen, ich habe ihn danach nie wieder gehört. Irgendwie ist er bei mir untergegangen, als Pianist wie auch als Dirigent. Ich gelobe aber Besserung. ;)

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    Aus seiner Zeit beim Deutschen Symphonie Orchester Berlin stammt diese Box:

    Die Symphonien und das Klavierkonzert (mit Jablonsky am Klavier) mit dem DSO Berlin 1990-95.

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    + Rakastava


    "Aufnahme"
    Recorded in partnership with the Cité de la Musique, Paris, 18 & 19 December 2008


    "Werke"
    - Jean Sibelius (1865-1957): Rakastava (‘The Lover’), Op. 14, Violin Concerto in D minor, Op. 47, Valse triste, Op. 44
    - Robert Schumann (1810-1856): Symphony No. 2 in C, Op. 61


    "Musik"
    Chamber Orchestra of Europe
    Conductor: Vladimir Ashkenazy
    Valeriy Sokolov - violin


    Diese Aufnahme zeigt meines Erachtens, welches Potenzial noch immer in ihm schlummert: SO ein Programm mit durchaus sperrigem Charakter muss man sich erst einmal trauen und schultern.