Jetzt im Ohr (2017)

  • György Cziffra (Klavier), 1957/1958




    Ich hieraus:
    CD 8

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • rec. 05/1998


    Beethoven/Wagner, S 9, Noriko Ogawa, Steinway D-274, 442 Hz - Solisten, Bach Collegium Japan, Ltg. Masaaki Suzuki. Nun könnte man meinen, dass ein einzelner Flügel gegen einen ganzen Chor nicht anstinken könne. Bezogen auf diese Aufnahme trifft dies jedoch nicht zu. Suzuki passt in den Chorpassagen des 4. Satzes das Vokalvolumen den klanglichen Möglichkeiten des Klaviers so an, dass beide Klangkörper sich aufs Schönste die Waage halten.


  • Anton Bruckner (1824-1896)
    Sinfonie Nr. 8 c-moll (Urfassung)


    Philharmonia Zürich
    Fabio Luisi

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


    Plaudite, amici, comedia finita est. Finis coronat virus. (Covid)

  • rec. 05/1998


    Beethoven/Wagner, S 9, Noriko Ogawa, Steinway D-274, 442 Hz - Solisten, Bach Collegium Japan, Ltg. Masaaki Suzuki. Nun könnte man meinen, dass ein einzelner Flügel gegen einen ganzen Chor nicht anstinken könne. Bezogen auf diese Aufnahme trifft dies jedoch nicht zu. Suzuki passt in den Chorpassagen des 4. Satzes das Vokalvolumen den klanglichen Möglichkeiten des Klaviers so an, dass beide Klangkörper sich aufs Schönste die Waage halten.


    Hier schrub ich was darüber ...

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


    Plaudite, amici, comedia finita est. Finis coronat virus. (Covid)

  • Guten Morgen


    Jetzt was fetziges im Player:




    Claudio Monteverdi


    " Teatro d'amore "


    Sehr lebendig von L'Arpeggiata musiziert.



    Gruß :wink:


    aus der Kurpfalz


    Bernhard

  • David Thomas, Dame Joan Sutherland, James Bowman, Anthony Rolfe Johnson, Emma Kirkby, Academy of Ancient Music, Oxford New College Choir, Christopher Hogwood, 1984
    CD 1


    Ich hieraus:
    CD 3


    Die Chöre unbedingt, so manche Solostelle eher nicht ...

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • Svjatoslav Richter, Leningrad Philharmonic Orchestra, Yevgeni Mravinsky, 1958 (SACD)


    Klanglich zeigt es die Grenzen den SACD bei älteren Aufnahmen auf; aber interpretatorisch nicht schlechter als die anderen Einspielungen Richters. Groß!

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • Susanne Cornelius, Antonia Bourve, Tim Mead, Bernhard Berchtold, Klemens Sander, Mika Kares, Chamber Choir of Europe, Orchester der Deutschen Händel-Solisten, Anthony Bramall, 2006


    Spitzenidee ... :jubel: *yepp* :love:

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • jpc


    Trotz der lausigen Klangqualität in beiden Stücken erneut dieser Aha-Effekt - bei Bach diese befreiende Klarheit, dieser wahre Mindfuck; bei Beethoven der doch sehr eigene Zugang, der ihn zur Kenntlichkeit entstellt, ihn im neuen Kleid erstehen lässt.

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • Annemarie Kremer, Chamber Choir of Europe Teatro Armonico Stuttgart, Chamber Choir of Europe, Kurpfälzisches Kammerorchester Mannheim, Nicol Matt
    Vol.7, CD 2:


    Track 1-9: Litaniae de venerabili altaris sacramento KV 243
    Track 10-14: Litaniae lauretanae KV 109

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg, Michael Gielen, 1975-98


    Hieraus:


    Skriabin: Symphonie Nr. 3
    +Busoni: Berceuse elegiaque op. 42
    +Ravel: Une barque sur l'ocean aus "Miroirs"
    +Strawinsky: Scherzo a la Russ

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • Moscow Philharmonic Orchestra, Kirill Kondrashin, 1964-67


    Man fragt sich ja schon, warum Melodiya; sieht man von nostalgischen Gründen einmal ab; so eine alte Beethoven-Vier, die sicher einmal als Platte existierte und auch dazumals klanglich wenig überzeugte, unbedingt noch auf CD zu pressen nicht anstand. Das fragt man sicher aber nur solange, bis man den Kopfsatz gehört hat und erschlagen im Ohrensessel sitzt. Die alten Russen machen selbst aus der lieblichen Hellenin eine derbe Amazone.

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • Pamela Heuvelmans, Chamber Choir of Europe, Süddeutsches Kammerorchester Pforzheim, Nicol Matt; Annemarie Kremer, Chamber Choir of Europe, Kurpfälzisches Kammerorchester Mannheim, Nicol Matt
    Vol.7, CD 3:


    Track 1-9: Litaniae de venerabili altaris sacramento KV 125
    Track 10-14: Litaniae lauretanae KV 195

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793