Jetzt im Ohr (2017)

  • Guten Tag


    jetzt aus dieser Box:



    Christoph Graupner


    " Ein Weihnachtsoratorium "


    Die Kantate "Merk auf, mein Herz", die im Darmstadt am Epiphanitastag 1744 aufgeführt wurde. Interessant die Instrumentation mit u.a. zwei Chalumeaux und vier Pauken.
    Eingespielt hat sie die Mannheimer Hofkapelle und der Chor Ex Tempore.



    Gruß :wink:


    aus der Kurpfalz


    Bernhard


  • Vorhin im Wagen ... putzig, spaßig ... *yes*

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • Radio-Sinfonieorchester Stuttgart, Roger Norrington, 2004

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • Swjatoslaw Richter, Klavier, 1956
    CD 1


    Schumann schon anders als bei Le Sage, aber nicht weniger wahr ... dass man für 3,90 Euro so eine Wunder-Box nachgeworfen bekommt ...

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • CD 71


    BWV 97: In allen meinen Taten
    BWV 99: Was Gott tut, das ist wohlgetan
    BWV 100: Was Gott tut, das ist wohlgetan

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • Gewandhausorchester Leipzig, Herbert Kegel, 1986


    Das habe ich mir verdient! *yes*

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • Colin Davis (London Symphony Orchestra, 2002-2008)


    Keine sechs Euro; Zustand gut erwies sich als praktisch neuwertig.

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • Guten Tag


    Jetzt im Ohr, ein barockes Musical aus Spanien:



    Sebastian Duron


    " La Guerra de Los Gigantes "



    Vergnüglich vom Ensemble A Corte Musical eingespielt.



    Gruß :wink:


    aus der Kurpfalz


    Bernhard

  • Erinnerungen an vergangene Zeiten meiner Jugend:
    Die Virtuosi Saxoniae unter Ludwig Güttler begleiten Peter Schreier bei einem gemischten geistlichen Programm vom Dresdner Hof.
    So was von *omi* und so was von schön!

    Man muss schon etwas wissen, um verbergen zu können, dass man nichts weiß.


    Marie von Ebner- Eschenbach

  • Heute Nachmittag ein wenig durch meinen Elgar gehört...

    • Falstaff
    • Prelude und the Angel's Farewell aus dem Dream of Gerontius und
    • das Cellokonzert

    Lucius Travinius Potellus
    Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety. (B.Franklin)


  • Diese 11 CD-Chopin-Edition mit Eugene Mursky (unter 20 Euro, billiger als die 2 CD-Sets derselben Ausgabe)finde ich insgesamt eine tolle Einspielung.
    Eher gemäßigte Tempi, ein warmherziger, differenzierter narrativer Interpretationsstil.
    Gehört habe ich bisher die Preludes, sämtliche Nocturnes und Walzer. Hervorragend, insbesonderts die Nocturnes.
    Enttäuscht war ich gestern abend allerdings von den polonaisen...da fehlt das tänzerische, zu schwer.


    Im Moment höre ich die Etüden....bis jetzt (op.10) bin ich wieder begeistert

  • Und noch der Rest der beiden CDs.


    Very British. Marvellous. Outstanding.
    Die Smoking-Cantata würde Ulli nicht gefallen... ein auskomponiertes "Non Smoking"-Schild...
    Sowas sollte man mal für Mobiltelefone in Konzerten komponieren.

    Lucius Travinius Potellus
    Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety. (B.Franklin)

  • Lieber Travinius: Apropo Mark Elder, zwar nicht gerade mein Lieblingsdirigent...aber seine Wagner Preludes/Ouvertüren sind gut (ohne Rickenbacher auf meiner CD)
    Hervorragend, sehr differenziert seine Meistersinger Preludes




    P.S. die Verkaufsstrategien(per Label) der EMI ähneln auch immer mehr...."Ich bin doch nicht blöd"......

  • Guten Tag



    Christoph Graupner


    " geistliche Kantaten "


    Ausdrucksvolle Aufnahme mit Miriam Feuersinger (Sopran) und dem Capricornus Consort Basel.



    Gruß :wink:


    aus der Kurpfalz


    Bernhard

  • Swjatoslaw Richter, Klavier, 1952// Swjatoslaw Richter, Mstislav Rostropovich, 1950
    CD 10


    Ich habe mich Ende letzten Jahres ja unter anderem in Korstick verliebt; vielleicht, weil Richter und er so einiges gemeinsam haben; auch wenn der jüngere noch nicht so viel Schumann und Skrjabin vorgelegt hat. Und Prokofjew op.119 hört man ja auch nicht so oft.

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • CD 72


    BWV 101: Nimm von uns, Herr, du treuer Gott
    BWV 102: Herr, deine Augen sehen nach dem Glauben
    BWV 104: Du Hirte Israel, höre

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793


  • John Field (1782-1837)
    Nocturnes 1-18
    Nocturne B-Dur "Andantino"; C-Dur "Troubadour"


    Ewa Poblocka, Hammerflügel Érard 1838

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


    Plaudite, amici, comedia finita est. Finis coronat virus. (Covid)

  • Radio-Sinfonieorchester Stuttgart, Roger Norrington, 2004


    Eben im Auto komplett durchgehört; brauchte für die 100km nicht wie sonst eine Stunde, sondern bei Schnee und Eis deren zweieinhalb bei höchster Konzentration. Immerhin Zeit für die Erkenntnis, dass ich nicht geglaubt hätte, mich könne bei Schumanns Sinfonien nach Bernstein noch jemand überraschen. Norrington kann das in seiner unnachahmlichen Art, mit modernen Instrumenten so schlank wie in der historischen Aufführungspraxis zu spielen und dennoch auch mit dem nötigen Krawall im Blech.

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793