Jetzt im Ohr (2017)


  • Joseph Haydn (1732-1809)
    Quartette op. 20 Hob. III:31-36


    Quatuor festetics


    *kiss*

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


    Plaudite, amici, comedia finita est. Finis coronat virus. (Covid)

  • Concertgebouw Orchestra, Leonard Bernstein, 1987


    Hieraus:
    CD 1: Track 1-4


    Ich stehe auf die Cover der Einzelausgaben.

    „Als ich es zuweilen unternommen habe, die ruhelose Geschäftigkeit der Menschen zu betrachten, wie auch die Gefahren und Strapazen, denen sie sich [...] aussetzen, woraus so viele Streitigkeiten, Leidenschaften, kühne und oft unheilvolle Unternehmungen usw. erwachsen, habe ich häufig gesagt, daß das ganze Unglück der Menschen aus einem einzigen Umstand herrühre, nämlich, daß sie nicht ruhig in einem Zimmer bleiben können.“ (Blaise Pascal: Gedanken, I, )

  • Barbara Hendricks, Christa Ludwig, New York Philharmonic Orchestra, Leonard Bernstein, 1987


    Hieraus:
    CD 1: Track 5; CD 2: Track 1-4

    „Als ich es zuweilen unternommen habe, die ruhelose Geschäftigkeit der Menschen zu betrachten, wie auch die Gefahren und Strapazen, denen sie sich [...] aussetzen, woraus so viele Streitigkeiten, Leidenschaften, kühne und oft unheilvolle Unternehmungen usw. erwachsen, habe ich häufig gesagt, daß das ganze Unglück der Menschen aus einem einzigen Umstand herrühre, nämlich, daß sie nicht ruhig in einem Zimmer bleiben können.“ (Blaise Pascal: Gedanken, I, )

  • Christa Ludwig, New York Philharmonic Orchestra, Leonard Bernstein, 1988


    Hieraus:
    CD 3: Track 1-3; CD 4: Track 1-3

    „Als ich es zuweilen unternommen habe, die ruhelose Geschäftigkeit der Menschen zu betrachten, wie auch die Gefahren und Strapazen, denen sie sich [...] aussetzen, woraus so viele Streitigkeiten, Leidenschaften, kühne und oft unheilvolle Unternehmungen usw. erwachsen, habe ich häufig gesagt, daß das ganze Unglück der Menschen aus einem einzigen Umstand herrühre, nämlich, daß sie nicht ruhig in einem Zimmer bleiben können.“ (Blaise Pascal: Gedanken, I, )

  • Irgendwie steht mir gerade der Sinn danach:



    Anton Bruckner (1824-1896)
    Sinfonie Nr. 8 c-moll (Urfassung)


    Philharmonia Zürich
    Fabio Luisi


    *wind**trööt*


    Nach ein paar Kannen Cuvée aus Tempranillo & Cabernet Sauvignon wird das sogar zum Erlebnis. Daß ich nicht früher darauf kam ...

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


    Plaudite, amici, comedia finita est. Finis coronat virus. (Covid)

  • Helmut Wittek, Concertgebouw Orchestra, Leonard Bernstein, 1987


    Hieraus:
    CD 9: Track 2-5

    „Als ich es zuweilen unternommen habe, die ruhelose Geschäftigkeit der Menschen zu betrachten, wie auch die Gefahren und Strapazen, denen sie sich [...] aussetzen, woraus so viele Streitigkeiten, Leidenschaften, kühne und oft unheilvolle Unternehmungen usw. erwachsen, habe ich häufig gesagt, daß das ganze Unglück der Menschen aus einem einzigen Umstand herrühre, nämlich, daß sie nicht ruhig in einem Zimmer bleiben können.“ (Blaise Pascal: Gedanken, I, )

  • Wiener Philharmoniker, Leonard Bernstein, 1987


    Hieraus:
    CD 7: Track 1-5

    „Als ich es zuweilen unternommen habe, die ruhelose Geschäftigkeit der Menschen zu betrachten, wie auch die Gefahren und Strapazen, denen sie sich [...] aussetzen, woraus so viele Streitigkeiten, Leidenschaften, kühne und oft unheilvolle Unternehmungen usw. erwachsen, habe ich häufig gesagt, daß das ganze Unglück der Menschen aus einem einzigen Umstand herrühre, nämlich, daß sie nicht ruhig in einem Zimmer bleiben können.“ (Blaise Pascal: Gedanken, I, )

  • Wiener Philharmoniker, Leonard Bernstein, 1988


    Hieraus:
    CD 4: Track 4-5, CD 5: Track 1-2

    „Als ich es zuweilen unternommen habe, die ruhelose Geschäftigkeit der Menschen zu betrachten, wie auch die Gefahren und Strapazen, denen sie sich [...] aussetzen, woraus so viele Streitigkeiten, Leidenschaften, kühne und oft unheilvolle Unternehmungen usw. erwachsen, habe ich häufig gesagt, daß das ganze Unglück der Menschen aus einem einzigen Umstand herrühre, nämlich, daß sie nicht ruhig in einem Zimmer bleiben können.“ (Blaise Pascal: Gedanken, I, )


  • Ludwig vann Beethoven (1770-1827)
    Clavierkonzert Nr. 4 ½ D-Dur op. 61a

    Arthur Schoonderwoerd, Hammerflügel von Johann Fritz, 1810
    Ensemble Cristofori

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


    Plaudite, amici, comedia finita est. Finis coronat virus. (Covid)

  • Hardy Rittner, Klavier, 2007


    Klaviersonate Nr. 2; Variationen über ein Thema von Robert Schuman op. 9; Balladen op. 10 Nr. 1-4


    Eine herbe Enttäuschung; das Klangbild dieses Instruments und auch die Interpretation Rittners. Die Balladen vertragen in meinen Ohren den Zugang noch am Besten; aber die wunderliche Sonate mit ihrem unproportional langen Finalsatz klingt so, als habe Brahms wenig Ahnung vom Komponieren gehabt, sehr hart und schroff mit wenig Nuancierungen und kaum einer klanglichen Differenzierung. Melnikov und Kuijken muten da doch anders an. Die Variationen dann ein einziges Desaster - sicher habe ich wenigstens ein halbes Dutzend andere omi-Deutungen im Ohr, die mich prägten; dennoch, den Kauf der weiteren CDs dieser Reihe habe ich erst einmal ad acta gelegt.

    „Als ich es zuweilen unternommen habe, die ruhelose Geschäftigkeit der Menschen zu betrachten, wie auch die Gefahren und Strapazen, denen sie sich [...] aussetzen, woraus so viele Streitigkeiten, Leidenschaften, kühne und oft unheilvolle Unternehmungen usw. erwachsen, habe ich häufig gesagt, daß das ganze Unglück der Menschen aus einem einzigen Umstand herrühre, nämlich, daß sie nicht ruhig in einem Zimmer bleiben können.“ (Blaise Pascal: Gedanken, I, )

  • Annemarie Kremer KV 321, Pamela Heuvelmans KV 339, Chamber Choir of Europe, Kurpfälzisches Kammerorchester Mannheim, Nicol Matt
    Vol.7, CD 4:


    Track 1-6: Vesperae solennes de Dominica KV 321
    Track 7-12: Vesperae solennes de confessore KV 339

    „Als ich es zuweilen unternommen habe, die ruhelose Geschäftigkeit der Menschen zu betrachten, wie auch die Gefahren und Strapazen, denen sie sich [...] aussetzen, woraus so viele Streitigkeiten, Leidenschaften, kühne und oft unheilvolle Unternehmungen usw. erwachsen, habe ich häufig gesagt, daß das ganze Unglück der Menschen aus einem einzigen Umstand herrühre, nämlich, daß sie nicht ruhig in einem Zimmer bleiben können.“ (Blaise Pascal: Gedanken, I, )

  • New York Philharmonic Orchestra, Leonard Bernstein, 1985


    Hieraus:
    CD 8: Track 1-4, CD 9: Track 1

    „Als ich es zuweilen unternommen habe, die ruhelose Geschäftigkeit der Menschen zu betrachten, wie auch die Gefahren und Strapazen, denen sie sich [...] aussetzen, woraus so viele Streitigkeiten, Leidenschaften, kühne und oft unheilvolle Unternehmungen usw. erwachsen, habe ich häufig gesagt, daß das ganze Unglück der Menschen aus einem einzigen Umstand herrühre, nämlich, daß sie nicht ruhig in einem Zimmer bleiben können.“ (Blaise Pascal: Gedanken, I, )

  • Margaret Price, Judith Blegen, Agnes Baltsa, Kenneth Riegel, Hermann Prey, Jose van Dam, Wiener Philharmoniker, Leonard Bernstein, 1975


    Hieraus:
    CD 10: Track 2-9, CD 11: Track 1-17

    „Als ich es zuweilen unternommen habe, die ruhelose Geschäftigkeit der Menschen zu betrachten, wie auch die Gefahren und Strapazen, denen sie sich [...] aussetzen, woraus so viele Streitigkeiten, Leidenschaften, kühne und oft unheilvolle Unternehmungen usw. erwachsen, habe ich häufig gesagt, daß das ganze Unglück der Menschen aus einem einzigen Umstand herrühre, nämlich, daß sie nicht ruhig in einem Zimmer bleiben können.“ (Blaise Pascal: Gedanken, I, )

  • Concertgebouw Orchestra, Leonard Bernstein, 1985


    Hieraus:
    CD 5: Track 3, CD 6: Track 1-3

    „Als ich es zuweilen unternommen habe, die ruhelose Geschäftigkeit der Menschen zu betrachten, wie auch die Gefahren und Strapazen, denen sie sich [...] aussetzen, woraus so viele Streitigkeiten, Leidenschaften, kühne und oft unheilvolle Unternehmungen usw. erwachsen, habe ich häufig gesagt, daß das ganze Unglück der Menschen aus einem einzigen Umstand herrühre, nämlich, daß sie nicht ruhig in einem Zimmer bleiben können.“ (Blaise Pascal: Gedanken, I, )

  • Wiener Philharmoniker, Leonard Bernstein, 1975


    Hieraus:
    CD 10: Track 1

    „Als ich es zuweilen unternommen habe, die ruhelose Geschäftigkeit der Menschen zu betrachten, wie auch die Gefahren und Strapazen, denen sie sich [...] aussetzen, woraus so viele Streitigkeiten, Leidenschaften, kühne und oft unheilvolle Unternehmungen usw. erwachsen, habe ich häufig gesagt, daß das ganze Unglück der Menschen aus einem einzigen Umstand herrühre, nämlich, daß sie nicht ruhig in einem Zimmer bleiben können.“ (Blaise Pascal: Gedanken, I, )

  • Scarlatti/Marcon mit für die Orgel als geeignet erscheinenden Werken und solchen, die für dieses Instrument ausdrücklich komponiert worden sind (vorwiegend zweistimmig - manualiter):


    Callido-Orgel, S. Nicolo in Treviso


    Wenn Marcon in dem sehr aufschlussreichen Begleitheft die Hoffnung äußert:


    "Möge dieses Produkt meiner Bemühungen den geneigten Hörer und Orgelliebhaber angenehm überraschen",


    so ist ihm das, was mich betrifft, gelungen, angesichts vielfältiger/verspielter/nuancierter/abwechslungsreicher Interpretationen, kombiniert mit in meinen Ohren klangschönen Registrierungen.

  • Eine herbe Enttäuschung; das Klangbild dieses Instruments und auch die Interpretation Rittners.


    Danke für den Kurzhinweis. Brahms' Kammermusik ist eh noch so ein Thema für mich sich - früher hat mich das ClarinettenQ ziemlich angemacht, heute lässt es mich kalt. Ich brauche da eine veritable opi-Einspielung. Mit dem Clavierwerk habe ich mich noch nicht so intensiv befasst - das schiebe ich mal auf die laaaaaange Bank ...

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


    Plaudite, amici, comedia finita est. Finis coronat virus. (Covid)


  • Danke für den Kurzhinweis. Brahms' Kammermusik ist eh noch so ein Thema für mich sich - früher hat mich das ClarinettenQ ziemlich angemacht, heute lässt es mich kalt. Ich brauche da eine veritable opi-Einspielung. Mit dem Clavierwerk habe ich mich noch nicht so intensiv befasst - das schiebe ich mal auf die laaaaaange Bank ...


    Ich weiß nicht ob es eine Zwickmühle werden kann, lieber Ulli, wenn die Erwartungshaltung an wegweisende OPI-Interpretationen, wie z.B. beim Klavierwerk von Brahms groß ist.
    nterpreten wie Rittner (Fortepiano) gehören (nach meiner Empfindung) nicht zu wegweisenden, bzw außergewöhnlichen Interpreten.
    Ich denke, daß es nicht entscheidend ist, ob Herr Rittner das eine oder das andere Klavier spielt. (OMI oder OPI)
    Warum sollen die wenigen Pianisten/innen, die auf Fortepianos spielen insgesamt außergewöhnlich begabter / genialer sein als die Kollegen/innen (der OMI-Fraktion) ???


    Von meinen ca 40 Interpretationen des 1. Klavierkonzertes von Brahms gehört die von Rittner für mich zu den enttäuschendsten, uninspirierendsten.


    Arnulfus


  • Danke für den Kurzhinweis. Brahms' Kammermusik ist eh noch so ein Thema für mich sich - früher hat mich das ClarinettenQ ziemlich angemacht, heute lässt es mich kalt. Ich brauche da eine veritable opi-Einspielung. Mit dem Clavierwerk habe ich mich noch nicht so intensiv befasst - das schiebe ich mal auf die laaaaaange Bank ...

    Wobei du unabhängig von der Interpretation sicher ein anderes, geübteres Ohr für das Instrument hast. Aber du kannst ja auch Melnikov und Kuijken über Spotify hören.

    „Als ich es zuweilen unternommen habe, die ruhelose Geschäftigkeit der Menschen zu betrachten, wie auch die Gefahren und Strapazen, denen sie sich [...] aussetzen, woraus so viele Streitigkeiten, Leidenschaften, kühne und oft unheilvolle Unternehmungen usw. erwachsen, habe ich häufig gesagt, daß das ganze Unglück der Menschen aus einem einzigen Umstand herrühre, nämlich, daß sie nicht ruhig in einem Zimmer bleiben können.“ (Blaise Pascal: Gedanken, I, )