Jetzt im Ohr (2017)

  • Murray Perahia, Klavier, 2000


    Schon das vierte Mal in letzter Zeit; bin hellauf begeistert, hätte ich nie vermutet. Nun im Vergleich mit Charles Rosen erneut zum Niederknien, wenn man nicht schon läge.

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • CD 77


    BWV 119: Preise, Jerusalem, den Herrn
    BWV 121: Christum wir sollen loben schon
    BWV 122: Das neugeborne Kindelein
    BWV 123: Liebster Immanuel, Herzog der Frommen

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • Charles Rosen, Klavier, 1967
    CD 16


    Einzelausgabe:


    Wer vermutet versteckt in so einer Box ein solches Juwel? Die Bachschen GBV auf Klavier, aus den 60ern und von einem heute kaum noch goutierten Pianisten? Dabei klingt das Instrument stellenweise wie ein anderes früheres, obwohl die Gesamtstimmung jedenfalls meinen Ohren deutlich zu tief und basslastig scheint.

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • Charles Rosen, New Philharmonia Orchestra, John Pritchard, 1966
    CD 11


    Chopin entbehrlich, absolut unauffällig und klanglich auch nicht wirklich prickelnd; Liszt sicher spannender, aber auch nicht erste Wahl.

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • Radio-Sinfonieorchester Stuttgart, Roger Norrington, 2002/2003


    Hieraus:
    CD 2


    Unlängst erst, aber nach den Hymnen hier nun noch einmal.

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • Wusste gar nicht, dass Friedel Gulda sich nebenberuflich auch als Erfinder befleißigt hat, :) .


    Gulda erklärt die Funktionsweise eines Clavichords unter besonderer Berücksichtigung seiner (Guldas) elektronischen Verstärkung, die das Volumen des Klangs erhöhe, diesen aber im übrigen nicht verfälsche:



    Gulda spielt Präludium und Fuge C-Dur aus dem 1. Teil des WTK:


  • CD 1
    Anima Eterna Brugge, Jos van Immerseel, 2009


    Einzeln:

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • die das Volumen des Klangs erhöhe, diesen aber im übrigen nicht verfälsche:


    Das ist doch schon Verfälschung genug, oder?
    *cat*

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


    Plaudite, amici, comedia finita est. Finis coronat virus. (Covid)

  • Protschka, Mattila, Studer, Gambill, Hampson, Holl, Polgár, Arnold Schönberg Chor, Chamber Orchestra of Europe, Claudio Abbado, 1990

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793