Jetzt im Ohr (2017)

  • Kiri Te Kanawa, Chicago Symphony Orchestra, Georg Solti, 1983


    Georg Solti, Chicago Symphony Orchestra, 1964-1983
    CD 4:

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • Heather Harper, Lucia Popp, Arleen Auger, Yvonne Minton, Chicago Symphony Orchestra, Georg Solti, 1971



    Georg Solti, Chicago Symphony Orchestra, 1964-1983
    CD 9 und 10:

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • Eric Zivian, Hammerflügel Franz Rausch, Wien 1841, ????
    Track 5-17

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • Andreas Staier, Hammerflügel Érard 1837, 2007
    Track 29-41

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • Penelope Crawford, Hammerflügel Conrad Graf 1835, Mai 2014

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793


  • Da schließe ich mich doch glatt an, angedüdelt, wie ich bin ... :love:

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • *yepp*:jubel::love:

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • Max van Egmond, Penelope Crawford, 2001

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • Daß Dir die gefällt, würde ich Dir nicht abnehmen ...

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


    Plaudite, amici, comedia finita est. Finis coronat virus. (Covid)

  • Ich habe auch nichts Derartiges verlauten lassen. Du hattest sie als trostlos beschrieben und das reizte mich. Und was denkst du, was mich abschreckte?

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • Andreas Staier & Alexander Melnikov (Klavier), 2016

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • Hargh ... ich hab mit dieser angefangen:


    *beiss*



    František Šubert (1797-1828)
    Grand duo C-Dur op. post. 140 D812
    Fantasie f-moll op. 103 D940
    Trois Marches militaires op. 51 D733


    Malcolm Blison & Robert Levin,
    Hammerflügel Conrad Graf c1830

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


    Plaudite, amici, comedia finita est. Finis coronat virus. (Covid)

  • Jetzt:



    Derselbe (...)
    Fantasie f-moll op. 103 D940
    4 Ländler D814
    Marche Caractéristique C-Dur D968b: Nr. 1
    8 Variationen über ein Originalthema As-Dur op. 35 D813
    Rondo A-Dur op. 107 D951


    Andreas Staier & Alexander Melnikov,
    Hammerflügel Christopher Clarke, Modell Conrad Graf

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


    Plaudite, amici, comedia finita est. Finis coronat virus. (Covid)

  • Yorick schrieb:

    Marche caracteristique D. 886 Nr. 1


    ... der mich stets an das Scherzo aus Beethovens 7ter erinnert ...

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


    Plaudite, amici, comedia finita est. Finis coronat virus. (Covid)


  • Franz Schubert (1797-1828)
    Divertissement à la Hongroise D 818 op. 54
    Divertissement sur des motifs originaux Français D 823 op. 63,1 & 84


    Andreas Staier
    Alexei Lubimov


    Hammerflügel Christopher Clarke, Donzy le National France 1996; after Conrad Graf, Vienna 1826
    Rec. Studio DLF, Köln 1997



    Besonders schön ist es immer, wenn es "wuff" macht, welcher Zug ist das?


    Jetzt quält mich die Frage, was soll ich jetzt weiterhören? Lubimov, D 899 op.90 & D 935 op.142 oder Staier D 935 op.142 & D 894 op.78? Ihr habt mich mal wieder mit Schubert angefixt.



    lg vom eifelplatz, Chris.

  • Besonders schön ist es immer, wenn es "wuff" macht, welcher Zug ist das?


    Der Janitscharenzug. Fährt nicht ab Gleis 9 3/4 ...


    Der Findet auch bei der D940er-Platte Anwendung, im Wechsel mit dem Fagottzug. Das ist im Prinzip auch schon beinahe der einzige hörbare Unterschied zu Bilson/Levin; dazu ist der Clarke auch etwas basslastiger (was ich mag).

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


    Plaudite, amici, comedia finita est. Finis coronat virus. (Covid)

  • Der Janitscharenzug. Fährt nicht ab Gleis 9 3/4 ...

    Den Clarke benutzt Staier wohl häufiger, auch für die Aufnahme, die ich jetzt höre:



    Ich weiß nicht wirklich, ob mir die Fantasie so gefällt, durch die starke Basslastigkeit verliert die Fantasie ihre Leichtigkeit, das Schwebende, manchmal etwas Ungefähre, das ich gerade bei ihr mag. Muss ich mal in den 3 Hip-GAs suchen, (Vermeulen, Bilson, Badura-Skoda) die ich habe, suchen, aber bisher ist mir da auch keine Fantasie wirklich aufgefallen. Vielleicht wäre das etwas für Viviana Sofronitzki. In der 3-CD-Ausgabe von Schubert-Sonaten aus den 1990er Jahren benutzt Staier ein Instrument von Johann Fritz, c1825.



    lg vom eifelplatz, Chris.

  • Ich weiß nicht wirklich, ob mir die Fantasie so gefällt, durch die starke Basslastigkeit verliert die Fantasie ihre Leichtigkeit, das Schwebende, manchmal etwas Ungefähre, [...]


    Dies deckt sich in etwa mit meiner Hörerfahrung, bloß anders ausgedrückt resp. subsumiert.

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


    Plaudite, amici, comedia finita est. Finis coronat virus. (Covid)