Neuerwerbungen (2017) - Bücher


  • Das Christ-Elflein op. 20 (1906)


    Meine Anfrage bei der Pfitzner-Gesellschaft brachte den Hinweis.

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793


  • Wann beginnt meine Reise nach Bordeaux oder hat sie schon längst begonnen?

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793


  • Das Buch war lange vergriffen oder viel zu teuer; ich las früher die militärischen Untersuchungen des Autors und nun hoffe ich nach den folgenden Büchern auf weiteren Aufschluss:




    Die Emanzipation mit ihren Schattenseiten fasziniert mich schon lange.

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793


  • 8-) :) *yes*

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793


  • Terrence Malick: Rehearsing the Unexpected
    Edited by Carlo Hintermann & Daniele Villa



    Love that Loves Us: Reflections on the Films of Terrence Malick
    Paul Maher Jr. & Caitlin Stuart


    LG
    Tamás
    *castor*

  • "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • Romano Guardini: Vom Sinn der Schwermut


    Romano Guardini: Die Lebensalter


    Margarete Luise Goecke-Seischab: Christliche Bilder verstehen

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • Ernst Barlach: Ein selbsterzähltes Leben

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793



  • "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • Natürlich nicht, ich treibe mit ihnen Unzucht! :D


    Dazu schrieb ich einst:

    Zitat

    Die Fragestellung erinnert gleichwohl an verwandte Probleme: Bücher und Bibliotheken und die absolute Kultfrage: „Haben Sie die alle gelesen?“ Umberto Eco hat in seinem amüsanten Text „Wie man eine Privatbibliothek rechtfertigt“ (zum Beispiel in: „Wie man mit einem Lachs verreist und andere nützliche Ratschläge“, München 1995 [dtv 1190]) einige schöne Antworten gegeben, von denen ich nur zwei erwähnen will: „Nicht bloß die, nicht bloß die!“ lässt die Gegner erstarren und stürzt sie „in einen Zustand betäubter Bewunderung“ und die zweite tut kund, dass man die hier nur bis zum nächsten Monat lesen muss, der Rest sei woanders untergebracht. „Eine Antwort, die einerseits eine sublime ergonomische Strategie suggeriert und andererseits den Besucher veranlasst, den Moment des Abschieds vorzuverlegen.“ Köstlich!!!

    Aber ich weiß, was du meinst. Belletristische Bücher sind bei mir schnell geschlachtet, da bin ich wie in meiner Kindheit und Jugend ein flinker Leser. Bei Sach- und Fachbüchern und überhaupt Sekundärliteratur sieht das natürlich anders aus, da bin ich unheimlich langsam, da ich in meinem Vollständigkeitswahn und Erledigungsfanatismus jedes Wort und jede Fußnote gelesen und verstanden haben muss, ehe ich umblättere; was meist noch erschwert wird durch parallel benutzte Karten, Lexika und sonstige Hilfsmittel.

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • Ich lese Sach-Bücher in der Geschwindigkeit, die sie mir aufzwingen - ist der Text schwerer zu lesen, brauche ich mehr Zeit pro Seite. Sicherlich nicht so schnell wie Belletristik, aber doch nicht so verwinkelt, daß ich andauernd unterbrechen muß; das Letztere ist auch bei mir etwas, was vorkommt, aber ich zwinge mich dann auch dazu, die Fußnote einfach zu lesen oder später zu beachten. Ich muß nicht - als Beispiel - jedes Zitat im Forkel nachlesen, um zu prüfen, ob es im Bach-Buch richtig angegeben ist.


    Ich habe auch nur angehalten, um vielleicht bestimmte Musik aufzulegen, die gerade besprochen wurde. Und da es sich oft um Bachs Lebensumstände ging, war auch da nicht andauerndes Nachrecherchieren möglich.