Streichquartette: Einspielungen

  • Streichquartett Nr. 1 „Carillon“ (Ua 1936)
    Streichquartett Nr.2 (1945/46)


    Karl Amadeus Hartmann und das Streichquartett: Mit historischen und neuen Sprachaufnahmen der Familie Hartmann (Edition Künstler im Gespräch)


    Arjan Woudenberg, Wilbert Grootenboer, DoelenKwartet, Sinfonia Rotterdam, Conrad van Alphen


    Streichquartette Nr. 1 & 2; Kleines Konzert für Streichquartett & Schlagzeug; Kammerkonzert für Klarinette, Streichquartett, Streichorchester
    +Historische Sprachaufnahmen mit Karl Amadeus Hartmann (1962),Ulrich Dibelius im Gespräch mit Elisabeth Hartmann (1994),Mirjam Wiesemann im Gespräch mit Richard Hartmann (2009)

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • Track 1-3


    Streichquartett Nr. 1 - Carillon

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793