Junghänel, Konrad (*1953)

  • Wikipedia: Konrad Junghänel


    Natürlich jedem Freund der Alten Musik stadtbekannt; musizierend mit deren Spitzenensmbles wie Les Arts Florissants, La Petite Bande und Musica Antiqua Köln und letztlich Gründer und Seele von Cantus Cölln, seinem Lebenswerk mit unzähligen Veröffentlichungen. Konrad Junghänel heißt aber auch immer Deutsche Harmonia Mundi bzw. später Harmonia Mundi.


    Aber allein diese Aufnahme hier hätte ihm einen Platz auf dem Olymp gesichert:


    Cantus Cölln, Concerto Palatino, Canticum, Konrad Junghänel, 1996

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793