Les nuits d’été op. 7 (1841): Einspielungen (opi)

  • SRF 2 Kultur "Diskothek" (2013): Hector Berlioz: Les nuits d‘été



    Aufnahme 1
    Bernarda Fink, Mezzosopran, Deutsches Symphonie Orchester Berlin; Ltg: Kent Nagano HMC 901932 (2007)
    [jpc fehlt]


    Aufnahme 2
    Melanie Diener, Sopran; Kenneth Tarver, Tenor; Denis Sedov, Bass, The Cleveland Orchestra; Ltg: Pierre Boulez Deutsche Grammophon, DG 474 237 - 2 (2003)
    [jpc fehlt]


    Aufnahme 3
    Anne Sofie von Otter, Antoine Tamestit, Les Musiciens du Louvre-Grenoble, Marc Minkowski, 2010


    Aufnahme 4
    Brigitte Balleys, Mireille Delunsch, Orcheste des Champs-Elysees, Philippe Herreweghe, 1994


    Aufnahme 5
    Veronique Gens, Orchestre National des Pays de la Loire, John Axelrod, 2009/2010


    Aufnahme 6
    Stella Doufexis, Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, Karl-Heinz Steffens, 2010/2011


    "Gewinner": Aufnahme 4


    Zitat


    Für einmal gab es einen ganz klaren Sieger in der Diskothek. Trotz vieler Neueinspielungen, machte die älteste Aufnahme (1994), die bereits in der Diskothek vor 17 Jahren gewonnen hatte, das Rennen: die Schweizer Mezzosopranistin Brigitte Balleys begeistert die beiden Gäste mit ihrer Interpretation (A4) der „Nuits d’été“ von Hector Berlioz. Mit ihrer hellen, flexiblen Stimme gestaltet sie intensiv vom Text her, und es gelingt ihr hervorragend, die unterschiedliche Atmosphäre der Lieder stimmig umzusetzen. Alles wirkt sehr transparent, nicht zuletzt dank des hervorragenden Orchesters. Das Orchestre des Champs-Elysées unter der Leitung von Philippe Herreweghe begleitet unglaublich sensibel, ist in den kleinsten Details präsent und klanglich sehr differenziert

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

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    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


    Plaudite, amici, comedia finita est. Finis coronat virus. (Covid)


  • Hector Berlioz

    +Les Nuits d'ete


    Stephane Degout

    Tabea Zimmermann

    Les Siecles

    Francois-Xavier Roth
    2017


    Der degoutante Steffen gefällt mir ...

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793