Jetzt im Ohr (2018)


  • Es gibt Entzugskliniken.
    *opi*


    :D


    Du hast einfach Glück, dass du historischen Aufnahmen und Interpretationen gleichgültig gegenüberstehst. *yes* Mich hat gestern der Erich Kleiber frontal erwischt ... :umfall:

    .. .daß das Volk

    Das Vertrauen der Regierung verscherzt habe

    Und es nur durch verdoppelte Arbeit

    zurückerobern könne. Wäre es da

    Nicht doch einfacher, die Regierung

    Löste das Volk auf und

    Wählte ein anderes?

  • Carolyn Sampson, Marianne Beate Kielland, Thomas Walker, David Wilson-Johnson, Capella Amsterdam, Orchestra of the Eighteenth Century, Daniel Reuss, 2016


    Jetzt im Ohr (2017)

    .. .daß das Volk

    Das Vertrauen der Regierung verscherzt habe

    Und es nur durch verdoppelte Arbeit

    zurückerobern könne. Wäre es da

    Nicht doch einfacher, die Regierung

    Löste das Volk auf und

    Wählte ein anderes?

  • Guten Abend


    im Player:



    Christoph Graupner


    " Konzerte "


    Das Ensemble Il Capriccio mit einer sehr ansprechenden Einspielung von Bläser- ( Chalumeau, Fagott ) und Violinkonzerte des Darmstädter Hofkapellmeisters.



    Gruß :wink:


    aus der Kurpfalz


    Bernhard


  • Bach / h-Moll-Messe / Leonhardt / Collegium Musicum van de Nederlandse Bachverenigung / La Petite Bande / Solisten* / rec. at Doopsgezinde Gemeente Kerk, Haarlem, Holland, 02/1985


    * Poulenard, Laurens, Jacobs, Elwers, van Egmond, van der Kamp

    ... daraus eine Auswahl (z.T. im Repeatmodus). Der Box liegt ein vierseitiger Begleitzettel bei (Tracklisting, Aufnahmedaten).

  • Herbert von Karajan, Berliner Philharmoniker, 1975-1978
    CD 1

    .. .daß das Volk

    Das Vertrauen der Regierung verscherzt habe

    Und es nur durch verdoppelte Arbeit

    zurückerobern könne. Wäre es da

    Nicht doch einfacher, die Regierung

    Löste das Volk auf und

    Wählte ein anderes?

  • Mich hat gestern der Erich Kleiber frontal erwischt ...


    Gibt's da nicht was von ratiopharm?

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790

  • Paul Esswood, Kurt Equiluz, Max van Egmond, Wiener Sängerknaben, Chorus Viennensis, Concentus Musicus Wien, Nikolaus Harnoncourt, 1971
    CD 2


    BWV 4: Christ lag in Todes Banden
    BWV 5: Wo soll ich fliehen hin
    BWV 6: Bleib bei uns, denn es will Abend werden

    .. .daß das Volk

    Das Vertrauen der Regierung verscherzt habe

    Und es nur durch verdoppelte Arbeit

    zurückerobern könne. Wäre es da

    Nicht doch einfacher, die Regierung

    Löste das Volk auf und

    Wählte ein anderes?

  • Carolyn Sampson, Marianne Beate Kielland, Thomas Walker, David Wilson-Johnson, Capella Amsterdam, Orchestra of the Eighteenth Century, Daniel Reuss, 2016

    .. .daß das Volk

    Das Vertrauen der Regierung verscherzt habe

    Und es nur durch verdoppelte Arbeit

    zurückerobern könne. Wäre es da

    Nicht doch einfacher, die Regierung

    Löste das Volk auf und

    Wählte ein anderes?

  • Jessye Norman, Wiener Philharmoniker, Claudio Abbado, 1980


    .. .daß das Volk

    Das Vertrauen der Regierung verscherzt habe

    Und es nur durch verdoppelte Arbeit

    zurückerobern könne. Wäre es da

    Nicht doch einfacher, die Regierung

    Löste das Volk auf und

    Wählte ein anderes?

  • Graham, Bostridge, Palmer, Daniels, Boever, Agnew, European Voices, Le Concert d'Astree, Haim, 2002


    Ich die linke Ausgabe; weiß auch nicht, was bei jpc wieder ist.

    .. .daß das Volk

    Das Vertrauen der Regierung verscherzt habe

    Und es nur durch verdoppelte Arbeit

    zurückerobern könne. Wäre es da

    Nicht doch einfacher, die Regierung

    Löste das Volk auf und

    Wählte ein anderes?


  • Joseph Haydn (1732-1809)
    The Seasons Hob. XXI:3


    Carolyn Sampson, Jeremy Ovenden,
    Andrew Foster-Williams


    Gabrieli Consort & Players
    National Forum of Music Choir
    Wroclaw Baroque Orchestra
    Paul McCreesh


    Englisch gesungen klingt das nicht ganz so dämlich wie sonst ... :rolleyes:


    Ich hatte just dieser Tage mit meinem Dad eine Diskussion darüber, daß deutsch gesungene Lieder (hier ging es primär um aktuelle Radio-Hits) besch****en klingen ... englisch gesungene dagegen fast immer gut.


    Ich fühle dies hier bestätigt.


    Und: mit Whisky klingt das gleich schon viel besser ... :love: Nichtsdestotrotz erinnert mich das alles irgendwie an Beethovens Leonore: dieses Burleske zu Beginn will nicht so recht zur großen Besetzung passen ... 10 Jahre zuvor - anno tibia magicæ - hat das noch gefunkt; vielleicht auch ein Grund für den nicht erhofften Erfolg der „Jahreszeiten" bei Haydn und der Leororen-Urfassung bei Beethoven? Insgesamt auch wie Haydns Hob. I:104 - zu perfekt; keine Überraschungen ... keine Neuerungen, einfach vollkommen (was jetzt nicht unbedingt schlecht ist, aber: erreichte Ziele sind wertlos).

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790

  • Guten Abend


    passend zur Situation hier am Oberrhein jetzt im Ohr:



    Georg Friedrich Händel


    " Wassermusik "


    Frisch und beschwingt von der Akademie für Alte Musik Berlin musiziert.



    Gruß :wink:


    aus der Kurpfalz


    Bernhard

  • Igor Levit (Klavier), 2014
    CD 3


    Wow! Aber ich kenne natürlich auch keine Alternativen, neu für mich.

    .. .daß das Volk

    Das Vertrauen der Regierung verscherzt habe

    Und es nur durch verdoppelte Arbeit

    zurückerobern könne. Wäre es da

    Nicht doch einfacher, die Regierung

    Löste das Volk auf und

    Wählte ein anderes?

  • Paul Esswood, Kurt Equiluz, Max van Egmond, Wiener Sängerknaben, Chorus Viennensis, Concentus Musicus Wien, Nikolaus Harnoncourt, 1971/72
    CD 3


    BWV 7: Christ unser Herr zum Jordan kam
    BWV 8: Liebster Gott, wenn werd ich sterben
    BWV 9: Es ist das Heil uns kommen her, BWV 9
    [/quote]

    .. .daß das Volk

    Das Vertrauen der Regierung verscherzt habe

    Und es nur durch verdoppelte Arbeit

    zurückerobern könne. Wäre es da

    Nicht doch einfacher, die Regierung

    Löste das Volk auf und

    Wählte ein anderes?

  • Graham, Bostridge, Palmer, Daniels, Boever, Agnew, European Voices, Le Concert d'Astree, Haim, 2002

    .. .daß das Volk

    Das Vertrauen der Regierung verscherzt habe

    Und es nur durch verdoppelte Arbeit

    zurückerobern könne. Wäre es da

    Nicht doch einfacher, die Regierung

    Löste das Volk auf und

    Wählte ein anderes?

  • Ich hatte just dieser Tage mit meinem Dad eine Diskussion darüber, daß deutsch gesungene Lieder (hier ging es primär um aktuelle Radio-Hits) besch****en klingen ... englisch gesungene dagegen fast immer gut.


    Darüber habe ich gestern anlässlich Purcells auch nachgedacht. Ich empfinde dessen Werke in englischer Sprache ungemein faszinierend, ganz im Gegenteil zum Französischen in der Musik ein paar Jahrzehnte später. Das Italienische verbinde ich meist mit der Art Oper, die ich nicht mag; das Russische liebe ich, ohne es in der Musik für notwendig zu halten; das Deutsche aber möchte ich niemals missen, beim Kunstlied nicht, nicht in der Oper und ganz besonders nicht in Kantate, Passion, Oratorium. Es mag daran liegen, wie sehr man als Individuum dem angloamerikanischen Kulturimperialismus seit 1945 anheimgefallen ist; da war man in der DDR sicher nicht ganz so indoktriniert, aber dennoch, die allumfassende Präsenz des Englischen zeitigt Wirkung überall. Wobei der seltsame Effekt entsteht, dass man niemals wirklich viel versteht, darin liegt der ganze Grund für den Siegeszug der englischsprachigen Popmusik.

    .. .daß das Volk

    Das Vertrauen der Regierung verscherzt habe

    Und es nur durch verdoppelte Arbeit

    zurückerobern könne. Wäre es da

    Nicht doch einfacher, die Regierung

    Löste das Volk auf und

    Wählte ein anderes?