Jetzt im Ohr (2018)


  • Ludwig van Beethoven

    Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5 Es-dur op. 73 "Emperor"


    Alfred Brendel

    London Philharmonic Orchestra

    Bernard Haitink

    januar 1976


    Letzte Nacht I: War das mein erstes Kaiserliches, vielleicht ...

    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)


  • Robert Schumann

    Kreisleriana op. 16 (1838)
    Kinderszenen op. 15 (1838; Nr. 6 und 9: vermutlich schon 1837)
    Fantasiestücke op. 12 (1837; Nr. 7: wahrscheinlich bereits 1836)

    Alfred Brendel, Klavier

    1980

    Letzte Nacht II: War mal mein ein und alles ...


    op. 12 - Fantasiestücke: Einspielungen (omi)

    op. 16 - Kreisleriana (1838): Einspielungen (omi)

    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)


  • Georg Philipp Telemann

    5 Kantaten aus "Fortsetzung des Harmonischen Gottesdienstes"

    Die Glut des Zorns
    Mein Glaube ringt in letzten Zügen
    Da, Jesu, Deinen Ruhm zu mehren
    Ein Jammerton, ein schluchzend Ach
    Ertrage nur das Joch der Mängel
    +Fugen TWV 30 Nr. 6, 8, 13, 20


    Ruth Ziesak
    Camerata Köln
    2001


    Die Ruth möge mir verzeihen, aber ihr Organ geht mir tierisch auf den Zeiger ...

    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)


  • Johann Sebastian Bach

    Lutheranische Messen Vol.1


    Messen BWV 235 & 236

    Sanctus BWV 237, 238, 240, 241

    Kyrie aus Missa BWV Anh. 26 mit Christe BWV 242


    Hana Blazikova

    Joanne Lunn

    Robin Blaze

    Gerd Türk

    Peter Kooij


    Bach Collegium Japan

    Masaaki Suzuki

    2013/2014

    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)

  • CD 7


    Gustav Mahler
    7. Sinfonie


    Wiener Sinfoniker
    Hermann Scherchen

    1950 (live)

    Auch hier:

    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)


  • Gustav Mahler
    2. Sinfonie

    Yvonne Kenny

    Jard van Nes


    London Philharmonic Orchestra

    Klaus Tennstedt

    1989

    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)

  • CD 1



    Gustav Mahler

    2. Sinfonie


    Ilona Steingruber

    Hilde Rössel-Majdan


    Wiener Symphoniker

    Otto Klemperer

    Mai 1951


    Diesmal die normale CD ...

    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)

  • Beide Scheiben sind heute eingetrudelt, *bunny*.

    Derzeit klimpert Lorenzo Ghielmi, zuverlässig, wie immer, das nachfolgende Programm, abwechselnd auf zwei Cembali, einem gebundenen Clavichord und einem GS-Fortepiano:


    Bach: Suite BWV 816; Toccata BWV 914; Fantasie BWV 922; Konzert BWV 978 nach Vivaldi; Ricercar à 3 aus BWV 1079
    +Böhm: Präludium, Fuge & Postludium
    +Marchand: Pieces de Clavecin (Heft 1)


  • Sinfonie G-Dur Hob. I:3

    Sinfonie d-moll Hob. I:26

    Sinfonie F-Dur Hob. I:79

    Sinfonie C-Dur Hob. I:30


    Joseph Haydn (1732-1809)


    Kammerorchester Basel

    Giovanni Antonini


    Auch als mp3 beziehbar ...


    *yepp*

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790

  • Diese:


  • CD 2


    Ludwig van Beethoven

    Klaviersonaten Nr.1-32 (auf historischen Instrumenten)


    Klaviersonate Nr. 4 Es-Dur op. 7 (1796)
    Klaviersonate Nr. 5 c-Moll op. 10 Nr. 1(1798)
    Klaviersonate Nr. 6 F-Dur op. 10 Nr. 2 (1798)


    Malcolm Bilson (4)

    Bart van Oort (5)

    Ursula Dütschler (6)

    Hammerklaviere

    1996

    Details


    Letzte Nacht I ...

    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)


  • Franz Schubert

    Impromptus D.899 & 935

    Krystian Zimerman, Klavier

    1990


    Letzte Nacht II ...

    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)


  • Georg Philipp Telemann

    Wertes Zion, sei getrost - Kantaten nach Luther

    Herr, wir liegen für dir mit unserm Gebet
    Es wollt uns Gott gnädig sein
    Es spricht der Unweisen Mund wohl
    So ziehet nun an als die Auserwählten Gottes
    Wertes Zion, sei getrost


    Siri Karoline Thornhill
    Tobias Hunger
    Gotthold Schwarz
    Bach-Consort Leipzig
    Gotthold Schwarz
    2012

    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)

  • CD 8 und 9


    Gustav Mahler
    8. Sinfonie


    Elsa Maria MATHEIS

    Daniza ILITSCH

    Rosette ANDAY

    Georgine MILINKOVIC

    Erich MAJCUT

    Otto WIENER

    Georg OEGGL

    Franz SCHULTZ


    Wiener Akademiekammerchor,

    Wiener Singakademie,

    Wiener Knabenchor


    Wiener Sinfoniker
    Hermann Scherchen

    1951 (live)

    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)


  • Gustav Mahler
    2. Sinfonie


    Anne Schwanewilms

    Lioba Braun


    Chor der Bamberger Symphoniker

    Bamberger Symphoniker

    Jonathan Nott

    2009

    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)

  • CD 2



    Gustav Mahler
    2. Sinfonie


    Czech Philharmonic Orchestra

    Vaclav Neumann
    11-16. Juni 1980

    „Wie oft müssen wir noch hören, dass wir uns mit Geld kein Glück kaufen können, dass Macht auch den rechtschaffensten Menschen verdirbt, dass Ruhm die Privatsphäre zunichte macht. Misserfolg, Trennung, Krankheit und Tod können uns in jedem Augenblick heimsuchen.“ (Matthieu Ricard: „Glück“, S.54)

  • Daraus Bachs Passacaglia & Fuge c-Moll aus der Frühphase der Stereofonie - noch ganz befangen in einer Art Vor-HIP-Phase, d.h. Beginn im kleinen Plenum, als großangelegte dynamische Steigerung konzipiert durch Registerzuwächse in den Variationen vor allem gegen Ende der Passacaglia, relativ gemessenes Tempo, gravitätisch im Ausdruck aber auch klangfarblich sehr zeizvoll durch Registerwechsel. Sehr schöne Unterscheidbarkeit/Durchhörbarkeit der einzelnen Stimmen durch geschickte Registrierung in der Fuge.

  • Hier derzeit Simon Prestons Sichtweise auf Bachs Trios:


    CD 1 hieraus:

    Im Telegrammstil:


    Geschmeidig (vielleicht etwas zu sehr), virtuos, sehr klanglich und sehr zügig in den schnellen Sätzen (dort für meinen Geschmack etwas zungenlastige Klanggestaltung), keine Spur von Bedächtigkeit oder gar Behäbigkeit in den langsamen Sätzen (das wird alles sehr sorgfältig zelebriert), m.a.W. nach den Mittelsätzen - Adagio, Largo - erfolgt ein schönes und frisches Aufblühen des musikalischen Verlaufs, artikulationsreich, aufnahmetechnisch top --> anhörbar.


    Das 37seitige Booklet zur Gesamtbox enthält eine Werkübersicht und einen Beitrag unter der Headline "The greatest organist and clavier player we have ever had".


    Dispositionen oder gar Registrierungsangaben - Fehlanzeige (sehr schade).