Jetzt auf den Augen und Ohren - Konzertfilme und Bühnenwerke (2018)

  • SUC

    Zitat

    Gustav Mahlers "Lied von der Erde" mit Christa Ludwig, René Kollo und dem Israel Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Leonard Bernstein. Diese Aufnahme entstand im Mai 1972 im Mann Auditorium, Tel Aviv. Als erster Dirigent nahm Leonard Bernstein alle Symphonien Gustav Mahlers nicht nur auf Schallplatte, sondern auch auf Video auf. Bernsteins Mahler-Zyklus ist ein einzigartiges musikalisches Dokument und trug zu einem neuen Verständnis von Mahlers Werk bei.


    Dirigent: Leonard Bernstein, Komponist: Gustav Mahler, Orchester: Israel Philharmonic Orchestra, Solist Gesang: Christa Ludwig, René Kollo


    Das Lied von der Erde: DVDs

  • BR-Klassik




    Genia Kühmeier Sopran
    Elisabeth Kulman Mezzosopran
    Mark Padmore Tenor
    Hanno Müller-Brachmann Bassbariton


    Chor des Bayerischen Rundfunks
    Peter Dijkstra Einstudierung


    Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
    Anton Barachovsky Solo-Violine


    Bernard Haitink Dirigent

  • Christa Ludwig, Wiener Philharmoniker, Wiener Sängerknaben, Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor, Leonard Bernstein, 1973


    Anna Larsson, Arnold Schoenberg Chor, Lucerne Festival Orchestra, Claudio Abbado, 2007


    Auch:


    Satz für Satz im Vergleich. Zwei Großmeister, die über 30 Jahre trennen; aber an einem Strang ziehen in unterschiedlicher Weise.

  • Christa Ludwig, Wiener Philharmoniker, Wiener Sängerknaben, Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor, Leonard Bernstein, 1973

    Ooooh nein... *omg*


    Yorick, es tut mir so unendlich leid für dich, daß du dir das antun mußtest. So viel Leid, so viel Schmerz - und dann noch Bernstein dazu! Ich bete für dich...meine Gedanken sind ganz bei dir und deiner Familie... *kiss*


  • Ludwig van Beethoven (1770-1827)
    Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92


    Orchestra Libera Classica
    Hidemi Suzuki


    Live 17.X.2k15


    Wie wunderschön ... :love:

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790

  • Endlich mal eine tolle Mozartsopranistin:



    No, che non sei capace KV 419



    Bella mia fiamma KV 528


    Saki Nakae
    Orchestra Libera Classica
    Hidemi Suzuki


    :jubel::jubel::jubel:

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790

  • Auch:




    Wolfgang Amadé Ritter von Mozart (1756-1791)
    Missa c-moll KV 427


    Saki Nakae, Maria Mochizuki,
    Yosuke Taniguchi, Chiyuki Urano
    Coro Libero Classico
    Orchestra Libera Classica
    Hidemi Suzuki


    Saki Nakae besticht auch hier, insbesondere gegen die deutlich schwächere 2. Sopranistin. Schön klein besetzter Chor (4x4), aus dem die Solisten bei Bedarf heraustreten. Faszinierend: das Bäumchenwechseldichspiel wegen der Doppelchöre!


    Gefällt mir sehr. Ich frage mich allerdings - und die Frage ist ja nicht neu - wie Japaner christliches Gedankengut überzeugend darbieten können? Könnten wir Buddhistische Messen (falls es das gäbe) authentisch interpretieren? Egal, es funktioniert. Zudem frage ich mich, ob die Texte in japanische Lautsprache übertragen wurden - oder können die das lesen?

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790

  • Gefällt mir sehr. Ich frage mich allerdings - und die Frage ist ja nicht neu - wie Japaner christliches Gedankengut überzeugend darbieten können?


    Die Antwort ist einfach und umkehrbar: Das, was wir Abendländer uns gerne einbilden; was den spirituellen Inhalt und die Transzendenz von Musik ausmacht, ist offensichtlich Humbug. *yes* Mit den musikalischen und aufführungstechnischen Mitteln hat das wenig zu tun, allein mit dem Willen des Rezipienten.


  • Ein überzeugenderes Plädoyer (§ 258 StPO) ist mir bislang in der Akte WAB108 nicht untergekommen.


    South West German Radio Symphony Orchestra, Baden-Baden (nie von gehört)
    Jaap van Zweden


    :umfall::jubel::jubel::jubel::umfall:


    Resümmée: die 8te ist doch irgendwie nochmal 'nen Zacken besser als die 9te ... zum Glück hat der Seraph nur sieben geschrieben. 8, 9, 5, 3, 7 (mein pers. Moment-Ranking) rangieren etwa gleich ... die 6te hätte m. E ausgespart werden können, 1 & 2 sind hingegen schon cool.N° 4 hab ich gerade nicht auf dem Schirm („die Kathedrale"?). Wie wäre es mit einem Brucknersinfonienranking mit Begründung? Ich hasse das zwar, aber hier scheint es mir interessant ...


    Was bin ich froh, daß AH mehr Wagner als Bruckner mochte ... was für ein Glück für die Geschichte. Und für mich.

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790

  • South West German Radio Symphony Orchestra, Baden-Baden (nie von gehört)


    Oh Gooottttt! Meinen die etwa das (ehemalige) SWR-Sinfonieorchester Baden-Baden(-Freiburg) ...?
     *rain**omg**beiss*
    Ich bin so behindert ... *deibel**hüpf*


    In den Kommentaren steht allerdings „Verbier Festival Orchestra"; das ist angesichts der spielen Kinder logischer ... *birne*

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790

  • ... ich war dermaßen von der Musik und ihrer Darbietung eingenommen, daß ich nicht auf die Idee kam, das Gelesene (Kopierte) zu übersetzen; ich empfand das als Eigenname des Orchesters ... wer zum Belenus kommt auch auf die Idee, feststehende Namen zu übersetzen? Was soll der Quatsch? Wir schreiben hier ja auch nicht von den Londoner Mozartspielern oder Londoner Klassikspielern ... allenfalls mal im Scherz bei inoffiziellen Threads ...


    *cat*

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790

  • Das ist nunmal der englische Name dieses Orchesters - mag dir neu sein, aber mir begegnet er schon seit Jahren auf diversen LP/CD-Covern und in englischsprachigen Foren. Die schreiben nichts von SWR-SO Baden-Baden & Freiburg - die nennen praktisch immer die Übersetzung.

  • Total behämmert; mich irritiert es und ich finde es paradox, wenn sich ein deutsches Orchester „... German ... Orchestra" nennt, dann noch das SW ausgeschrieben (und übersetzt) - ich hatte fast den Eindruck, man wollte sich hier von einem DDR-Orchester absetzen ... da hat sich bei mir nicht bloß ein kleiner Schalter umlegen müssen, das war ein Riesenhebel, der mit vier Mann bedient werden musste ...


    Mannmannmann ... vielleicht bin ich zu weltfremd (geworden).


    Zudem: die Angabe ist ja völlig falsch, es spielte dieser Verein.


    *plem*

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790