Yoricks Nachtgedanken bei Tage: Diskussionsthread

  • Unbestritten. Das Fernsehen spiegelt die Gesellschaft und die Gesellschaft spiegelt das Fernsehen. Und so dummelt und doofelt man sich gegenseitig immer weiter runter.

    Seid ihr nicht wie die Weiber, die beständig

    Zurück nur kommen auf ihr erstes Wort,

    Wenn man Vernunft gesprochen stundenlang!

    Friedrich Schiller: Wallensteins Tod II, 3. (Wallenstein)

  • Ich weiß gar nicht, ob man diesem "Niveau-Abfall" überhaupt entgehen könnte. Eine andere Generation mit anderen Seherfahrungen kommt ans Ruder und bereitet wissenschaftliche Informationen halt anders auf. Ich muß aber gestehen, daß der moderne "Dokumentar-Stil" recht oberflächlich daherkommt, manchmal auch ungeheuer geschwätzig (habe ich gerade gestern Nacht in ZDFinfo erlebt) - aber dafür gibt es doch schöne Bilder. Ist das nichts? :D


    Terra X kenne ich natürlich auch ewig lange, aber man sollte die Vergangenheit da nicht zu sehr verklären. Als ich vor Jahren einige Episoden aus den 1980er Jahre sah, merkte man deutlich, wie quälend langsam da Sachverhalte erläutert wurden, die auch heutzutage nicht schlechter formuliert gewesen wären. Außerdem ist ein Großteil aus dem Ausland eingekauft und keine Eigenproduktionen mehr.


    Was mich eher stört, ist generell die Unseriosität mancher Dokus - unabhängig von Terra X & Co. Da werden gewisse Thesen als Aufhänger für die ganzen 45 Minuten verwendet, vorgetragen von Hobbyarchäologen oder Esoterikfuzzis, und man bekommt den ganzen geistigen Müll von denen ab, ohne daß man sich wehren kann (außer abzuschalten). Hanebüchene Thesen werden durchgereicht, ohne daß einmal eine vernünftige Stimme interviewt wurde, die dagegen Paroli bietet. Früher kamen solche Werke auf Video heraus von Esoterik-Verlagen, die die Intelligenz ohnehin nicht mit Löffeln gefressen haben; heute kommt es im Fernsehen, auch manchmal bei den ÖRs. [Beipiele: Arche Noah am Ararat, Atlantis an der Atlantikküste Portugals]


    Aber dieser ganze Kram ist immer noch besser als was sonst präsentiert wird: Pretty in Plüsch - Hochzeit auf den ersten Blick ... mei-ne-Fres-se!!! Es gibt Leute in meinem Umfeld, die wollen mit mir über sowas reden - und ich will es nicht! :evil:


    Moment...*kotz*...ja, jetzt ist mir wohler...:)

  • Aber Du weißt schon auch: je höher das geistige Niveau angesiedelt ist, um so abfälliger muß der Kram sein, mit dem man/frau/divers sich das Hirn freipusten kann ... insofern DANKE ich entsprechenden Sendungen und deren Machern aus tiefstem Herzen.

    Alles sollte sein wie es war - und nicht wie wir es uns wünschen

    (HIPpokrates)

  • Aber Du weißt schon auch: je höher das geistige Niveau angesiedelt ist, um so abfälliger muß der Kram sein, mit dem man/frau/divers sich das Hirn freipusten kann ... insofern DANKE ich entsprechenden Sendungen und deren Machern aus tiefstem Herzen.

    Das ist auf jeden Fall richtig. ABER die anderen schauen das Zeug IMMER, obwohl sie selbst schon nicht die Hellsten sind.

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  • Ich weiß gar nicht, ob man diesem "Niveau-Abfall" überhaupt entgehen könnte. Eine andere Generation mit anderen Seherfahrungen kommt ans Ruder und bereitet wissenschaftliche Informationen halt anders auf. Ich muß aber gestehen, daß der moderne "Dokumentar-Stil" recht oberflächlich daherkommt, manchmal auch ungeheuer geschwätzig (habe ich gerade gestern Nacht in ZDFinfo erlebt) - aber dafür gibt es doch schöne Bilder. Ist das nichts? :D


    Terra X kenne ich natürlich auch ewig lange, aber man sollte die Vergangenheit da nicht zu sehr verklären. Als ich vor Jahren einige Episoden aus den 1980er Jahre sah, merkte man deutlich, wie quälend langsam da Sachverhalte erläutert wurden, die auch heutzutage nicht schlechter formuliert gewesen wären. Außerdem ist ein Großteil aus dem Ausland eingekauft und keine Eigenproduktionen mehr.


    Was mich eher stört, ist generell die Unseriosität mancher Dokus - unabhängig von Terra X & Co. Da werden gewisse Thesen als Aufhänger für die ganzen 45 Minuten verwendet, vorgetragen von Hobbyarchäologen oder Esoterikfuzzis, und man bekommt den ganzen geistigen Müll von denen ab, ohne daß man sich wehren kann (außer abzuschalten). Hanebüchene Thesen werden durchgereicht, ohne daß einmal eine vernünftige Stimme interviewt wurde, die dagegen Paroli bietet. Früher kamen solche Werke auf Video heraus von Esoterik-Verlagen, die die Intelligenz ohnehin nicht mit Löffeln gefressen haben; heute kommt es im Fernsehen, auch manchmal bei den ÖRs. [Beipiele: Arche Noah am Ararat, Atlantis an der Atlantikküste Portugals]

    Natürlich haben sich die Dokumentationen in den letzten Jahrzehnten extrem verschlechtert und dem Niveau der grenzdebilen Klientel angepasst. Es geht schon lange nicht mehr um die Tiefe und Breite des Wissens bzw. überhaupt um populärwissenschaftliche Bildung; sondern fast ausschließlich um Unterhaltung, Entertainment und Amüsement. Es interessiert nur noch, was außerordentlich, spektakulär, skurril, rekordverdächtig ist; womit man eben Quote machen kann bei Leuten, die sonst keine Doku schauen würden.


    Die Aufbereitung und Gestaltung der Dokus passt sich dem an: Hauptkennzeichen sind der Verzicht auf jegliche Stofffülle, eine konsequente inhaltliche Ausdünnung und ganz besonders eine schier unglaubliche Redundanz. Während früher eine sonore Stimme aus dem Off die Bilder kommentierte und erklärte; erzählt heute ein dynamischer Moderator im Sportsakko, was ein Erzähler aus dem Hintergrund wiederholt und von einem interviewten Wissenschaftler noch einmal bestätigt wird. Dabei geben sich kleinschrittigste Sequenzen die Klinke in die Hand an und ein wacher Geist mit rascherer Auffassungsgabe und auch nur rudimentärem Erinnerungsvermögen ermüdet schnell bis zur fast tödlichen Erschöpfung.


    Ich habe nichts gegen Spielszenen, Computeranimationen, Interviews, aber alles im Rahmen und innerhalb eines organischen Ganzen. Diese Hetzerei von einer Darstellungsform zur nächsten mag der vermuteten Zielgruppe angemessen sein, deren Aufmerksamkeitsspanne einer Fruchtfliege unterlegen ist; denn ich kenne viele Schüler und Erwachsene, die sich nicht mehr auch nur eine dreiviertel Stunde auf eine etwas komplexere Sendung konzentrieren können. Das sind die gleichen Leute, denen vier Werbeblöcke in einem Spielfilm nichts ausmachen; die ganze lange Abende die unfassbar niveaulosesten Formate im TV ertragen und sich tagsüber auf Arbeit nicht daran stören, dass die Radioprogramme sich im Halbstundentakt wiederholen mit den immer gleichen Nachrichten, Musikstücken, Wetteransagen und Reklamen. So stelle ich mir seit jeher die Hölle vor.

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  • Aber Du weißt schon auch: je höher das geistige Niveau angesiedelt ist, um so abfälliger muß der Kram sein, mit dem man/frau/divers sich das Hirn freipusten kann

    Sicher - mache ich ja auch. Deswegen sehe ich mir James Bond oder Eine schrecklich nette Familie an...8-)


    Pretty in Plüsch ist aber nicht abfällig - das ist gehirnerweichend...:beatnik:

  • Natürlich haben sich die Dokumentationen in den letzten Jahrzehnten extrem verschlechtert und dem Niveau der grenzdebilen Klientel angepasst. [...]

    Die populärwissenschaftlichen Dokus im TV waren nie Gegenstand einer hochkulturellen Elite. Sie waren immer etwas einfacher gehalten, weil sie ja konkret die Massen informieren sollten. Verwechsle sowas nicht mit Dokus vom Schlage solcher Leute wie Straub/Huillet.


    Ich muß auch ehrlich sagen, daß diese Art von Dokumentationen einfach einen Bildungsauftrag haben (von mir aus auch in Klammern gesetzt), den sie häufig erfüllen. Es sind keine Essays, keine künstlerische Aufarbeitung, sondern ein Inszenieren von wissenschaftlichen Erkenntnissen. Ich würde ihren Wert am Gehalt ihrer Vermittlung messen, nicht an ihrer filmischen Aufarbeitung. Sie sollen einen groben Überblick vermitteln, die grundsätzlichen Erkenntnisse in Teildisziplinen wie Archäologie oder Geschichte. Will man mehr darüber wissen, geht der Weg sowieso nicht an der entsprechenden Literaur vorbei.


    Für mich ist das Interesse Wissensvertiefung in milder Form, und die meisten Dokus, die ich sehe, ermöglichen das - insofern haben sie einen profanen Nutzen, aber sie können die gründliche Vertiefung natürlich nicht ersetzen.


    Wenn jetzt natürlich zeitgenössische Themen wie z.B. "Amazon und die arme Wirtschaftswelt, die unter diesem bösen Riesen zu leiden hat" oder "Diese blöden europäischen Klamottenfritzen und die armen, armen, armen Hungerleider in Bangladesh" gemeint sind, da sage ich sowieso, daß diese Themen ganz besonderer Vorsicht bedürfen; schon vor dreißig Jahren ist mir aufgefallen, daß man da eine gesunde Distanz zum Gesehenen einhalten muß, um echte Erkenntnis herauszuziehen. Und wer da nicht bereit ist, sein Gehirn einzuschalten, dem kann man eh nicht mehr helfen.


    Das Niveau ist nicht um 2.000.000% gefallen, sondern um 20%. Und bei der Fülle an Themen, die inzwischen mit Dokus abgehandelt sind, erwarte ich nicht, daß sie Wissen komplett ersetzen oder Lernen ersetzen können. Angesichts des Bildungssystems mit ihren Bachelor-Abschlüssen dank Ankreuz-Tests liegt das Hauptproblem für die Misere auf einem ganz anderen Gebiet.

  • Dass der 24. eigentlich erst der Vorabend des Weihnachtsfestes (Fest der Geburt Jesu Christi) ist, wurde mir erst viel später klar

    Am 24. wurde bei uns der Baum geschmückt und dann, abendlich dunkel, als ich Kind das vorbereitete Wohnzimmer wieder betrat, leuchtete er erstmals. Und ab da gingen diese Lichter nicht mehr aus bis der Baum im neuen Jahr zu gehen hatte. Für mich ist diese ganze Zeit auch heute noch beweihnachtet, vor allem die Tage, die so wunderbar "zwischen den Jahren" genannt werden. Auch Silvester, auch das Neujahrsspringen. Ich bewahre mir diese Tradition, die mir trotz allem Wissenszuwachs und späterer Durchschaubarkeit ihren unalltäglichen Zauber nicht verloren hat. Ebenso wie diese großartige Geschichte, die mir keine meiner Zweifel, Kirchenkritik, Kenntnis von Abscheulichkeit in ihrem Windschatten, verlitten hat. Und wenn ich es mir gerade überlege, hat vielleicht gar meine berufliche Identität etwas mit diesen Hirten zu tun, denen gesagt wurde: Fürchtet Euch nicht. Ich pflege mir und anderen Weihnachten und es wirkt für mich über alle Inszenierung und Selbstinszenierung hinweg, möglicherweise, weil eben doch Sphären berührt sind, die über alle schnöde Weltlichkeit hinaus gehen. Sei all das auch nur aus unseren biochemischen Hirnfunktionen geboren: ich kann mich dem nicht entziehen und will es nicht.


    *sante*

    Es gibt viele, die nicht reden, wenn sie verstummen sollten, und andere, die nicht fragen, wenn sie geantwortet haben.
    Johann Georg August Galletti (1750-1828)

  • Und genau darum geht es mir ja. Jeder Mensch mit einem fühlenden Herzen in der Brust, mit Empathie und Sinn für Gerechtigkeit, wird es, ob er selbst Kinder hat oder nicht, wie der Kriminalist im ersten Film durchaus für angemessen halten, einem kaltblütigen Täter Gewalt anzutun, um das Leben eines unschuldigen Opfers zu retten.


    LG Frankfurt/Main, 20.12.2004 - 5/27 KLs 7570


    Die Lektüre dieser Entscheidung, im Netz gibt es einen Archivlink, könnte lohnenswert sein.

  • Das Land der Dichter und Denker wird uns am schönsten in Ludwig Thomas "Lausbubengeschichten" vorgestellt, etwa in der Geschichte "Der Kindlein", wo nach einer Missetat der Pedell einvernommen und berichtet wird, wie er berichtet:

    Zitat

    Er hat gesagt, daß er daheim war und nachgedacht hat, ob er vielleicht eine Halbe Bier trinken soll. Auf einmal hat seine Frau gesagt, es hat gescheppert, als wenn eine Fensterscheibe hin ist. Wo soll eine Fensterscheibe hin sein? hat er gefragt. Dann haben sie gehorcht, und er hat die Haustüre aufgemacht. Da ist ihm gewesen, als wenn er einen Schritt hört, und er ist in sein Zimmer und hat sein Gewehr geholt. Dann ist er heraus und hat dreimal »Wer da?« gerufen. Denn beim Militär hat er es so gelernt, wo er doch ein Feldwebel war. Und im Krieg haben sie es so gemacht, da ist immer einer Posten gestanden, und wenn er etwas Verdächtiges gehört hat, hat er »Wer da?« rufen müssen. Es hat sich aber nichts mehr gerührt, und er ist im Hofe dreimal herumgegangen und hat nichts gesehen. Und dann ist er zum Sternbräu gegangen, weil er gedacht hat, daß er eine Halbe Bier trinken muß. Er hat gesagt, wenn er einen gesehen hätte, dann hätte er geschossen, denn wenn einer keine Antwort nicht gibt auf »Wer da«, muß er erschossen werden.

    Der typische Deutsche als Handelnder, als Agens, ja Aktivposten der Weltgeschichte; vergisst niemals über seinen Pflichten, über die wirklich wichtigen Fragen der Welt und des Lebens tiefgründig und lange nachzudenken und kommt dann nicht etwa als Grübler und Zauderer und zweiter Hamlet zu keinem Schluss und verharrt in Untätigkeit; nein, er rafft sich auf und geht in die Wirtschaft, weil er nun weiß, dass er ein Bier trinken muss und zwar genauso viel, wie ihm eingangs bereits als Frage aufgeschienen ist.

    Über ein Bier denkt man nicht nach, das trinkt man einfach. Und frau inzwischen auch. Außerdem gefällt mir sein komisches Deutsch nicht ... klingt, als sei er auf Entzug gewesen.

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    (HIPpokrates)

  • Außerdem gefällt mir sein komisches Deutsch nicht ... klingt, als sei er auf Entzug gewesen.

    Dass ein preußischer Rheinländer nichts mit dem Oberbayerischen anfangen kann, wundert mich wenig :) ; ich dagegen finde dieses Idiom, vor allem vorgetragen von Fritz Straßner, einfach nur köstlich wie ein süffiges Bier.

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    Friedrich Schiller: Wallensteins Tod II, 3. (Wallenstein)

  • Zum alten Ehegesetz eine Entscheidung des BGH aus dem Jahr 1966:


    Zitat

    „Die Frau genügt ihren ehelichen Pflichten nicht schon damit, dass sie die Beiwohnung teilnahmslos geschehen lässt. Wenn es ihr infolge ihrer Veranlagung oder aus anderen Gründen (...) versagt bleibt, im ehelichen Verkehr Befriedigung zu finden, so fordert die Ehe von ihr doch eine Gewährung in ehelicher Zuneigung und Opferbereitschaft und verbietet es, Gleichgültigkeit oder Widerwillen zur Schau zu tragen. Denn erfahrungsgemäß vermag sich der Partner, der im ehelichen Verkehr seine natürliche und legitime Befriedigung sucht, auf die Dauer kaum jemals mit der bloßen Triebstillung zu begnügen, ohne davon berührt zu werden, was der andere dabei empfindet. (...) Deshalb muss der Partner, dem es nicht gelingt, Befriedigung im Verkehr zu finden, aber auch nicht, die Gewährung des Beischlafs als ein Opfer zu bejahen, das er den legitimen Wünschen des anderen um der Erhaltung der seelischen Gemeinschaft willen bringt, jedenfalls darauf verzichten, seine persönlichen Gefühle in verletzender Form auszusprechen.“


    Wie sich die guten alten Zeiten geändert haben, kann man auch und besonders an der Rechtsgeschichte ablesen. 8-)

    Schließ die Augen und denk an England lautete der vermutlich nicht ganz uneigennützige Rat von Queen V.

  • Das reicht aber offenbar, Max. Es sei denn, bei den Gedanken an England kommt Zuneigung zum Ausdruck, den der triebgeplagte Ehegatte auf sich zu beziehen vermag!

    Lucius Travinius Potellus
    Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety. (B.Franklin)

  • Aber es ist doch kaum zu glauben; dass man so etwas vor 50 Jahren noch für normal hielt. Ich bin kein Freund der emanzipatorischen Auswüchse, aber hier verstehe ich durchaus den Antrieb, etwas zu ändern. Mal abgesehen davon, dass ich als Mann; egal wie das Gesetz lautet, mit (m)einer Frau nur schlafe, wenn sie das auch will.

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  • Oh, ich hätte hier noch „Das genau betrachtete Frauenzimmer“ von Jean Paul. Da steht, so meine Erinnerung, nicht wirklich was Nettes drin.


    Aber nett isses, das Büchlein ...

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    (HIPpokrates)

  • Westfernsehen von annodunnemals:


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