Jetzt auf den Augen - Filme (2019)


  • Dt. mit chin. UT. Weiß nicht, was ich davon halten soll ...

    Oliver Masucci ist der erste Darsteller, der Hitler nicht zur Karikatur macht und nicht zum Dämon. Er strahlt eine Präsenz aus und verkörpert ein Charisma, das vielleicht an die damailge Zeit herankommt. Dazu die willfährige Bevölkerung, dass einem Angst und Bange wird.

    „Als ich es zuweilen unternommen habe, die ruhelose Geschäftigkeit der Menschen zu betrachten, wie auch die Gefahren und Strapazen, denen sie sich [...] aussetzen, woraus so viele Streitigkeiten, Leidenschaften, kühne und oft unheilvolle Unternehmungen usw. erwachsen, habe ich häufig gesagt, daß das ganze Unglück der Menschen aus einem einzigen Umstand herrühre, nämlich, daß sie nicht ruhig in einem Zimmer bleiben können.“ (Blaise Pascal: Gedanken, I, )


  • Herbstsonate

    Schweden, 1978

    „Als ich es zuweilen unternommen habe, die ruhelose Geschäftigkeit der Menschen zu betrachten, wie auch die Gefahren und Strapazen, denen sie sich [...] aussetzen, woraus so viele Streitigkeiten, Leidenschaften, kühne und oft unheilvolle Unternehmungen usw. erwachsen, habe ich häufig gesagt, daß das ganze Unglück der Menschen aus einem einzigen Umstand herrühre, nämlich, daß sie nicht ruhig in einem Zimmer bleiben können.“ (Blaise Pascal: Gedanken, I, )

  • Der letzte Tatort aus Luzern lässt mich nicht los. Mal hörabgeschrieben:


    Zitat

    Der Anschlag auf das Schiff war ein Weckruf. Aber leider ist niemand aufgewacht. Nichts in der Natur nimmt sich mehr, als es braucht. Das ist ein universelles Gesetz. Und wenn ein Lebewesen sich mehr nimmt, dann muss es sterben. Unser perverses System schützt die Gierigen. Und darum muss ich handeln; weil ihr mich dazu zwingt. Und beim nächsten Mal werdet ihr aufwachen, versprochen.


    Zitat

    Ich habe auch mal zum System gehört, hab an all das geglaubt. Schön brav meine Steuern gezahlt und meine erbärmliche Stimme bei den Alibiabstimmungen abgegeben. Ich bin morgens aufgestanden, um zur Arbeit zu gehen und hab mir abends im Fernsehen eine Gehirnwäsche reingezogen. Aber dann sind mir die Augen aufgegangen. Plötzlich habe ich gesehen: Unser Land ist in der Hand einer unersättlichen, unfassbar gierigen Elite. Wirtschaft, Medien, Politik - und alle sagen dir "Wenn du fleißig bist und dich an die Regeln hältst, gehörst du irgendwann auch dazu. Aber das ist nicht wahr. Alles, was du tust, macht sie nur reicher, mächtiger und fetter. Aber du schnallst es nicht, weil sie dich den ganzen Tag betäuben. Ihr seid wie Schweine in einem Riesenmastbetrieb, ihr kriegt das Futter direkt in den Trog; einen Brei aus manipulierten Informationen, Pornos, Hollywood, Fußball und billigem Grillfleisch mit Soße. Aber wenn die Gehirnwäsche aufhört, dann seht ihr plötzlich die Realität. Sie steht direkt vor euch. Das, was alle denken, aber Angst haben anzusprechen: Der Elefant im Raum.


    Trifft mich ins Innerste.

    „Als ich es zuweilen unternommen habe, die ruhelose Geschäftigkeit der Menschen zu betrachten, wie auch die Gefahren und Strapazen, denen sie sich [...] aussetzen, woraus so viele Streitigkeiten, Leidenschaften, kühne und oft unheilvolle Unternehmungen usw. erwachsen, habe ich häufig gesagt, daß das ganze Unglück der Menschen aus einem einzigen Umstand herrühre, nämlich, daß sie nicht ruhig in einem Zimmer bleiben können.“ (Blaise Pascal: Gedanken, I, )

  • Schon wieder gemobbt? :):wink:

    „Als ich es zuweilen unternommen habe, die ruhelose Geschäftigkeit der Menschen zu betrachten, wie auch die Gefahren und Strapazen, denen sie sich [...] aussetzen, woraus so viele Streitigkeiten, Leidenschaften, kühne und oft unheilvolle Unternehmungen usw. erwachsen, habe ich häufig gesagt, daß das ganze Unglück der Menschen aus einem einzigen Umstand herrühre, nämlich, daß sie nicht ruhig in einem Zimmer bleiben können.“ (Blaise Pascal: Gedanken, I, )

  • Nicht zu eigen.

    „Als ich es zuweilen unternommen habe, die ruhelose Geschäftigkeit der Menschen zu betrachten, wie auch die Gefahren und Strapazen, denen sie sich [...] aussetzen, woraus so viele Streitigkeiten, Leidenschaften, kühne und oft unheilvolle Unternehmungen usw. erwachsen, habe ich häufig gesagt, daß das ganze Unglück der Menschen aus einem einzigen Umstand herrühre, nämlich, daß sie nicht ruhig in einem Zimmer bleiben können.“ (Blaise Pascal: Gedanken, I, )

  • Ich denke drüber nach, weil es mich beschäftigt. Das ist ein großer Unterschied.

    „Als ich es zuweilen unternommen habe, die ruhelose Geschäftigkeit der Menschen zu betrachten, wie auch die Gefahren und Strapazen, denen sie sich [...] aussetzen, woraus so viele Streitigkeiten, Leidenschaften, kühne und oft unheilvolle Unternehmungen usw. erwachsen, habe ich häufig gesagt, daß das ganze Unglück der Menschen aus einem einzigen Umstand herrühre, nämlich, daß sie nicht ruhig in einem Zimmer bleiben können.“ (Blaise Pascal: Gedanken, I, )

  • Juanita de Cordoba haucht hier gerade ihr junges Leben aus - oh, wie schade. Die Sterbeszene ist aber schon sehr beindruckend in Szene gesetzt - insbesondere, wenn sich dieses lilafarbene Kleid über den Schachbrettboden verbreitet - perfekt.



    War doch eh klar, d.h. ohne dass ich dieses DVD-Cover wiedergeben musste, oder?


    Zitat

    Selbst ein lauer Hitchcock ist noch besser als manch anderes Werk. Mitnichten ein Juwel, aber immerhin ein Hitchcock

    Selbstverständlich alles andere als ein lauer Hitchcock (Punkt).


  • Porto

    Frankreich/Polen/Portugal/USA, 2016

    „Als ich es zuweilen unternommen habe, die ruhelose Geschäftigkeit der Menschen zu betrachten, wie auch die Gefahren und Strapazen, denen sie sich [...] aussetzen, woraus so viele Streitigkeiten, Leidenschaften, kühne und oft unheilvolle Unternehmungen usw. erwachsen, habe ich häufig gesagt, daß das ganze Unglück der Menschen aus einem einzigen Umstand herrühre, nämlich, daß sie nicht ruhig in einem Zimmer bleiben können.“ (Blaise Pascal: Gedanken, I, )


  • Werk ohne Autor

    BRD, 2018

    Schon letzte Nacht erneut: Und wieder die Frage, darf man das, diese Bilder zu diesen Themen?

    „Als ich es zuweilen unternommen habe, die ruhelose Geschäftigkeit der Menschen zu betrachten, wie auch die Gefahren und Strapazen, denen sie sich [...] aussetzen, woraus so viele Streitigkeiten, Leidenschaften, kühne und oft unheilvolle Unternehmungen usw. erwachsen, habe ich häufig gesagt, daß das ganze Unglück der Menschen aus einem einzigen Umstand herrühre, nämlich, daß sie nicht ruhig in einem Zimmer bleiben können.“ (Blaise Pascal: Gedanken, I, )

  • Hier weniger anspruchsvolles Popkornkino - nette menschelnde Entwicklung, jedenfalls zunächst - bis schlieblich die Hausgeister langsam aber sicher Überhand gewinnen; tja, so ist das eben, wenn eine psychisch eher labile Gestalt mit Frau und Kind den Winter in einem abgelegenen Hotel verbringt; da muss man auf eine in einer Katastrophe mündenden Entwicklung gefasst sein, :-|.



    The Shining, R. Mick Garris, D. Steven Weber, Rebecca De Mornay, Courtland Mead ... rd. 260 Minuten


  • Familiye
    BRD 2017


    Das ist so eine geile Scheiße ... aber nur durch Muhammed ... :jubel:

    „Als ich es zuweilen unternommen habe, die ruhelose Geschäftigkeit der Menschen zu betrachten, wie auch die Gefahren und Strapazen, denen sie sich [...] aussetzen, woraus so viele Streitigkeiten, Leidenschaften, kühne und oft unheilvolle Unternehmungen usw. erwachsen, habe ich häufig gesagt, daß das ganze Unglück der Menschen aus einem einzigen Umstand herrühre, nämlich, daß sie nicht ruhig in einem Zimmer bleiben können.“ (Blaise Pascal: Gedanken, I, )


  • Unsere Mütter, unsere Väter

    BRD 2013


    Was für ein grottenschlechter Müll ...

    „Als ich es zuweilen unternommen habe, die ruhelose Geschäftigkeit der Menschen zu betrachten, wie auch die Gefahren und Strapazen, denen sie sich [...] aussetzen, woraus so viele Streitigkeiten, Leidenschaften, kühne und oft unheilvolle Unternehmungen usw. erwachsen, habe ich häufig gesagt, daß das ganze Unglück der Menschen aus einem einzigen Umstand herrühre, nämlich, daß sie nicht ruhig in einem Zimmer bleiben können.“ (Blaise Pascal: Gedanken, I, )