Jetzt auf den Augen und Ohren - Konzertfilme und Bühnenwerke (2019)

  • 48 Jahre und fast vier Monate musste ich werden, bis der Knoten platzte; fast 40 Jahre Klassikhören hat es gebraucht und nun ist es ausgerechnet der Don Carlos ...

    Tja, Pech ... gute Besserung.

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


    Plaudite, amici, comedia finita est. Finis coronat virus. (Covid)

  • Der sieht ja aus wie ein junger Benedict Cumberbatch ...

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793


  • Sezierte und vokal neu zusammengeschraubte Versionen der Contrapunkti I, VI & XI für räumliche Stimmen (eingerichtet für 20 im Raum verteilte Stimmen (Grund: jeder Sänger soll individuell hörbar bleiben, die Aufführung aber gleichzeitig zu einem einheitlichen Ganzen verschmelzen) bietet Dieter Schnebel.


    Hier versammelt:


    Sehr faszinierend ...

  • Das Dresdner Festspielorchester spielt Robert Schumann


    Zitat

    Robert Schumanns Symphonie Nr. 2 – interpretiert auf historischen Instrumenten: Die Dresdner Festspiele 2016 endeten glanzvoll mit einer Aufführung des Dresdner Festspielorchesters und setzten ein Zeichen für Weltoffenheit und gegen Fremdenfeindlichkeit. Das Konzert wurde in der Semperoper aufgezeichnet und vom Publikum mit Ovationen bedacht.


    Im Dezember 1844 zog Robert Schumann mit seiner Familie nach Dresden. Auf den Komponisten warteten einerseits ungemein produktive Jahre, andererseits befand er sich immer häufiger in depressiven Stimmungen. Zugleich warf die deutsche Revolution ihre Schatten voraus. Die Komposition seiner heute als 2. Symphonie bekannten C-Dur-Symphonie erfolgte ungefähr ein Jahr nach seiner Ankunft in Dresden. Schumann setzte sich während des Komponierens intensiv und hörbar mit der Musik Johann Sebastian Bachs auseinander. Die Vollendung der Symphonie ging mit einer spürbaren Besserung seines Gemütszustands einher. Die 2. Symphonie gehört zu Schumanns erfolgreichsten Werken für Orchester. Das 2012 gegründete Dresdner Festspielorchester besteht aus hervorragenden Instrumentalisten internationaler Spitzenorchester für historische Aufführungspraxis. Orchester und Dresdner Festspiele, die 2017 ihr 40. Jubiläum feierten, bilden eine programmatische Einheit: Festspielintendant Jan Vogler sieht im Festival die Fortführung kulturell und gesellschaftlich weltoffener Traditionen in Dresden, mit denen das Festival Flagge zeigt gegen aktuelle Tendenzen der Ausgrenzung und Abschottung.

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • Und erneut ...

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • Jetzt gerade in rbb:


    Ludwig van Beethoven

    Symphonie Nr. 9

    Marlis Petersen (Sopran)

    Elisabeth Kulman (Mezzosopran)

    Benjamin Bruns (Tenor)

    Kwangchul Youn (Ba?)

    Rundfunkchor Berlin

    Berliner Philharmoniker

    D: Kiril Petrenko


    Petrenkos Einstand bei BP.


  • Wolfgang Amadeus Mozart

    Le nozze di Figaro KV 492 (1786)


    Luca Pisaroni.....Il Conte Almaviva
    Anett Fritsch.....La Contessa Almaviva
    Martina Janková.....Susanna
    Adam Plachetka.....Figaro
    Margarita Gritskova.....Cherubino
    Ann Murray.....Marcellina
    Carlos Chausson.....Don Bartolo
    Paul Schweinester.....Don Basilio
    Franz Supper.....Don Curzio
    Christina Gansch.....Barbarina
    Erik Anstine.....Antonio



    Wiener Philharmoniker
    Dan Ettinger

    2015

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • Rachmaninow mit R. Chailly & D. MatsuevLucerne Festival 2019


    Wenn man nicht mal die Rachmaninowschen Klavierkonzerte auseinanderhalten kann bei ARTE; ist es arg weit bös ...

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • Über Sky Unitel Classica:


    Pianomania - Elisabeth Leonskaja

    Zitat
    Regie: Vanda Santana, Otelo Lapa, Produzent: Jan Bremme, Isabel Iturriagagoitia Bueno [16:9 Breitbild] [Stereo] Inhalt Elisabeth Leonskaja spielt Beethovens letzte Klaviersonaten (Op. 109, 110 & 111) bei einem Konzert von 2018 in Lissabon. Diese drei Sonaten gelten als Höhepunkt der klassisch-romantischen Sonatenform und ist zusätzlich das Lebewohl Beethovens an das Genre.



    Bei Amazon Prime

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • Brahms dirigiert Bruckner:



    Anton Bruckner (1824-1896)

    Sinfonie c-moll WAB108


    Orquesta Sinfónica de Galicia
    Leif Segerstam

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


    Plaudite, amici, comedia finita est. Finis coronat virus. (Covid)

  • :jubel::jubel::jubel::jubel::jubel::jubel::jubel::jubel::jubel::love::love::love::love::love::love::love::love::love:

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • Lyrisch und ziemlich exakt definiert ... aber so richtig vom Hocker ... war'n Tip aus Wean.

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


    Plaudite, amici, comedia finita est. Finis coronat virus. (Covid)

  • Scheiß auf die Musik; der Typ!!!!!! :jubel:

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • Der "Typ" (Leif Ephraimsbruder Segerstam) erinnert mich an die Typen aus WallE --- Ich HÖRE, ich GLOTZE nicht ... aber ich hatte übersehen, daß es einen vierten Satz gibt: Paralyse ...

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


    Plaudite, amici, comedia finita est. Finis coronat virus. (Covid)