Jetzt auf den Augen und Ohren - Konzertfilme und Bühnenwerke (2019)

  • 48 Jahre und fast vier Monate musste ich werden, bis der Knoten platzte; fast 40 Jahre Klassikhören hat es gebraucht und nun ist es ausgerechnet der Don Carlos ...

    Tja, Pech ... gute Besserung.

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


  • Sezierte und vokal neu zusammengeschraubte Versionen der Contrapunkti I, VI & XI für räumliche Stimmen (eingerichtet für 20 im Raum verteilte Stimmen (Grund: jeder Sänger soll individuell hörbar bleiben, die Aufführung aber gleichzeitig zu einem einheitlichen Ganzen verschmelzen) bietet Dieter Schnebel.


    Hier versammelt:


    Sehr faszinierend ...

  • Das Dresdner Festspielorchester spielt Robert Schumann


    Zitat

    Robert Schumanns Symphonie Nr. 2 – interpretiert auf historischen Instrumenten: Die Dresdner Festspiele 2016 endeten glanzvoll mit einer Aufführung des Dresdner Festspielorchesters und setzten ein Zeichen für Weltoffenheit und gegen Fremdenfeindlichkeit. Das Konzert wurde in der Semperoper aufgezeichnet und vom Publikum mit Ovationen bedacht.


    Im Dezember 1844 zog Robert Schumann mit seiner Familie nach Dresden. Auf den Komponisten warteten einerseits ungemein produktive Jahre, andererseits befand er sich immer häufiger in depressiven Stimmungen. Zugleich warf die deutsche Revolution ihre Schatten voraus. Die Komposition seiner heute als 2. Symphonie bekannten C-Dur-Symphonie erfolgte ungefähr ein Jahr nach seiner Ankunft in Dresden. Schumann setzte sich während des Komponierens intensiv und hörbar mit der Musik Johann Sebastian Bachs auseinander. Die Vollendung der Symphonie ging mit einer spürbaren Besserung seines Gemütszustands einher. Die 2. Symphonie gehört zu Schumanns erfolgreichsten Werken für Orchester. Das 2012 gegründete Dresdner Festspielorchester besteht aus hervorragenden Instrumentalisten internationaler Spitzenorchester für historische Aufführungspraxis. Orchester und Dresdner Festspiele, die 2017 ihr 40. Jubiläum feierten, bilden eine programmatische Einheit: Festspielintendant Jan Vogler sieht im Festival die Fortführung kulturell und gesellschaftlich weltoffener Traditionen in Dresden, mit denen das Festival Flagge zeigt gegen aktuelle Tendenzen der Ausgrenzung und Abschottung.

    "Ich bin also wahrscheinlich ein wertekonservativer Liberaler mit roten Socken und grüner Latzhose." (guter Freund) :)

  • Und erneut ...

    "Ich bin also wahrscheinlich ein wertekonservativer Liberaler mit roten Socken und grüner Latzhose." (guter Freund) :)


  • Wolfgang Amadeus Mozart

    Le nozze di Figaro KV 492 (1786)


    Luca Pisaroni.....Il Conte Almaviva
    Anett Fritsch.....La Contessa Almaviva
    Martina Janková.....Susanna
    Adam Plachetka.....Figaro
    Margarita Gritskova.....Cherubino
    Ann Murray.....Marcellina
    Carlos Chausson.....Don Bartolo
    Paul Schweinester.....Don Basilio
    Franz Supper.....Don Curzio
    Christina Gansch.....Barbarina
    Erik Anstine.....Antonio



    Wiener Philharmoniker
    Dan Ettinger

    2015

    "Ich bin also wahrscheinlich ein wertekonservativer Liberaler mit roten Socken und grüner Latzhose." (guter Freund) :)

  • Über Sky Unitel Classica:


    Pianomania - Elisabeth Leonskaja

    Zitat
    Regie: Vanda Santana, Otelo Lapa, Produzent: Jan Bremme, Isabel Iturriagagoitia Bueno [16:9 Breitbild] [Stereo] Inhalt Elisabeth Leonskaja spielt Beethovens letzte Klaviersonaten (Op. 109, 110 & 111) bei einem Konzert von 2018 in Lissabon. Diese drei Sonaten gelten als Höhepunkt der klassisch-romantischen Sonatenform und ist zusätzlich das Lebewohl Beethovens an das Genre.



    Bei Amazon Prime

    "Ich bin also wahrscheinlich ein wertekonservativer Liberaler mit roten Socken und grüner Latzhose." (guter Freund) :)

  • Brahms dirigiert Bruckner:



    Anton Bruckner (1824-1896)

    Sinfonie c-moll WAB108


    Orquesta Sinfónica de Galicia
    Leif Segerstam

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790

  • Lyrisch und ziemlich exakt definiert ... aber so richtig vom Hocker ... war'n Tip aus Wean.

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790

  • Der "Typ" (Leif Ephraimsbruder Segerstam) erinnert mich an die Typen aus WallE --- Ich HÖRE, ich GLOTZE nicht ... aber ich hatte übersehen, daß es einen vierten Satz gibt: Paralyse ...

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790