01 - Le Quattro Stagioni: Einspielungen (opi)

  • Guten Tag


    an opi-Einspielungen habe ich:


    1.)


    Concentus Musicus Wien, Leitung: Nikolaus Harnoncurt ( 1977 )




    2.)


    Il Giardino Armonico, Leitung: Giovanni Antonini ( 1994 )




    3.)


    Freiburger Barockorchester & the Harp Consort, Leitung: Gottfried von der Goltz ( 1997 )




    4.)


    Europa Galante, Leitung: Fabio Biondi ( 2001 )




    5. )


    La Petite Bande, Leitung: Sigiswald Kuijken ( 2006 )



    und:



    6.)


    L'Arte dell'Arco, Leitung: Federico Guglielmo ( 2001 ) Aufnahme nach einer ""Dresdner Version", ergänzt mit Holz- und Blechblasinstrumente wie Oboen, Flöten und Hörnern.


    (Dazu demnächst mehr)


    Gruß :wink:


    aus der Kurpfalz


    Bernhard

  • Die "Dresdner version" besitze ich ebenfalls. Sie gehört zu meinen liebsten Aufnahmen. Einmal weil sehr fetzig gespielt wird, und aufgrund der instrumentalen Abwechslung. Auch die Persiflage von Guido ist unbedingt hörenswert!


    Die Aufnahme des Ensembles "Il Giardino Armonico" ist mittlerweile ja ein Klassiker, der auch nach wie vor noch begeistert - die gewagten Effekte nutzen sich einfach nicht ab. Überhaupt sind die Vivaldi-Aufnahmen des Ensembles absolute Spitze.


    Die Einspielung mit der Petit Bande und Sigiswald Kuijken mit seinem "Violoncello da Spada" ist auch sehr gut, das Werk klingt noch leichter und tänzerischer.


    Eine Aufnahme, die mir auch sehr gefällt, hatte Marion Verbrüggen zusammen mit dem Flanders Recorder Quartett aufgenommen:



    Das ganze also für 5 Blockflöten :D


    Für manche mag das einfach nur ein Spaß-Arragement sein - ich hingegen finde, dass gerade der "Frühling" durch diese Besetzung viel eher dem pastoralen Charakter entspricht. Es entstehen ganz neue Klangfarben und Stimmungen.Außerdem wird wirklich auf höchstem Niveau gespielt.


    Das ganze lehnt sich wohl an die Parodie von Nicholas Chedeville an: "Les Saisons amusantes":



    Chedeville hatte die 4 Jahreszeiten für die Instrumente der so beliebten "Fêtes Champêtres" arrangiert: Musette, Vielle, Blocklöten... gerade um diesen ländlich- pastoralen Charakter zu verstärken.
    Allerdings ersetzte Chedeville den Sommer und den Winter durch andere Konzerte Vivaldis.


    Weiterhin habe ich noch



    Concerto Italiano - Alessandrini


    Die Aufnahme ist hervorragend, kommt ohne Extravaganzen aus, dafür werden aber furiose Tempi geboten.


    Ganz anders ist die Aufnahme von Pinnock und dem English Concert:



    Die Aufnahme stammt aus dem Jahr 1982, ist also schon etwas älter. Es wird gesetzter gespielt, wesentlich eleganter und ohne Extravaganzen. Eine wirklich tolle Aufnahme die durch ihre Rhythmik und feine Interpretation wohl zeitlos bleiben wird.


    Recht ähnlich und auf gleichhohem Niveau ist die Aufnahme von Christopher Hogwood:



    Aber Pinnock hat für mich im direkten Vergleich zu Hogwood die Nase vorn.

  • Sehr empfehlenswert finde ich diese:


    Gli Incogniti; Amandine Beyer, Violine & Leitung, ZigZag, 2008


    Auch wenn ich den Ausdruck sonst eher vermeide, hier paßt er: "fetzig"! Wer weiß, wie Frau Beyer mit Bach umspringt, kann erahnen, wie es hier zugeht - mich begeistert's.


    :wink:

    Es grüßt Golaud


    ---
    "[...] man erschießt nun einmal keinen Hund, wenn Bach gespielt wird."
    Aus: Friedrich Dürrenmatt: Der Richter und sein Henker

  • Von der Beyer-Aufnahme gibt es übrigens nicht nur die normale ZigZag-CD, sondern auch eine CD von Linn, die direkt vom Studio Master überspielt wurde (24bit 96kHz). Der Gewinn an Klangqualität ist enorm. :thumbsup:

  • Guten Abend

    Die "Dresdner version" besitze ich ebenfalls. Sie gehört zu meinen liebsten Aufnahmen. Einmal weil sehr fetzig gespielt wird, und aufgrund der instrumentalen Abwechslung.

    Reizvoll ist eine solche Fassung "con molti strumenti" schon, aber sie überzeugt mich doch nicht ganz. Für mich sind Le quattro stagioni Programmmusik und Violinkonzerte im reinsten Sinn. Am Dresdner Hof hatten die Virtuosen und Zuhörer bestimmt Spaß daran, Johann Georg Pisendel schrieb gerne nicht wenige von Vivaldis Konzerten -und anderer Komponisten- für das Dresdner Orchester um.


    Gruß :wink:
    aus der Kurpfalz


    Bernhard

  • Ich dachte immer, Il Giardino Armonico hätten alles Extreme schon ausgereizt - aber weit gefehlt:



    Hätt ich mir denken können, dass Red Priest mit ihrer Einspielung so ziemlich alles über den Haufen werfen. Auch hier wird von der originalen Besetzung für Violinen Abstand genommen, Hauptprotagonist ist - wie bei allen Einspielungen des Ensembles - die Blockflöte, die man aber wohl nach dieser Klangorgie wegwerfen musste *lol*


    Aber trotz aller Virtuosität und Humor gelingt es dem Ensemble, den Inhalt dieser Konzerte meisterhaft umzusetzen. Hier sieht man regelrecht die Vögel, die schwirrenden Mücken, das Gras, das sich im Wind bewegt, den Regen, die Jaggesellschaft bis hin zum Schnee.


    Absolut genial gemacht - mit wirklich tollen Klangkompositionen und Improvisationen. Selten hab ich eine so stimmungsvolle Aufnahme gehört.

  • Einige Einspielungsempfehlungen noch:


    Die mehrfach preisgekrönte Aufmahme von Alessandrini ist klasse:



    Ich mag aber am besten die von Biondi, die aber vielleicht weniger für Einsteiger taugt, da eine sehr exzentrische Interpretation bietet:



    Es gibt auch eine DVD mit Dantone:



    Kenne ich nicht, könnte aber klasse sein, da seine Gesamtaufnahme von op.8 einfach herrlich ist:



    LG
    Tamás
    :wink:

  • Ich habe mir diese hier zugelegt:

    Die spielen zumindest niemals langweilig, aber manchmal wird Vivaldi schon ziemlich durchgebürstet...


    Vergleichend die hier:

    Die Herangehensweise ist ähnlich, bisweilen finde ich die sauberer intoniert, aber weniger zupackend.


    Für Europa Galante spricht, dass das komplette op.8 eingespielt wurde, und nicht nur Nrn. 1-4 mit was bei...


    Beide auf extrem hohem Niveau, aber klanglich sehr gewöhnungsbedürftig, wenn man an den historisch informierten Barockklang nicht gewohnt ist. Das hängt, finde ich, sehr von den sonstigen Hörgewohnheiten ab. "Konventionelle" Barock-Einspielungen können mich seit einigen Jahren nicht mehr begeistern.

    Lucius Travinius Potellus
    Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety. (B.Franklin)

  • Für Europa Galante spricht, dass das komplette op.8 eingespielt wurde, und nicht nur Nrn. 1-4 mit was bei...



    *flirt*


    Beide auf extrem hohem Niveau, aber klanglich sehr gewöhnungsbedürftig, wenn man an den historisch informierten Barockklang nicht gewohnt ist. Das hängt, finde ich, sehr von den sonstigen Hörgewohnheiten ab. "Konventionelle" Barock-Einspielungen können mich seit einigen Jahren nicht mehr begeistern.


    Zur Ungewöhnlichkeit der beiden Aufnahmen trägt noch bei, dass beide die Manuskriptfassung, und nicht die gedruckte Fassung bieten. Das führt zu manchen nicht so bekannten Wendungen und Artikulationen.


    LG
    Tamás
    :wink:

  • Zur Ungewöhnlichkeit der beiden Aufnahmen trägt noch bei, dass beide die Manuskriptfassung, und nicht die gedruckte Fassung bieten. Das führt zu manchen nicht so bekannten Wendungen und Artikulationen.


    Ich habe noch nicht herausgefunden, was die Unterschiede sind. Aber das ist wohl Stoff für einen eigenen Thread.

    Lucius Travinius Potellus
    Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety. (B.Franklin)

  • Seite einer Weile habe ich ja auch noch diese Aufnahme:



    Ich muss zugeben, dass ich da voreingenommen rangehe, denn einige CDs von den Sonatori de la Gioiosa Marca gehören zu meinen Lieblingsaufnahmen barocker Instrumentalmusik. Der ungefilterte, beseelte und unprätentiöse Streicherklang dieses Ensembles reißt mich immer wieder extrem mit. So auch bei den Jahreszeiten, die wegen ihrer abnutzungserscheinungen einen etwas schwereren Stand haben.


    Noch mal genauer reinhören muss ich in diese hier:


  • Am Dienstag Abend hatten wir einen Freund zu Besuch und kamen irgendwann auf die etwas seltsame Idee, man könne sich die Zeit versüßen, indem man Aufnahmen der Vier Jahreszeiten Vergleich hört. Ich habe in aller Eile neun verschiedene Aufnahmen aus meiner Sammlung herausgesucht, und sechs davon haben wir tatsächlich angehört (natürlich nicht ganz, sondern immer nur einzelne Sätze).


    Das Ergebnis war erstaunlich, denn eigentlich haben uns alle sechs Aufnahmen ausgesprochen gut gefallen.


    Hier meine Eindrücke:



    Die Aufnahme von Giardino Armonico steht außer Konkurrenz. Sie ist enorm hörenswert, aber zu rigoros, um mit anderen Aufnahmen verglichen werden zu können. Hier wird beim Klang viel auf die Geräusche gesetzt, die vor allem die Streicher machen. Das ist enorm faszinierend, aber auch krass. Wäre das Ganze nicht so großartig musiziert, müsste man diese Herangehensweise fast schon als Experiment oder Spielerei abtun.



    Die Version von Europa Galante mit Fabio Biondi hat bei mir am schlechtesten abgeschnitten, obwohl sie sehr schön ist. Aber es ist die lieblichste von allen Aufnahmen, die wir gehört haben, und die zupackenderen haben mich einfach mehr mitgerissen.



    Eine zwiespältige Sache, was die Freiburger hier abliefern. Das Orchesterspiel ist einleuchtend bis überraschend, und von der Goltz spielt eine fetzige Violine, und eigentlich hätte ich gedacht, dass das FBO bei mir auf den ersten Plätzen rangiert, im direkten Vergleich allerdings konnte es allerdings nicht gar so viele Punkte sammeln.



    Völlig überrascht hat mich, wie sinnig, leicht und frisch diese Aufnahme sich im Vergleich mit den anderen präsentiert. Sicher stehen die vivaldischen "Showeffekte" hier nicht im Vordergrund, aber dafür ist hier jede Phrase maximal verständlich, ohne dass es sich buchstabiert anhört, im Gegenteil, das Ganze hat einen mehr als angenehmen Swing.



    Auch Akamus hat sich als Überraschungshit entpuppt. Die Aufnahme bewegt sich nach meinem Empfinden irgendwo zwischen Hogwood und Giardino Armonico. Kraftvoll, schmissig, lyrisch, und Midori Seiler lehrt die Saiten das Fürchten! Wow!



    Die Version der Sonatori de la gioiosa Marca mit Giuliano Carmignola hat sich beim Vergleichhören als meine LIeblingsaufnahme bestätigt. Hier stimmt für mich einfach das Meiste. Gestik, Spielfreude, Virtuosität, das rumpelt und flirrt und schwingt. So soll Vivaldi!

  • Die Version von Europa Galante mit Fabio Biondi hat bei mir am schlechtesten abgeschnitten, obwohl sie sehr schön ist. Aber es ist die lieblichste von allen Aufnahmen, die wir gehört haben, und die zupackenderen haben mich einfach mehr mitgerissen.


    Dann vergleich mal mit der neueren Aufnahme - die ist alles andere als lieblich :D



    Fetziger als Il Giardino...


    LG
    Tamás
    *castor*

  • In Kürze:



    Antonio Vivaldi (1678-1741)


    Quattro Concerti op. 8 (RV 269, 315, 293, 297)
    "Le Quattro Stagioni"


    nebst
    Cessate, omai cessate Cantate per contralto, archi e continuo RV 684
    Gelido in ogni vena aus Farnace, atto IIdo, scena 5


    Dmitry Sinkovsky, Countertenor, Violine, Leitung
    La Voce Strumentale


    Diese Einspielung, die man bei Amazon bereits als Download erwerben kann (bei justplayclassic wird sie erst am 27.03.15 physisch erwerbbar), ist wohl die "etwas andere"... es gibt wohl - soweit ich weiß - vergleichbar krasse Interpretationen (Nigel Kennedy? Red Priest?), aber so ernsthaft habe ich das auf historischen Geräten noch nicht gehört. Einerseits extrem feinfühlig: man glaubt gar in op. 8 Nr. 1 die Vögel zwitschern zu hören ("wer Vögeln will, muß zwitschern..."), andererseits überraschen immer wieder Klänge, die man eher bei Britten, Schostakovich und Consorten erwartet; es ist also wohl eher nicht historisch interpretiert, sondern sehr unkonventionell und - für meine Begriffe - sensationell.


    Die eingestreute Cantate RV 684 sowie die berühmte Farnace-Arie lockern nicht bloß auf, sondern geben mir gar das Gefühl, daß sie passgenau an die richtige Stelle gesetzt wurden. Sinkovsky legt hier für eine Weile sein hölzernes Saiteninstrument kurz vor der Aschewerdung zur Abkühlung beiseite und zeigt, daß er auch mit seinen körpereigenen Saiten musizieren kann: und wie! Und nein, er pupst nicht herum... Selten bin ich von seinem Countertenor dermaßen begeistert!


    Die vier Jahreszeiten, die in der von Vivaldi musikalisch beschriebenen Form heute kaum noch erlebbar sind, rauschen in Zeitraffer am Hörer vorbei - die Tempi sind zumindest in den schnellen Sätzen äußerst rasant, die langsamen Sätze kommen überaus melancholisch daher - ein Zick-Zack zwischen himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt...ein Heiß-Kalt-Bad der Gefühle...


    :umfall::umfall::umfall:

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790

  • Besonders im Finale des F-Dur-Konzertes RV 293 (op. 8 Nr. 3) fällt mir in den Schlußtakten ein Klang auf, der nach Mandoline klingt; im Notentext ist von diesem Instrument nichts erwähnt, es sei denn, die Mandoline gehört(e) bei Vivaldi zum b.c. (?). Möglicher Weise entsteht der Klang aber auch durch gezielten Pizzikatoeinsatz? Mir gefällt das übrigens besonders gut. Vielleicht weiß jemand etwas Näheres oder hat das Booklet zu Hand, das leider beim Amazon-Download nicht mitgeliefert wurde (das könnte Auskunft über die Besetzung geben).


    Die Highlights dieser CD sind für mich (rein musikalisch betrachtet):


    Insgesamt der schabend-rabiate Streicherklang, im Besonderen:


    Concerto E-Dur RV 269 (op. 8 Nr. 1 - La primavera), Satz 2: Beginn + Schluß
    Concerto E-Dur RV 269 (op. 8 Nr. 1 - La primavera), Satz 3: die archaisch klingende Stelle von 1:00 bis 1:10 (gänsehautig)


    Concerto g-moll RV 315 (op. 8 Nr. 2 - L'estate), Satz 1: 0:30ff. ist ziemlich identisch mit dem markanten Abwärtstonleiter-Motiv aus der Farnace-Arie, die hier enthalten ist, und spannt einen ersten inhaltlichen "Bogen":



    Der Beginn dieser Arie ist zudem ähnlich dem Beginn des f-moll-Konzerts RV 297 (op. 8 Nr. 4 - L'inverno), bei dem ich in dieser Interpretation auch besonders die wie ungölte Scharniere klingende Violine mag: zu Beginn klingt es stellenweise für mich tatsächlich so, als würde eine verrostete und mit Spinnweben umgebene Tür oder ein entsprechendes Fenster geöffnet werden.


    Concerto g-moll RV 315 (op. 8 Nr. 2 - L'estate), Satz 3: Lieblingsstelle in dieser Interpretation: 0:52-0:56 und 1:56 bis 2:00 :umfall:
    und das schöne Abschmieren der Violine bei 1:29 8-)


    Concerto F-Dur KV 293 (op. 8 Nr. 3): Minute 2 bis 2:12 die ruppige Begleitung und wie oben erwähnt das mandolinische Ende, das volkstümlich und zugleich traurig-nachdenklich das wunderbare Konzert ausklingen lässt und wunderbar auf die tieftraurige Farnace-Arie vorbereitet...


    Wer mag und kann: nachhören!

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


  • Künstler: Nils-Erik Sparf (Violine und Leitung), Drottningholm Baroque Ensemble
    Label: BIS, DDD, 1984


    Diese Einspielung hat nun über 30 Jahre auf dem Buckel. Sie hat mich schon beim erstmaligen Hören fasziniert und ich höre sie bis zum heutigen Tage immer wieder sehr gern. Mir gefällt dieser drahtig-silberne Klang, den Nils-Erik Sparf mit seinem Drottningholm Baroque Ensemble verbreitet. Daher gehört diese Aufnahme zu meinen Top-Five der "Jahreszeiten".




    Künstler: Monica Huggett (Violine), Raglan Baroque Players, Nicholas Kraemer
    Label: Virgin, DDD, 1996/1986


    Auch hier eine sehr interessante Aufnahme älteren Datums mit Monica Huggett (Violine), dem Raglan Baroque Players unter Nicholas Kraemer, die mir sehr gut gefällt. Auch an sie soll an dieser Stelle informiert werden, weil betagtere Aufnahmen heute mitunter gar nicht mehr richtig wahrgenommen werden.



    :wink: LT