Jetzt im Ohr (2020)



  • Johannes Brahms

    Klaviersonate Nr. 3 f-moll (1854)


    Jürgen Plich, Broadwood Full Concert Grand (1896)
    8. Mai 2016 (Johannissaal im Schloss Nymphenburg München: Konzertmitschnitt)


    Das Instrument ist meines Erachtens 40 Jahre älter als das Stück?! Es klingt auch sehr anders, die tiefen Lagen mit viel dunklem Hall, die hohen klingen, als gehören sie gar nicht dazu. Die Interpretation wird so besonders.

    „Als ich es zuweilen unternommen habe, die ruhelose Geschäftigkeit der Menschen zu betrachten, wie auch die Gefahren und Strapazen, denen sie sich [...] aussetzen, woraus so viele Streitigkeiten, Leidenschaften, kühne und oft unheilvolle Unternehmungen usw. erwachsen, habe ich häufig gesagt, daß das ganze Unglück der Menschen aus einem einzigen Umstand herrühre, nämlich, daß sie nicht ruhig in einem Zimmer bleiben können.“ (Blaise Pascal: Gedanken, I, )


  • Ludwig van Beethoven (1770-1827)

    Claviersonate Es-Dur op. 81a

    Claviersonate C-Dur op. 53

    Claviersonate f-moll op. 57


    Melvyn Tan, Hammerclavier Derek Adlam nach Nannette Streicher 1814

    Juli 1987 (Deene Park, Northamptonshire)

    „Als ich es zuweilen unternommen habe, die ruhelose Geschäftigkeit der Menschen zu betrachten, wie auch die Gefahren und Strapazen, denen sie sich [...] aussetzen, woraus so viele Streitigkeiten, Leidenschaften, kühne und oft unheilvolle Unternehmungen usw. erwachsen, habe ich häufig gesagt, daß das ganze Unglück der Menschen aus einem einzigen Umstand herrühre, nämlich, daß sie nicht ruhig in einem Zimmer bleiben können.“ (Blaise Pascal: Gedanken, I, )

  • Hast Du gesehen, geliebtester aller Maxe, was Newman auf Fratzenbuch teilt?

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


    Plaudite, amici, comedia finita est. Finis coronat virus. (Covid)

  • Fast. Vimeo ... was auch immer das seyn soll ...



    (Hui, funzt sogar)

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


    Plaudite, amici, comedia finita est. Finis coronat virus. (Covid)

  • Da redet ihr nun ständig von Anthony Newman und niemand widmet ihm einen eigenen Thread bei den Instrumentalsolisten.

    „Als ich es zuweilen unternommen habe, die ruhelose Geschäftigkeit der Menschen zu betrachten, wie auch die Gefahren und Strapazen, denen sie sich [...] aussetzen, woraus so viele Streitigkeiten, Leidenschaften, kühne und oft unheilvolle Unternehmungen usw. erwachsen, habe ich häufig gesagt, daß das ganze Unglück der Menschen aus einem einzigen Umstand herrühre, nämlich, daß sie nicht ruhig in einem Zimmer bleiben können.“ (Blaise Pascal: Gedanken, I, )

  • Kommt noch ... ich bin zwar allwissend, aber nicht allmächtig. Kleiner, aber bedeutender Fehler.

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


    Plaudite, amici, comedia finita est. Finis coronat virus. (Covid)

  • Klär mich auf.

    How do I know?

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


    Plaudite, amici, comedia finita est. Finis coronat virus. (Covid)


  • Ludwig van Beethoven


    Streichquintett op. 29 C-Dur, (1800–1801)

    1 I: Allegro Moderato 10:13
    2 II: Adagio Molto Espressivo 8:40
    3 III: Scherzo: Allegro 4:08
    4 IV: Presto 9:23


    Septett Es-Dur op. 20 (1800) für Klarinette, Horn, Fagott, Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass

    5 I: Adagio - Allegro Con Brio 10:22
    6 II: Adagio Cantabile 7:41
    7 III: Tempo Di Menuetto 3:21
    8 IV: Tema Con Variazioni: Andante 7:20
    9 V: Scherzo: Allegro Molto E Vivace 3:05
    10 VI: Andante Con Moto Alla Marcia - Presto 7:35


    Hausmusik:

    Viola – Roger Chase, Simon Whistler

    Violin – Monica Huggett, Pavlo Beznosiuk

    Violoncello – Richard Lester

    Bassoon – Jeremy Ward

    Clarinet – Antony PayDouble

    Bass – Chi-Chi Nwanoku

    Horn – Anthony Halstead


    März 1992 (St. George's, Brandon Hill, Bristol)


    Letzte Nacht ....

    „Als ich es zuweilen unternommen habe, die ruhelose Geschäftigkeit der Menschen zu betrachten, wie auch die Gefahren und Strapazen, denen sie sich [...] aussetzen, woraus so viele Streitigkeiten, Leidenschaften, kühne und oft unheilvolle Unternehmungen usw. erwachsen, habe ich häufig gesagt, daß das ganze Unglück der Menschen aus einem einzigen Umstand herrühre, nämlich, daß sie nicht ruhig in einem Zimmer bleiben können.“ (Blaise Pascal: Gedanken, I, )


  • Flemish Polyphonic Treasures for Charles V


    1 –Matthias Gascogne* Kyrie (Missa Myn Hert) 3:42
    2 –Antoine De Févin / Jean Mouton Celeste Beneficium / Adiutorium Nostrum 6:11
    3 –Josquin Desprez* Proch Dolor / Pie Jhesu 2:46
    4 –Pierre Moulu Mater Floreat 5:27
    5 –Adrian Willaert Agnus Dei (Missa Super Benedicta Es) 3:57
    6 –Anonymous Salve Regina (On Myn Hert) 7:25
    7 –Heinrich Isaac Maudit Soyt 1:22
    8 –Pierre de la Rue Autant En Emporte 1:10
    9 –Pierre de la Rue Myn Hert Altyt Heeft Verlanghen I 2:21
    10 –Cornelis Rigo Celle Que J'Ay 2:32
    11 –Hans Newsiedler* Myn Hert Altyt Heeft Verlanghen II 3:34
    12 –Anonymous Plus Oultre 2:38
    13 –Josquin Desprez* Plaine De Duel 5:38
    14 –Pierre de la Rue Soubz Ce Tumbel 5:00
    15 –Marbianus De Orto Dulces Exuviae 2:43
    16 –Pierre de la Rue Jam Sauche 1:14
    17 –Petrus Alamire* Tandernaken Op Den Rijn 3:09


    Capilla Flamenca

    La Caccia

    Dirk Snellings Patrick Denecker
    28 Juni - 1. Juli 1999 (Chapel Of The Irish College, Leuven)

    „Als ich es zuweilen unternommen habe, die ruhelose Geschäftigkeit der Menschen zu betrachten, wie auch die Gefahren und Strapazen, denen sie sich [...] aussetzen, woraus so viele Streitigkeiten, Leidenschaften, kühne und oft unheilvolle Unternehmungen usw. erwachsen, habe ich häufig gesagt, daß das ganze Unglück der Menschen aus einem einzigen Umstand herrühre, nämlich, daß sie nicht ruhig in einem Zimmer bleiben können.“ (Blaise Pascal: Gedanken, I, )


  • Jean-Philippe Rameau (1683 - 1764)


    Hippolyte et Aricie


    Anna-Maria Panzarella, Sopran

    Lorraine Hunt, Mezzosopran

    Mark Padmore, Tenor

    Laurent Naouri, Bass


    Les Arts Florissants

    William Christie



    Diese Oper hat sich als derartig kurzweilig erwiesen, dass ich sie mir gestern noch entgegen meiner Absicht am Stück angehört hab.


    Siegfried





  • Alexander Porfirjewitsch Borodin


    Sinfonie Nr. 1 Es-Dur (1862–67)
    1 Adagio 12:21
    2 Prestissimo 7:14
    3 Andante 6:11
    4 Allegro Molto Vivo 7:09


    Sinfonie Nr. 2 h-moll (1869–76)
    5 Allegro 6:54
    6 Prestissimo 4:59
    7 Andante 6:35
    8 Allegro 6:52


    Sinfonie Nr.3 a-moll (1886/87)
    9 Moderato Assai 7:41
    10 Vivo 9:47

    CSR Symphony Orchestra (Bratislava)
    Stephen Gunzenhauser
    Februar 1989 Concert Hall of the Czechoslovak Radio - Bratislava)

    „Als ich es zuweilen unternommen habe, die ruhelose Geschäftigkeit der Menschen zu betrachten, wie auch die Gefahren und Strapazen, denen sie sich [...] aussetzen, woraus so viele Streitigkeiten, Leidenschaften, kühne und oft unheilvolle Unternehmungen usw. erwachsen, habe ich häufig gesagt, daß das ganze Unglück der Menschen aus einem einzigen Umstand herrühre, nämlich, daß sie nicht ruhig in einem Zimmer bleiben können.“ (Blaise Pascal: Gedanken, I, )

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    Ludwig van Beethoven (1770-1827)

    Sinfonie Nr. 4 B-Dur op. 60

    Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92


    Philharmonia Baroque Orchestra

    Nicholas McGegan

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


    Plaudite, amici, comedia finita est. Finis coronat virus. (Covid)

  • Neu?

    „Als ich es zuweilen unternommen habe, die ruhelose Geschäftigkeit der Menschen zu betrachten, wie auch die Gefahren und Strapazen, denen sie sich [...] aussetzen, woraus so viele Streitigkeiten, Leidenschaften, kühne und oft unheilvolle Unternehmungen usw. erwachsen, habe ich häufig gesagt, daß das ganze Unglück der Menschen aus einem einzigen Umstand herrühre, nämlich, daß sie nicht ruhig in einem Zimmer bleiben können.“ (Blaise Pascal: Gedanken, I, )

  • 51zgmnqForL._SX340_.jpg [BC] rec. 1944 (Frauenkirche, Dresden, Stand: Mitte Feb. 1945)


    Bach/Böhm/Micheelsen/Reger


    Interpret: Hanns Ander-Donath


    Zitat *


    "Hanns Ander-Donath war dank seiner besonderen Kenntnisse aus der Elektrotechnik und Elektroakustik in der Lage, ein Folienschneidegerät, den dazugehörigen Aufnahme-und Wiedergabeverstärker sowie diverse Kondensatormikrofone selbst zu bauen und deren Eigenschaften in Zusammenarbeit mit der Dresdner Firma Kluge in der Frauenkirche zu testen, um mit dieser Aufnahmetechnik Decelith-Folien von Orgelkonzerten und Aufnahmen von Glocken-Geläuten selbst herzustellen."


    Offenbar war da ein Tüftler am Werk, der um einen, bezogen auf die technischen Erkenntnisse der Zeit, überdurchschnittlichen Klang bemüht war. Das merkt man den Aufnahmen in der Tat auch an.






  • 61ww-dG-73L._SS300_.jpg


    Ludwig van Beethoven


    Violinkonzert D-Dur op. 61 (1806)
    1 Allegro Ma Non Troppo 23:27

    2 Larghetto 10:17
    3 Rondo - Allegro 9:40


    7. Sinfonie A-Dur op. 92 (1811/1812)
    1 Poco Sostenuto - Vivace 14:40
    2 Allegretto 8:27
    3 Preso - Assai Meno Presto 9:39
    -4 Allegro Con Brio 8:48


    Les Dissonances

    David Grimal

    15. März und 27. Mai 2010

    „Als ich es zuweilen unternommen habe, die ruhelose Geschäftigkeit der Menschen zu betrachten, wie auch die Gefahren und Strapazen, denen sie sich [...] aussetzen, woraus so viele Streitigkeiten, Leidenschaften, kühne und oft unheilvolle Unternehmungen usw. erwachsen, habe ich häufig gesagt, daß das ganze Unglück der Menschen aus einem einzigen Umstand herrühre, nämlich, daß sie nicht ruhig in einem Zimmer bleiben können.“ (Blaise Pascal: Gedanken, I, )