Jetzt auf den Augen und Ohren - Konzertfilme und Bühnenwerke (2020)

  • nice:


    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


    Plaudite, amici, comedia finita est. Finis coronat virus. (Covid)

  • Oh Gott, what a Woman ... :love::love::love:

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • Isabelle Faust spielt Bach in der Thomaskirche


    Gänsehäute ...

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • "Lohengrin" von Richard WagnerMit Anna Netrebko und Piotr Beczala


    Letzte Nacht ...


    WWV 075 - Lohengrin (1850): Einspielungen (DVD)

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • Pièrre Bardon an seinem Instrument:



    Live - da kann man wahrscheinlich nicht sagen, entschuldigen Sie bitte, verehrtes Publikum, ich beginne noch einmal von Neuem. Andererseits, im Alter von 85 Jahren muss man das - insbesondere im Gravement - erst einmal bringen; m.a.W., ich bekunde allerhöchsten Respekt vor diesem Interpreten, den ich in der Vergangenheit anlässlich verschiedener Gelegenheiten sehr zu schätzen gelernt habe.

  • Pelléas et Mélisande“ von Claude DebussyFestival Aix-en-Provence 2016


    Zitat

    Im Jahr 2016 kehrte Claude Debussys Oper Pelléas et Mélisande nach 40 Jahren zurück auf die Bühne des Festivals in Aix-en-Provence. Barbara Hannigan und Stéphane Degout brillieren in den Rollen der unglücklich Verliebten in Katie Mitchells traumhafter Inszenierung.

    Feingliedrig-sanfte Arien und symphonische Zwischenspiele mit wagemutigen Harmonien und atmosphärische Pausen durchziehen Debussys Oper. Fünf Akte voll duftiger und tödlicher Poesie machen Pelléas et Mélisandezu einem der Kernstücke des frühen 20. Jahrhunderts.

    In den Tiefen eines Waldes findet Prinz Golaud die schöne Mélisande. Auch wenn er nichts von ihr weiß, nimmt er sie zur Frau und führt sie in das Schloss seiner Familie. Dort verliebt sich Mélisande in Pelléas, den Halbbruder ihres Ehemanns. Golaud wird von Eifersucht zerfressen und ermordet seinen Bruder. Von Trauer überwältigt stirbt Mélisande bei der Geburt ihres Kindes.

    Die britische Regisseurin Katie Mitchell zeichnete für die heißersehnte Produktion verantwortlich. Das Philharmonia Orchestra spielt unter der Leitung seines Chefdirigenten Esa-Pekka Salonen.


    • Mit :
      • Stéphane Degout (Pelléas)
      • Barbara Hannigan (Mélisande)
      • Laurent Naouri (Golaud)
      • Franz Josef Selig (Arkel)
      • Sylvie Brunet-Grupposo (Geneviève)
      • Chloé Briot (Yniold)
      • Thomas Dear (Der Arzt)


    Heute Nachmittag ...

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793