Jetzt auf den Augen und Ohren - Konzertfilme und Bühnenwerke (2020)


  • (Benno Schachtner & Friederike Rademann)


    daraus (überaus beeindruckend - gesanglich & tänzerisch):

  • 3sat: Rigoletto


    Mein Stiefsohn hat hier letztes Jahr im Rahmen einer Studienfahrt während seines Studiums der Veranstaltungstechnik an der Beuth Hochschule für Technik Berlin hospitiert und mitgearbeitet am Drumherum.

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • "Elektra" von R. Strauss Salzburger Festspiele 2020

    Zitat

    Bei seiner Heimkehr aus dem Trojanischen Krieg ist König Agamemnon von seiner Frau Klytämnestra und deren Geliebtem Aegisth ermordet worden. Wie besessen sinnt seine Tochter Elektra auf Rache. Nicht weniger als das Psychogramm einer Frau am Rande des Wahnsinns hat Richard Strauss in „Elektra“ in Musik übertragen. Es war seine erste Zusammenarbeit mit dem Dramatiker Hugo von Hofmannsthal und der Beginn einer langen Kooperation.


    • Mit :
      • Tanja Ariane Baumgartner (Klytämnestra)
      • Ausrine Stundyte (Elektra)
      • Asmik Grigorian (Chrysothemis)
      • Michael Laurenz (Aegisth)
      • Derek Welton (Orest)
    • Inszenierung :
      • Krzysztof Warlikowski
    • Fernsehregie :
      • Myriam Hoyer
    • Dirigent/-in :
      • Franz Welser-Möst
    • Orchester :
      • Wiener Philharmoniker
    • Chorleitung :
      • Ernst Raffelsberger
    • Chor :
      • Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor
    • Choreographie :
      • Claude Bardouil
    • Bühnenbild / Ausstattung / Bauten :
      • Małgorzata Szczęśniak
    • Kostüme :
      • Małgorzata Szczęśniak
    • Licht :
      • Felice Ross
    • Video :
      • Kamil Polak
    • Dramaturgie :
      • Christian Longchamp
    • Land :
      • Deutschland
    • Jahr :
      • 2020

    Bei Gewitter letzte Nacht ...

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • Seltsam:


    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


    Plaudite, amici, comedia finita est. Finis coronat virus. (Covid)

  • "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • Andris Nelsons dirigiert Gustav Mahler Salzburger Festspiele 2020


    Zitat

    Die 6. Sinfonie in a-Moll ist eines der bewegendsten Werke Gustav Mahlers und berühmt für die wuchtigen Hammerschläge im vierten Satz. Nicht zuletzt sie, als Symbol des unerbittlichen Schicksals, haben der Sinfonie den Beinamen „Die Tragische“ eingebracht. Der lettische Dirigent Andris Nelsons leitet die Wiener Philharmoniker.

    In seiner 6. Sinfonie orientiert sich Mahler, nach seiner eher freien Handhabung der Sinfonieform in den Werken davor, wieder stark am klassischen sinfonischen Formmodell – es gibt nur vier Sätze, keine Singstimmen, der Kopfsatz folgt gar der „Sonatenhauptsatzform“, wie schon die Sinfonien der „Wiener Klassik“. Trotzdem ist das Ausdrucksspektrum des Werkes immens und reicht von der Naturimagination der Herdenglocken im ersten Satz bis zu den brutalen, schicksalshaften Hammerschlägen im vierten Satz. Der Beiname die „Tragische“ stammt zwar nicht von Mahler, bürgerte sich aber schon bei von ihm selbst geleiteten Aufführungen ein und darf somit gewissermaßen als „genehmigt“ gelten.

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793