Musikalisch Verrätseltes...

  • A komponierte einen heutzutage recht unbekannten Fugenkosmos, bestehend aus u.a. 12 Fugen und kombinierte dies mit dem frommen Wunsch (fromm war A der Überlieferung nach ganz sicher), dass B dem noch eins draufsetzt. B hat sich dem nicht verschlossen, ob nun der Anregung A's folgend oder aus eigenem unbeeinflussten Antrieb heraus ist unklar (vermutlich aber eher Letzteres).


    Komponisten:?:

    Werke:?:

  • A Ben Mendel ?

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


    Plaudite, amici, comedia finita est. Finis coronat virus. (Covid)

  • A Mattheson „Die wohlklingende Fingersprache"

    B Bach „Die Kunst der Fuge“


    *hmmm*

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

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  • *yes*, ähm richtig.


    M.: "...etwas dergleichen von dem berühmten Herrn Bach in Leipzig, der ein großer Fugenmeister ist, ans Licht gestellt zu sehen", wobei man durchaus daran zweifeln darf, ob Mattheson von Bachs musiklischem Schaffen wirklich angetan war.


    Gut gemacht ...*yepp*, zumal die Aufgabe nach meiner Einschätzung wirklich nicht einfach zu lösen war.

  • Stimmt; ich war schon bei Hindemith gelandet ...


    :wacko:


    Aber dieses schöne Accessoire fehlt dann leider in Deinem Einführungsthread und sollte dort unbedingt Erwähnung finden. Du kannst mir oder einem Moderator eine geänderte Textfassung senden, die dann ersetzt wird.

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

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  • Du hast Befugnisse, so alte Posts zu ändern? *hmmm*

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  • Was auch immer ich da verzapft habe ... gut so.


    Nächstes Rätsel.


    Praeambel: Normalerweise bezeichnen die Buchstaben nach der Opus-Nummer bei Beethoven eine Bearbeitung wie beispielsweise op. 61a die Clavierfassung des Violinkonzerts op. 61 oder op. 36a die Claviertriofassung der 2. Sinfonie (op. 36) ist.


    Nun, Mister Riö's Frage: Warum gibt es op. 81a (Les-Adieux-Claviersonate, 1809-1811) und op. 81b (Sextett Es-Dur, 1795), beide sind keine Bearbeitungen (weder das Sextett ist eine Bearbeitung der Sonate noch umgekehrt), aber kein 'reines' (richtiges) op. 81? Warum ist op. 81 (heute) unbesetzt?


    :beatnik:

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  • Niemand?

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

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  • Hello!

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  • Ich lasse es mal so stehen; die Auflösung erfolgt spätestens, wenn ich mich an die Besprechung der entsprechenden Sonate mache.

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  • Ich lasse es mal so stehen; die Auflösung erfolgt spätestens, wenn ich mich an die Besprechung der entsprechenden Sonate mache.

    op. 81 - war das nicht das Problem, daß zeitgleich zwei Werke unter der gleichen Opuszahl erschienen?

    Ita est.


    Was z.B. bei Haydn nicht selten der Fall gewesen ist ...

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  • Josquin Dufay


    Du bist dranne!

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

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  • Gelistet in EROICA hast Du 17; ich tippe: mindestens 17.

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

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