Musikalisch Verrätseltes...

  • Tja, ich habe davon keine Ahnung, aber SOWAS VON ... da kann ich nur raten ... und das eher schlecht: weniger als 17 ...

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


    Plaudite, amici, comedia finita est. Finis coronat virus. (Covid)

  • Weißt du, ich wollte nur darauf hinaus, daß diese 17 Messen gar nicht von Monteverdi sind...es ist Palestrina, und nach dem habe ich nicht gefragt...*brav*


    Deshalb lasse ich nur die erste Antowrt gelten, aber nicht die zweite - du hast noch einen Schuß frei.


    Wie sieht es denn mit den anderen Buddies aus? Alle am Pennen? Alle brav Filme geguckt?

  • Jetzt erklär DU mir mal, wie ich - komischer Weise - auf Palaestrina kam ... :wacko:

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


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  • Na dann: eine bis keine; im Schnitt also: zwei ...

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


    Plaudite, amici, comedia finita est. Finis coronat virus. (Covid)

  • Ohne gewinnen zu wollen oder gar zu können; allein, um es nicht zu vergessen: als nächstes Rätsel die Aussage eines inzwischen bekannt gewordenen Komponisten:


    Pergolesi. Mir ist er kein Nierenprüfer. Sein Stabat Mater ist fehlerhaft und durch und durch der Text zum Ausdrucke genotzüchtigt.“


    Der Komponist, von dem diese Aussage stammt, hat in den letzten ca. 20 Jahren durchaus Furore gemacht (woran ich vermutlich nicht ganz unschuldig bin), was inzwischen aber auch wieder abgeflacht ist (diesen Schuh ziehe ich mir allerdings nicht an). Diese Aussage allerdings kann ich nicht nachvollziehen; schätze ich doch Pergolesis Stabat mater so überaus wie so manche Tonschöpfung des Rezensenten, der im Übrigen das 'und er verschied' (aus der Erinnerung rezitiert) in genialster Weise (nicht) vertont hat. Wer also schrub diesen Verriss?


    (Zuvor sollte aber JDs Rätsel gelöst werden).

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


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  • Etwa Telemann?

    Nope.

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


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  • Joseph Martin Kraus?

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • *hüpf**hüpf**hüpf**bunny**bunny**bunny**castor**castor**castor*

    "Je edler das Ding und je allmächtiger, desto fürchterlicher und teuflischer ist der Mißbrauch. Brand und Ueberschwemmung, die schädlichen Wirkungen von Feuer und Wasser, sind nichts gegen das Unheil, das die Vernunft stiften wird – wohl zu merken, die Vernunft ohne Gefühl, wie sie nach den Merkmahlen dieser Zeit uns bevorsteht …“ Georg Forster aus Paris an seine Frau am 16. April 1793

  • 1: drei

    Treffer:


    SV 190 - Messa a 4 voci da capella (1650)

    SV 205 - Missa a 6 voci da capella "In illo tempore" (1610)

    SV 257 - Messa a 4 da capella (1641)

    Allerdings sollte man die nicht überlieferten Werke, die nur spekulativ eine Existenzberechtigung haben, außer Betracht lassen.

    Wäre okay, aber dann kann man solche Rätselfragen nicht eindeutig beantworten.


    Max, du bist dran...8-)

  • Z.B. „Worum geht es bei der geheimisvollen Violinsonate e-moll“ bei T, zu welcher der Zugriff verweigert wird?


    *hmmm*8)

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


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  • "Ich führe kein normales Leben. Es gibt gewisse Dinge, die ich nicht mache, grundsätzlich nicht mache, die aber alle anderen machen. Und dass jemand so denkt und so lebt, das ist ein Dauerskandal. Und wenn das sichtbar wird durch gewisse Ereignisse, dann ist das halt wieder sichtbar geworden. Im Gunde ist meine ganze Existenz, seit es sie gibt, ein Skandal."


    So die Einleitungssätze zu einer Musikerdoku.


    :?:

  • Ich mach mal einfach weiter.


    Welche beiden Bücher beginnen mit 'Call me Ismail' (in diversen Schreibweisen, aber jeweils englisch)? Wobei das natürlich kein Zufall ist. Das modernere der beiden, das sich mit klassischer Musik und einem speziellen Zeitgenossen in deutscher Sprache beschäftigt, greift hier natürlich zurück: 'einmal wagte ich es, mich dergestalt IHM vorzustellen. C.M.I.! Ihr hingegen könnt mich Abel nennen.'


    :saint:


    Also: 50% der Lösung a-habt ihr schon!

    Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.

    W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790


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