Jetzt auf den Augen und Ohren - Konzertfilme und Bühnenwerke (2022-2024)

    • Offizieller Beitrag

    Probe zu Mozarts g-moll-Sinfonie:

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    *vic*

    • Offizieller Beitrag

    Für die Kraterlandschaften:

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    Georg Friedrich Händel (1685-1759)

    Messiah HWV 54

    Hanna Husáhr (Sweden) Soprano
    Francine Vis (Netherlands) Mezzo Soprano
    Timothy Robinson (England) Tenor
    Lars Møller (Denmark) Barytone

    Mogens Dahl Chamber Choir
    Orchestra of the Age of Enlightenment

    Mogens Dahl

    :jubel::jubel::jubel:

    Es sollte mich ja eigentlich nicht wundern, wieviel "Wumms" so ein hausmusikalisch besetztes Ensemble bewirken kann ... tut's aber dennoch.

    *hüpf*- die bestell ich mir mal ins Wohnzimmer.

    • Offizieller Beitrag

    Igor Levit spielt BeethovenSalzburger Festspiele 2020

    Zitat

    Igor Levit gilt als einer der wichtigsten klassischen Pianisten derzeit – auch jenseits der Musik. Immer wieder bezieht er offen Stellung zu gesellschaftlichen Problematiken, was in der Klassik eher ungewöhnlich ist. Bei den Salzburger Festspielen setzt er sich mit Beethoven auseinander. ARTE zeigt sein Konzert vom 21. August 2020 mit späten Klaviersonaten des Komponisten.

    Bereits im Alter von sechs Jahren hatte Igor Levit mit Händels Klavierkonzert F-Dur seinen ersten Auftritt mit Symphonieorchester: eine außergewöhnliche musikalische Begabung. Mit neun kam er aus Russland nach Hannover. Deutschland blieb der heutige Wahlberliner seitdem verbunden, sein Ruf als außergewöhnlicher Interpret hat über die Jahre weltweit zugenommen. Aber auch jenseits der Musik macht Levit auf sich aufmerksam. Wohl wenige klassische Musikerinnen und Musiker nutzen Medien und soziale Netzwerke so bewusst wie er. Dies als Möglichkeit, kritisch zu gesellschaftlichen Problematiken Stellung zu nehmen: Rassismus, Antisemitismus, der Umgang mit Geflüchteten. In seinen Konzerten ergreift er öfter das Wort, wendet sich ans Publikum. Nicht jedem gefällt das, schließlich kommen sie wegen der Musik. Doch seine politische Haltung erklingt auch dort: in der Auswahl des Repertoires, in der Interpretation. Für die Salzburger Festspiele, deren 100. Geburtstag in das Corona-Jahr 2020 fällt, setzt sich Levit in mehreren Konzerten mit Beethovens Klavierwerk auseinander. Beethoven hält er für einen "Gegenwartskomponisten", der in seiner Musik Probleme angeht, die uns alle betreffen. So haben Levits spannende Interpretationen – in den Worten eines Kritikers – wohl das Ziel, Beethoven nicht auf den Olymp zu heben, sondern ihm seinen Stachel zurückzugeben. ARTE zeigt das Konzert vom 21. August 2020., bei dem Igor Levit im Großen Festspielhaus die späten Sonaten Nummer 31 und 32 spielte.

  • Heinrich BIBER: Mystery Sonata no. 14, "The Assumption of Mary" – Alan Choo, APOLLO'S FIRE
    Heinrich Biber (1644-1704)Mystery Sonata no. 14, "The Assumption of Mary" Alan Choo, violinAPOLLO'S FIREJeannette Sorrell, harpsichord & artistic directorwi...
    www.youtube.com

    Heinrich Ignaz Franz Biber

    Rosenkranzsonate Nr. 14

    Die Krönung Marias


    Alan Choo, Violine

    APOLLO'S FIRE

    Jeannette Sorrell, Cembalo und Leitung

  • Ich bin erstaunt, das immer noch keine Gesamteinspielung der Rosenkranzsonaten auf DVD/BluRay gibt. Wer einwenden möchte, es sei nicht überaus spannend Kammermusik zuzuschauen, bedenke, welche andere Werke auf Video vorliegen... in meiner bescheidenen Sammlung gibt es zum Beispiel das Trio von Morton Feldman auf DVD ^^

    Alle Wege führen zum Bach,
    .................................... wo der kleine Biber lebt!

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    Antonín Leopold Dvořák (1841-1904)
    Rusalka op. 114

    Rusalka, the Naiad / Sopran : Milada Šubrtová
    The Watersprite / Bass : Eduard Haken
    Jezibaba, the Witch / Alto : Marie Ovčačíková
    The Prince / Tenor : Ivo Žídek Prague

    National Theatre Chorus
    Chorus Master : Milan Malý
    Prague National Theatre Orchestra

    Zdeněk Chalabala

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    Joana Mallwitz dirigiert Mozart und Tschaikowsky

    Zitat

    Es wird eine spannende musikalische Reise: Die junge Dirigentin Joana Mallwitz, die am Beginn einer Weltkarriere steht, interpretiert Pjotr Tschaikowskis persönlichstes Werk: seine bewegende 6. Sinfonie, die Pathétique. Unter der Leitung von Mallwitz spielt das Konzerthausorchester Berlin außerdem Mozarts Ouvertüre zur Zauberflöte.

    Unter den jungen, erfolgreichen Dirigentinnen nimmt Joana Mallwitz schon jetzt eine Ausnahmestellung ein. Mit 27 Jahren war sie die jüngste Generalmusikdirektorin Europas, 2019 kürte die Fachzeitschrift "Opernwelt" sie zur Dirigentin des Jahres und bei den Salzburger Festspielen 2020 reüssierte sie mit Mozarts Così fan tutte. Kommunikation ist für Mallwitz wichtig: ob mit den Konzertbesucherinnen und Konzertbesuchern, denen sie gerne auch als Moderatorin die Musik näherbringt, oder mit den Musikerinnen und Musikern des Orchesters, mit denen sie gemeinsam die Vorstellung eines Werkes entwickelt.

    Nun ist sie bereits zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit im Konzerthaus Berlin zu Gast, um dort mit dem Konzerthausorchester Mozarts Ouvertüre zur Zauberflöte und Tschaikowskys letztes Werk, die bewegende 6. Symphonie, die Pathétique, zu spielen. Der Komponist schrieb dazu: "In diese Sinfonie legte ich ohne Übertreibung meine ganze Seele [...] Ich halte sie für das beste, namentlich aber für das aufrichtigste aller meiner Werke." Wenn Joana Mallwitz‘ musikalische Neugier und ihr ausgeprägter Klangsinn auf Tschaikowskys sehr persönliche und leidenschaftliche Komposition treffen, ist eine spannende musikalische Reise vorprogrammiert.

    Wie schon einmal vor drei Jahren: Wenn ich ganz ehrlich bin, fand ich es recht langweilig.

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    arte Concert

    GFH Messiah

    Zitat

    Händel komponierte das Werk innerhalb eines Monats – und erschuf ein symphonisch fein ziseliertes, durch prachtvolle Choreinlagen bestechende Fresko, dessen Klangästhetik in der Interpretation des Chor accentus und des Insula Orchestra unter der Leitung von Laurence Equilbey ihren ganzen Glanz entfaltet. Dieses Highlight des Osterfestivals in Aix-en-Provence ist zudem hochkarätig besetzt: Solisten sind der englische Tenor Stuart Jackson, der amerikanische Bass Alex Rose*, der polnische Countertenor Jakub Jozef Orlinski und die französische Sopranistin Sandrine Piau.

    Bis zur Begrüßung von Julia bin ich heute gekommen ... Rest folgt :saint:

    *las ich da zunächst Axel Rose?*rock*

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    300 Jahre Johannes-Passion von Johann Sebastian Bach mit dem Thomanerchor Leipzig

  • Mikael Karlsson: Melancholia Königliches Opernhaus, Stockholm

    Zitat

    Auf ihrer Hochzeit sieht die schöne Justine einen roten Stern am Himmel. Es ist der Planet Melancholia, der sich auf Kollisionskurs mit der Erde befindet. Bräutigam Michael versucht, seine depressive Braut mit seiner Liebe zu beruhigen, Mutter Gaby vergiftet sie mit ihrer Dunkelheit, und Schwester Claire umsorgt Justine. Doch niemand kann die geheimnisvollen Kräfte aufhalten, die in Justine entfacht sind. Und Melancholia kommt immer näher.

    Der apokalyptische Film "Melancholia“ des dänischen Regisseurs Lars von Trier hat 2011 die Welt im Sturm erobert. Nun hat der schwedische Komponist Mikael Karlsson aus dem faszinierenden Film eine abendfüllende Oper geschaffen. Das Libretto stammt von Royce Vavrek aus Kanada, der bereits das Libretto für die Opernversion von von Triers "Breaking the Waves“ schrieb. Zu den Solisten gehört die Sopranistin Lauren Snouffer - eine virtuose Interpretin sowohl der Barockoper als auch der zeitgenössischen Musik - als Justine, der junge aufstrebende Star der Metropolitan Opera Rihab Chaieb als Claire, und Anne Sofie von Otter als die eiskalte Mutter Gaby. Die Inszenierung von Sláva Daubnerová mit Kostümen von Chrisi Karvonides-Dushenko wird musikalisch geleitet von Andrea Molino.

    Lars von Triers bester Film als Oper: Genau das Richtige für mich, der ich das Ende in Kunst ersehne ...

    "Wenn man sich nur das Urteilen abgewöhnen könnte, dieses dilettantische Verfälschen der Dinge! Wir wollen immer verstanden werden und sind selber unerbittlich verständnislos." (Verdi bei Franz Werfel)

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    Wie passend zur bisherigen Wetterlage ... *rain*