Musik und TV

  • | Mo 01.09. | 05:00
    La Roque d'Anthéron 2011: Tigran Hamasyan



    | Di 02.09. | 05:00
    Königin Elisabeth Wettbewerb 2014



    | Mi 03.09. | 05:15
    Hille Perl und die Königin der Streichinstrumente



    | Do 04.09. | 05:00
    Von Debussy bis Dalbavie mit Pierre Boulez (1/2)



    | Fr 05.09. | 05:15
    Maria João Pires spielt Beethoven

    „Über Musik kann man am besten mit Bankdirektoren reden. Künstler reden ja nur übers Geld.“

  • Die Meistersinger von Nürnberg


    | Donnerstag 04.09.2014 | 20:15 - 01:00
    | Freitag 05.09.2014 | 01:30 - 06:15



    *sante* ZDFkultur zeigt die Aufführung von den Salzburger Festspielen 2013

    „Über Musik kann man am besten mit Bankdirektoren reden. Künstler reden ja nur übers Geld.“


  • Donnerstag, 25.09.2014, 22:30 Uhr (30 Min.)
    Schlaglichter vom 63. internationalen ARD-Musikwettbewerb


    Donnerstag, 25.09.2014, 23:10 Uhr (90 Min.)
    Preisträger 2014 stellen sich vor


    Der 63. ARD-Musikwettbewerb fand vom 1. bis 19. September
    in den Fächern Violoncello, Klavier, Schlagzeug und Bläserquintett statt.

  • ARTE
    Sonntag, 28. September um 18:30 Uhr (43 Min.)
    Wiederholung am Freitag, 03.10. um 5:20 Uhr
    Wiederholung am Mittwoch, 08.10. um 5:15 Uhr


    Aus Monteverdi Werken


    Arien "Tu se' morta mia vita" (L'Orfeo Lamento della Ninfa), "A Dio
    Roma", "Disprezzata Regina" und "Pur ti miro" (L'Incoronazione di
    Poppea), "Si dolce è'l tormento" (Quarto scherzo delle ariose vaghezze
    Lamento d'Arianna), "O come sei gentile", "Ohimè, dov'è il
    mio ben" (Madrigale aus Buch VII), "Zefiro torna" (Scherzi musicali),
    "Gira il nemico" (Madrigal aus Buch VIII), Auszüge aus dem Concerto
    delle dame di Ferrara.


    Le Concert d'Astrée, Ltg. Emmanuelle Haïm
    Tenor: Rolando Villazón, Topi Lehtipuu und Emiliano Gonzalez Toro
    Mezzosopran: Magdalena Kozena
    Sopran: Katherine Watson, Lenneke Ruiten
    Countertenor: Pascal Bertin
    Bass: Nahuel Di Pierro


  • Donnerstag 02.10.2014 23:05 Uhr 29:30 min


    Film von Steffen Jindra


    Zusammengerechnet bauen die Brüder Silbermann fast 80 Orgeln, alle von
    höchster Klangqualität. Durch ihre Werke und die ihrer Schüler prägen
    sie den Orgelbau in ganz Europa. Deutschland kennt keinen berühmteren
    Orgelbauer als Gottfried Silbermann. Die Nachfahren seines Bruders
    Andreas bauen in Frankreich noch bis ins 19. Jahrhundert erfolgreich
    Musikinstrumente. Bis heute rankt sich um die Orgeln der Brüder ein
    wahrer Kult.


  • Donnerstag, 02.10.2014, 23:35 Uhr (25 Min.)


    Herbert Collum spielt Johann Sebastian Bachs Toccata und Fuge d-Moll
    BWV 565
    an der Silbermann-Orgel der Kirche in Reinhardtsgrimma.


    Die Silbermann-Orgel in Reinhardtsgrimma zählt zu den schönsten
    Instrumenten des 18. Jahrhunderts. Geschaffen wurde das
    Kunstwerk vom "Churfürstlich Sächsischen und Königlich
    Polnischen Hof- und Landorgelmacher" Gottfried Silbermann,
    der dafür ein Salär von 800 Talern erhielt.
    Eine Summe, die damals dem Jahresgehalt eines gehobenen
    mittleren Beamten entsprach.
    Am 6. Januar 1731 wurde die Orgel durch den Dresdner
    Kreuzkirchenorganisten Emanuel Behnisch geweiht.
    Herbert Collum, selbst Kreuzkirchenorganist von 1935 bis 1982,
    schätzte den Klang des "kleinen Wunder der Orgelbaukunst"
    so sehr, dass er regelmäßig an der Orgel konzertiert und sogar
    - seinem letzten Wunsch gemäß - in Reinhardtsgrimma
    beigesetzt wurde.


    Hannes Kästner spielt Johann
    Sebastian Bachs Präludium und Fuge Es-Dur BWV 552 an der
    Silbermann-Orgel der Georgenkirche in Rötha.


    Im Dezember 1718
    schlossen der Kirchenpatron Freiherr von Friesen mit Gottfried
    Silbermann und Zacharias Hildebrandt einen Vertrag zum Bau einer neuen
    Orgel in der Georgenkirche Rötha. Am 8. November 1721 wurde das
    Instrument fertiggestellt und durch den Leipziger Thomaskantor Johann
    Kuhnau geprüft und abgenommen. Bei einem Besuch in Rötha im Jahre 1840
    spielte Felix Mendelssohn Bartholdy auf den Silbermann-Orgeln der
    Marien- und der Georgenkirche in Rötha Fugen von Johann Sebastian Bach
    und lobte den Klang der Instrumente.


    Quelle: http://www.mdr.de


  • Freitag, 03.10.2014, 09:40 Uhr (110 Min.)


    Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks führte Gustav Mahlers
    Symphonie Nr. 1 sowie das 2. Violinkonzert von Béla Bartók am 27. Juni
    2014 im Münchner Herkulessaal auf. Die Leitung hatte der junge
    kanadische Dirigent Yannick Nézet-Séguin, Solist war der
    amerikanisch-israelische Geiger Gil Shaham, "artist in residence" der
    Spielzeit 2013/14 beim BR-Symphonieorchester.


    Quelle: http://www.br.de