Welser-Möst, Franz (*1960)

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    Wikipedia: Franz Welser-Möst


    Der vielleicht am Ungerechtesten von der Öffentlichkeit und den Klassikliebhabern behandelte lebende Dirigent. Woher die entschieden ungute Presse in der Zeit beim London Philharmonic Orchestra kam, weiß ich nicht. Auch das Theater in Wien an der Staatsoper scheint kaum nachzuvollziehen. Wer seit 20 Jahren Musikdirektor des Cleveland Orchestra ist; an der Deutschen Oper Berlin gastiert, beim Glyndebourne Festival und bei den Salzburger Festspielen; wer die Staatskapelle Dresden, das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und das Königliche Concertgebouw-Orchester dirigierte und mehrere Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker, der kann kein schlechter Dirigent sein. Aufschlüsse erhoffe ich mir nun aus diesem Buch:



    Franz Welser-Möst

    Als ich die Stille fand. Ein Plädoyer gegen den Lärm der Welt. Notiert von Axel Brüggemann


    Früher schon:



    Franz Welser-Möst

    Kadenzen: Notizen und Gespräche aufgezeichnet von Wilhelm Snikovicz

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    Anton Bruckner (1824-1896)
    Symphonien Nr.4,5,7-9


    Konzertmitschnitte aus der Stiftsbasilika St. Florian (Nr. 4 & 5), der Cleveland's Severance Hall (Nr. 7 & 8), dem Wiener Musikverein (Nr. 9)
    Tonformat: stereo/Dolby Surround Sound 5.0/DTS 5,1


    Cleveland Orchestra

    Franz Welser-Möst
    2006-2012


    Meine Erstbegegnung mit dem Dirigenten war nach und neben Orffs Carmina Burana Bruckner in Ton und Bild. Auf Sky Unitel Classica und auch in den Mediatheken der Öffentlich-Rechtlichen waren diese Konzerte überproportional vertreten und so konnte man sie gar nicht übersehen und überhören. Ich muss gestehen; dass ich die meisten langweilig bis nichtssagend fand; aber das will ich nochmal überprüfen; gerade auch nach den Bemerkungen zum Klassikbetrieb, die Franz Welser-Möst in seinem Buch gemacht hat.


    Einzeln: