Beiträge von U Lee

    Im Gegenzug wurde Kemp English (s.w.o.) offenbar noch nicht verziegelt; hier die noch nicht genannten:


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    Es wäre sicher ein spannendes Unterfangen, die 50 Claviersonaten aus beiden Boxen zu vergleichen ... Sponsoren gesucht!


    8-)

    Nun auch verboxt, nachdem inzwischen die Volumina II-IV erschienen sind:



    Jenny Soonijn Kim, Hammerflügel Michael Walker, Neckargmünd 1987 nach Anton Walter 1795, FF-g'"


    Für Einzelkäufer:



    Die Volumina V-XII gibt es offenbar nicht (mehr) einzeln?

    Diese Waldstein nochmal ...


    Wie geschrieben: man/frau/divers/trans ... könnte hier die „Intrudizione“ gegen das originäre „Andante favori“ (von wem auch immer favioisiert) ersetzen ...

    „Möchten" - Vergangenheit. Wollte.


    Fast richtig. „Möchten“ ist, nein, leider nein, KEIN Infinitiv. Nein, Konjunktiv II; Okay.


    Also:


    „Ich möchte einen Drink“ ---> „Ich wollte einen Drink“ (nicht: „ich mochte einen Drink“). Aber: „Ich mochte meinen“, leider inzwischen verstorbenen (ermordeten) „Freund“ ...


    Mögen, möchten, wollen ... kleine, aber feine, Unterschiede ...


    „Ich möchte etwas trinken“ - höflich

    „Ich will etwas trinken“ - eher unhöflich, aber bestimmt (dazu: einfache, unmissverständliche Umgangssprache)

    „Ich mag etwas trinken“ - höflich, aber nicht lebenserhaltnd dringend


    ---


    „Ich mochte diesen Freund“ (er WAR also ein Freund bis ... er starb oder wir uns zerstritten)

    „Ich wollte diesen Freund“ (dazu ist es aber nie gekommen)


    Weird. I moag nimmer ... :wacko:;)

    Hummel zitiert das Motiv in seiner f-moll-Sonate op. 20 ebenfalls:


    hummel.JPG


    hummel2.JPG



    Gerrit Zitterbart, Hammerflügel nach Anton Walter



    Christoph Hammer, Flügel Modell Anton Walter (Robert Brown)



    Costantino Mastroprimiano, Fortepiano Urban Petroselli nach Anton Walter c1790



    Aurelia Visovan, Conrad-Grafflügel c1835

    Vermutlich wird das ja auch mal eine Gesamtausgabe:



    B'Rock Orchestra

    René Jacobs


    Jacobs' Herangehensweise betont - z.B. in der lgs. Einleitung - durchaus barocke Elemente (die Einleitung ist ja in Manier einer frz. resp. ital. Ouverture konzipiert), im weiteren Verlauf dann den rossinischen Melodienreichtum. Ich bin natürlich gespannt auf D759 und D849 ... das könnte was werden!


    *yepp*

    Und hier die „verhummelte“ Erste:



    in der Fassung für Flöte, Violine, Violoncello und Hammerflügel von Johann Nepomuk Hummel (1778-1837)


    Aurelia Visovan (Hammerflügel Graf 1835), Anna Besson (Flöte),

    Cecilia Bernardini (Violine), Marcus van den Munckhof (Cello)


    Die Fassung Hummels' scheint den „Drive“ dieser Sinfonie nicht erfassen zu können, oder es sind die Interpreten ... ich weiß es nicht, ich hätte durchaus mehr erwartet. Es gibt ein paar interessante - bisher ungehörte - Akzente, aber als wirklich faszinierend empfand ich dies nicht; gepflegte Langeweile.


    Clavierkonzert c-moll KV 491

    in der Fassung für Flöte, Violine, Violoncello und Hammerflügel von Johann Nepomuk Hummel (1778-1837)


    Aurelia Visovan (Hammerflügel Graf 1835), Anna Besson (Flöte),

    Cecilia Bernardini (Violine), Marcus van den Munckhof (Cello)


    Mir gefällt Hummels spielerischer Umgang mit dem Originalnotentext sehr gut; die dramatische Flöte stört mich auch nicht mehr, im Gegenteil: ich halte sie inzwischen für notwendig. Ein Grafflügel ist hier natürlich eine gute, wenn auch nicht die beste, Wahl: auf einem Instrument der Mozartzeit wäre diese Bearbeitung nicht spielbar gewesen und das Instrument muß ja auch auf die Zeit der Bearbeitung abgestimmt sein. Johann Nepomuk hat #491 Ende 1830 verhummelt.

    Liebe Willow,


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    :wink: