Beiträge von U Lee

    Now:



    Franz Peter Seraph Schubert (1797-1828)


    Schubert@home: Quintett A-Dur D 667


    Igor Ruhadze, Violine
    Bernadette Verhagen, Viola
    Job ter Haar, Violoncello
    Maria Vahervuo, Contrebaßo
    Bart van Oort, Fortepiano Zierer c1830


    Meine Fresse ...

    Die beiden Doppeltkonzerte für Clavier habe ich noch immer nicht gefunden; „muß“ eben DAS herhalten ...


    :love:

    Hier auch gerade ... befeuert das Kochen ... *sante*


    Wenn Mozart das Genie war, ist Ben Mendel der Wahnsinn! 8|


    Die beiden Doppelkonzerte in „echt“ gab's nochmal ... wo?


    ... und MWV04 ist die „Creutzer-Sonate“ mit Orchester oder was?

    Weil eben auch gerade 20 Stück enthalten sind:

    Bachhören erhöht das Risiko Bachelor zu werden

    Beim Bachhören kann Ihr ungeborenes Kind flöten gehen

    Kinder von Bachhörern werden oft selbst zu Bachhörern

    Bachhören mindert Ihre Furchtbarkeit

    Bachhören bedroht Ihre Solvenz

    Bachhören ermöglicht Spiegel-, Tisch- und Krebskanons

    Das Bachhören aufgeben - für Händel weiterleben


    :beatnik:*opi*


    Und als kleine Zugabe: „The complete Keyboard works“ - wäre auch schade, wenn nur die Hälfte ginge ... *sante*


    Interessant, daß tatsächlich (?) zum ersten Mal* die Skizzen zum 6ten Clavierkonzert umgesetzt wurden; hier von Nicolas Cook und Hermann Dechant. Damit entfällt künftig die Bezeichnung „Sechstes“ für op. 61a definitiv (und es bleibt beim Vierkommafünften!) - das ist zufriedenstellend. Warum aber ausgerechnet NUR WoO 4 „im historischen Gewand“ dargeboten wird, erschließt sich mir leider nicht - sehr schade.


    Den einzelnen Track (im jpc-Hörschnipsel Spur 1) würde ich mir interessehalber jedoch gerne zulegen wollen (wird es aber sicher wieder nicht geben, nur iVm mit Album). Typisch Beethoven, so hätte ich es auch erwartet, beginnt weder Clavier (op. 58) noch Orchester (op. 73) , sondern der Harmonieapparat allein und das Clavier folgt unauffällig ohne großes Brimborium nach ...


    * (ebenfalls „world premiere“; allerdings 14 Jahre her ... aber gut: inzwischen ist die Welt ja bereits ein paar Mal untergegangen.)

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    So. Nach ein „paar“ horrenden Stunden in der „Geschlossenen“ (von Mo auf Di) und standhafter Beteuerung, daß ich komplett falsch bin, (abgesehen von dem Wunsch und der Beteuerung, im Juni hier mehr beitragen zu können/wollen), geht es für mich am Di nach China. Ich hoffe, daß mir die drei Wochen guttun werden. Ich werde dort meinen Ehemann, mein Lebenselixier, wieder treffen und - so Gott, Buddha, Boing oder wer auch immer will - Ende des Monats gemeinsam mit ihm wieder in Deutschland landen.


    Es soll kein Geheimnis bleiben, daß in der Nacht von Mo auf Di vergangener Woche mit Blaulicht und allem Pipapo (Polizei, Ambulanz) meine Wohnung aufgebrochen wurde, um mich zu catchen. Warum, soll nicht weiter interessieren. Es ist NICHTS passiert, alles gut.


    Aber ich bin nachwievor geschockt über das, was mir in P41, Zimmer 404 „Resource not found“ (Danke, Prætor), widerfahren ist; NUR bekloppte. 23h-lachende, Singende, Blockflötespielende ... ich lass' es lieber ... das allein wäre ein Grund, sich umzubringen; aber es gibt andere. Ich fühlte mich dort, als sei das alles eine (wahrlich schlechte) Inszenierung, Regietheater. Nach drei/vier Interviews, stundenlangem, (ohne Erfolg) provozierendem Warten (vom 5:30 bis 13 Uhr habe ich 3 (!!!) Schachteln verraucht), konnte ich endlich entlassen werden, nachdem die Klinik sich versichert hatte, aus dem Schneider zu sein ... die haben dort, ich schwöre, alles richtig gemacht; was zu meinem Nachteil gereicht hat; noch jetzt bekomme ich Panikattacken, wenn es hier klingelt oder ich Blaulicht sehe oder entsprechende Alarmsignale wahrnehme. Gut gemacht.


    Man hat mir dort alles abgenommen: Medis, Zicken, Ladekabel, Blut ... das iPhone haben sie nicht gefunden ... Haha. Es hat nur blöderweise mal geklingelt, aber das war - nach meinen Angaben - sie Singende von #402, die dann gleich Tabletten bekommen hat; tut mir ja leid, aber das musste sein ...


    Die Blutwerte ergaben ominöser Weise einen Canabinnoidwert > 100. Das kann nicht sein. Das ist Jahrtausende her, daß ich das Zeugs je probiert habe. War denen eh egal (mir aber nicht) und hat die Sache nicht weiter beeinflusst.


    Kleine (aber anerkennende) Backpfeife an Melia, die die Bullen auf den Plan gerufen hat. Die Entscheidung, ob man/frau/divers leben möchte oder nicht, trifft man/frau/divers selbst; umgekehrt funzt das leider nicht.


    So, also bis in Bälde ...


    :P