Beiträge von bigaglia

    Ich kann Euch einerseits verstehen. Ist jetzt eine andere Ebene, aber mir kommt auch nichts unter mit diesem schnöseligen Schauspieler italienischer Abstammung namens Leonardo di Caprio, auch wenn es ein oder wie Filme geben soll, die trotz seiner Mitwirkung ansehenswert sind.


    Nun aber noch einmal zu Chaplin:

    Wenn wir uns einig sind, daß die oben genannten Filme Meisterwerke sind, dann wird es schwierig. Denn neben dem thematischen Inhalt der Filme leben diese Filme in allerhöchstem Maße vom Hauptdarsteller Charles Chaplin. Ihren Status als Meisterwerk erleben sie so halt nun mal durch den Darsteller Chaplin. Außer man blendet den Schauspieler aus und führt nur Thema, Drehbuch, Kameraführung etc. an


    Um nun nicht ganz themenfremd zu werden:

    Zu den ergreifendsten Szenen der Filmgeschichte gehört für mich der Tanz mit der Weltkugel in "Der große Diktator". Für mich wurde die Hybris und auch eine Selbstverliebtheit im Umgang mit der (um)welt niemals besser und tiefer gestaltet.

    Auch das sich immer wieder wegbiegende Mikro bei Winkels Rede ist in seiner subversiven Art so ein unglaublich ergreifender Moment. Nicht nur vor der Lautstärke will es sich schützen, ganz offensichtlich will sich hier ein ganzes Medium der Inanspruchnahme für Populismus und Ideologie verweigern.

    Oder das Festessen der Schnürsenkel in "Goldrausch": Kann man ergreifender und intensiver Darstellen als auf diese tragikomische Art, daß die Würde des Menschen auch noch in der aussichtslosesten Art unantastbar ist?

    Auch der Brötchentanz ist für mich so eine ergreifende Szene in der sich die Träume, Wünsche und Hoffnungen eines Menschen, eines sozialen Außenseiters in einem fast schon surrealen Moment manifestieren.


    Die Intensität dieser Szenen liegt zum größten Teil an der kongenialen Darstellung des Schauspielers Chaplin.

    Nicht seltsam, deswegen spielen wir auf Originalen bzw. Nachbauten. Der gleiche oder zumindest sehr ähnliche Klang ist eine „Erfindung“ des 20. Jahrhunderts, eine ästhetische Entwicklung (auch z. B. Stimmung und Intonation gehören dazu), die eben der „Alten musik“ nicht gerecht wird. Tonartencharakteristiken oder bestimmte einkomponierte Effekt/ Affekte sind so im Sinne der Werke nicht mehr oder nur noch mit viel Aufwand möglich.

    Ich kenne Leonhaedt I, van Asperen und Rousset.

    Jede dieser drei einspielung ist sehr gut, jede ist anders. Van Asperen der eher virtuose, geradlinige, Leonhardt der sehr gewissenhafte mit tollem Timing, Rousset der großzügige, ausgreifende. Sehr kurze Charakterisierung aus dem Gedächtnis, ich werde gerne bei Gelegenheit und nach entsprechendem Hören noch mehr dazuschreiben.

    Übrigens spielen alle drei sehr schöne Cembali, can Asperen und Rousset sind auch tontechnisch hervorragend aufgenommen.

    Zitat

    Ich, lieber bigaglia, habe im Gegensatz zu euch allen hier (außer natürlich Oolong); am eigenen Leibe erfahren, was es heißt, wenn eine Regierung ihr eigenes Volk nicht ernstnimmt. Und ich mahne eindringlich die gesellschaftlichen Eliten der BRD, endlich ihrer Verantwortung gerecht zu werden und die drängenden Zukunftsprobleme ernsthaft anzugehen. Wenn erst der Mob marschiert, ist es zu spät und wir haben den Bürgerkrieg.

    Was mich an solchen Anforderungen immer stört: Die gesellschaftlichen Eliten scheinen immer die Anderen zu sein!

    Wenn uns doch so viel an unserem friedlichen, geordneten Zusammenleben in einer mehr oder weniger sozialen Marktwirtschaft ohne lebensbedrohliche staatliche Willkür liegt, dann ist es jeder Einzelne von uns gefordert, aktiv zu werden und zu sein.

    Die Möglichkeiten sind da: Politik, NGOs, Vereine, das private Umfeld... Gerade wir,lieber Yorick, die wir im Bereich Bildung unsere Brötchen verdienen, müssen mit gutem Beispiel und mit Überzeugung vorangehen. Ganz sicher werden wir bisweilen grandios scheitern, allerdings werden wir auch viel Erfolg haben, wenn wir überzeugt und überzeugend sind.

    Es nützt nichts auf Pegida, AfD, Neonazis bzw. Linksautonome (obwohl die momentan das kleinere Problem sind) zu schimpfen, aktiv muß man sich ihnen entgegenstellen. Populismus ist in der Tat gefährlich, gerade wir Deutschen haben das in unserer Geschichte erfahren. Jeder Einzelne von uns, nicht irgendeine ominöse, personell nicht greifbare, gesellschaftliche Eliten, ist gefordert, wenn wir keine „Weimarer Verhältnisse“ bekommen wollen. Wir müssen vermitteln, daß nur Solidarität mit Schwächeren eine Option für eine friedliches Miteinander in Sicherheit bietet, niemals aber protektionistischer Egoismus, auch wenn er für einige auf den erstenBlick attraktiv zu sein scheint. Diejenigen, die diesen für ihre eigene Nur zwecke fördern und propagieren, müssen wir angehen, mit Taten und Worten, wenn es uns Ernst ist. Vorbild sein kann jeder!

    Zitat

    Ist es nicht bezeichnend, ja denunzierend; dass das Wort Populismus heutzutage in der Politik ausschließlich negativ ge- und als Stigma missbraucht wird und das vor allem von denen, die als "Demokraten" eigentlich nichts Höheres kennen sollten als den Willen des Volkes im geschmähten Begriff

    Ist dem wirklich so? Ich muß zugeben, ich kenne den Begriff aus der Gegenwart nur negativ konnotiert. Als Demokrat habe ich nichts für populistische Spielchen, wie sie nun auch wieder im Nachgang zu Chemnitz zur Aufführung gelangen, übrig.

    Dazu birgt die Demokratie wie alle Staatsformen ihre Gefahren. Man muß sich nur mal ihre Geschichte ansehen. So verwundert es auch nicht, daß genügend Staatstheoretiker, Cicero fällt mir als erster ein, seit der Antike ihre Vorbehalte entschieden formulierten.

    Dennoch scheint mir die Demokratie, die Herrschaft die vom Volk ausgeht und eben nicht vom verführten Pöbel, die beste all der schlechten Alternativen. Vor diesem Hintergrund muß man aber auch Kritik an einem „Populismus“ üben dürfen. Daß man damit nicht die Demokratie in Frage stellt, sollte einem halbwegs gebildeten Menschen klar sein. Vielleicht ist das ja die Crux: die mindestens halbwegs gebildeten Menschen (dazu gehört auch die Herzensbildung) werden leider immer rarer.

    ich bin sicher, Beethoven wäre begeistert gewesen


    Als Mensch/ Komponist des frühen 20. Jh. vielleicht, als Komponist/Mensch des 18./ 19. Jh.: Ziemlich sicher nicht!


    Warum? Nur die Tempi Furtwänglers konterkarieren die komplette Musikauffasung der Beethoven Zeit, ganz zu schweigen von Artikulation und Phrasierung. Man könnte jetzt ins Feld führen, Beethoven wäre ein großer Neuerer gewesen. Das ist richtig, aber an der grundlegenden zeitgenössischen Auffassung der Musik als rhetorische Kunst hat er zumindest kompositorisch nicht gerüttelt. Er hat vielleicht (unbewußt) Samen gelegt, der 50 Jahre später aufgehen sollte.


    Gerade vor dem Hintergrund seines akribischen Kompositionsstiles von der Skizze bis zur fertigen Partitur erscheint es seltsam zu unterstellen, er hätte Artikulation und Tempi nicht so gewollt, wie von ihm notiert. Ich hebe damit nicht auf seine Metronomzahlen ab, sondern allgemein auf die Satzbezeichnungen, die neben der Affektbezeichnung ja auch kläre Tempobezeichnungen sind.


    Da ist Furtwängler ganz weit weg von der Musikauffassung um 1800 und damit von Beethoven. Er bringt ein interessantes, faszinierendes Ergebnis zustande, das für sich Bestand und großen Wert hat. Interessanterweise macht das ja die Komposition Beethovens möglich. Hier kommen wir nun zwangsläufig zum Werkbegriff: gestehen wir der schriftlichen Hinterlassenschaft eines Komponist in Partiturform eine neue in ihrem Kosmos ruhenden Werkcharakter zu oder sprechen wir erst von Werk, wenn es jedesmal aufs Neue erklingt? Mir ist bewußt, daß mit dieser frage das nächste Faß geöffnet wird!


    Für meine Person kann ich sagen, daß Furtwängler mit seiner Interpretation ein Werk geschaffen hat. Allerdings ist das aus meiner Sicht nicht Beethoven oder Beethovens Werk, vielmehr ist es Furtwängler, sein Werk, eine Bearbeitung Beethovens vor dem Hintergrund des Menschen Furtwänglers mit seiner ganzen Sozialisation. Nicht ganz so weit gehend wie Zenders Beabeitung der Schbuertschen Winterteise etwa aber doch auf dem Weg dorthin! Dadurch wie durch jede Auseinandersetzung mit einem Werk werden neue Aspekte des ursprünglichen Werkes sichtbar


    Eben vor diesem Hintergrund hat Furtwängler auch seine Berechtigung, vor diesem Hintergrund hat omi generell ihre Berechtigung.

    Genauso ist das, die erste Sibelius-Ga Bernsteins ist große Klasse; die hier bei der DG "nur" subjektiv ein Bernsteinpsychogramm und als solches interessant.

    Es ist ja immer die Frage, wie weit man Interpretation fassen darf. Es gibt nun mal die großen „subjektiven“ Interpreten.

    Was Furtwängler z. B. mit Beethoven macht, was der späte Bernstein mit Mahler oder Sibelius macht, ist ja nun rein objektiv weit von den Vorgaben des Komponisten weg. Dennoch ist das Ergebnis faszinierend, ich würde sogar daß Wort „große Klasse“ als Untertreibung bezeichnen, das Ergebnis können nur wenige erreichen.

    Nur fällt es mir schwer, das als Beethoven, Mahler oder Sibelius zu bezeichnen auch wenn es offenbar irgendwie in den Noten steckt.

    Ich glaube, man muß es auch als Hörer entsprechend einordnen. Dazu gehört viel Erfahrung, viel Bildung, viel Offenheit.

    Nun, später Bernstein halt!

    Faszinierend, sehr interessant, aber sehr oft meilenweit von den Angaben des Komponisten (Tempi) in der Partitur weg. Nicht so extrem wie bei den Mahler-Aufnahmen, wenn ich die richtig in Erinnerung habe, z. T. aber beträchtlich!

    Die Molardi-Einspielung der Orgelwerke Bachs ist tatsächlich eine der interessantesten der letzten Jahre. Ich habe mich in den letzten Monaten endlich mal intensiv mitböte auseinander gesetzt.

    Nicht der sportliche Ehrgeiz bezüglich Tempi steht an erster Stelle, der Interpret legt vielmehr auf Agogik und Phrasierung wert. Gerade Agogik hat heute eher Seltenheitswert bei Organisten im Bereich des Barock. Ich finde Molardi findet hier bis auf ganz wenige Stellen die richtige Haltung. Registrierungen und die verwendeten Orgeln passen sehr gut zu Bachs Musik. Für 10.- € geradezu unverschämt günstig!

    Nun, ich arbeite ja in dem Haifischbecken.
    Meiner Meinung nach ist das Ausnutzen eines Abhängigkeitsverhältnisses nicht zu tolerieren, egal ob Minderjährigkeit im Spiel ist oder nicht. Denn es beruht ja nicht auf Freiweilligkeit, somit ist eine Form von pschychischer Gewalt.
    Davon unberührt bleibt die andere Seite der Medaille. Seitens aufstrebender Künstler wird durchaus auch gerne sexuelle Attraktivität ausgenutzt, um sich einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Moralisch, finde ich, grenzwertig aber juristisch einwandfrei, da von beiden Seiten freiwillig.
    Tja und dann bleibt die Grauzone und was man aus solch einer Geschichte macht ...

    Zunächst möchte ich mich für die unsägliche Orthographie in meinem letzten Beitrag entschuldigen: neues Handy, neue Tastatur, neue Autokorrektur.


    Dann weiter mit Asche auf mein Haupt: natürlich habe ich die Einspielung der Brahmschen Cello-Sonaten mit Bylsma, ich hatte aber Orkis als Pianisten nicht mehr in Erinnerung. Die Einspielung ist sehr gut, eben weil hörbar zwei gleichwertige Partner am Werk sind.


    Und damit auch gleich zur negativen Wahrnehmung von Lambert Orkis als Kammermusikpartner von ASM: gleichberechtigte Partner sind da zumindest bei Mozart nie am Werk. Dazu kommt noch, daß die Gestaltung nun nicht gerade von Klangfarbenschattierungen sprüht, es ist alles mehr so ein Einheitsbrei. Das aber passiert Orkis auf dem Fortepiano nie. Deswegen finde ich den Unterschied so ohrenfällig. Ich werde mir wohl die andern Platten mit Orkis als Spieler eines Fortepianos auch noch zulegen müssen, um in Erfahrung zu bringen, ob er hip immer so gut ist!

    Mit großem Vergnügen lausche ich gerade:





    Ludwig van Beethoven - Klaviertrios op.1, op.11, WoO 38 & 39

    Castle Trio
    Lambert Orkis (Fortepiano), Marilyn McDonald (Violine), Kenneth Slowik (Violoncello)
    Virgin Classics - DDD - 2 CD


    Das Spiel ist ausgesprochen ausdrucksstarke, virtuos auspackend, verspielt, innig und träumerisch, wo es darauf ankommt. Zudem klingen die Aufnahmen sehr gut. Auch wenn die niedrigen Opus-Nummern Jugendwerke suggerieren, sollte man sich nicht täuschen lassen, das ist Kammermusik vom feinsten, die in ihrer Faktur bisweilen schon den rahmen des Trios in Richtung Sinfonie zu sprengen versucht.
    Daß ich so etwas mal zu einer Aufnahme mit Lambert Orkus, den ich bisher nur als Begleiter von Anne-Sofie Mutter kann,e schreiben würde, konnte ich mir bis heute nicht vorstellen. Sowenig inspirierend ich sein Spiel auf dem modernen Flügel finde, so sehr überzeugt er mich mit zeitgenössischem Instrumentarium auf dieser CD.

    Ich habe zwei der vier Vaet-CDs als ursprüngliche Einzelausgaben. Wenn man Vokalpolyphonie gerne hört, ist die Box eine unbedingte Kaufempfehlung, da es sich um exemplarische Aufnahmen handelt: interessante Kompositionen, ausgezeichnet gesungen.

    Wenn man das Weihnachtswunder sucht, muß man nur offenen Herzens diese Musik hören:




    Man braucht keine Pauken und Trompeten, keine ziselierte Polyphonie. Diese Musik ist, wie Weihnachten für mich ist: Das Wunder des Lichts und der Geborgenheit, schlicht, tief empfunden. „Und ist Mensch geworden in einem Krippelein“.
    Wenn ich nicht gläubig wäre, diese Musik würde mich bekehren! Und so ist es für mich trotz einer schweren Zeit, trotz vieler trompetenüberglänzten Weihnachtsoratorien doch noch Weihnachten geworden. Seit Jahren meine liebste Weihnachts-CD, seit dieses Jahr weiß ich noch umso mehr, warum!

    In T doziert Holger Kaletha über historisch informierte Aufführungspraxis. Seine Argumentation hat den besonderen Nachteil, daß sie einige Situation nicht erklären kann:
    - 2. Brandenburgische Konzert ist auf modernen Instrumenten und der Besetzung Bachs nicht aufführbar.
    - chromatische Fantasien, Toccaten etc. des Frühbarock verlieren außerhalb einer mitteltönigenn Stimmung jeglichen musikalsichen Sinn.
    - barocke Musik spricht die Affektsprache, negiert man diese, verliert die Komposition ihren Sinn.
    - Tonartencharakteristiken auf modernen Instrumenten: nicht vorhanden, nicht gewillt, daher definitiv „falsch“ für Musik bis nach 1800.


    Darüber hinaus erliegt er wieder der Versuchung, seine Ästhetik für allein richtig zu erklären. Er argumentiert aus dem Heute und stellt mit seinem Ansatz letztlich jeden Parameter der Mzsik zur Disposition: Dur heute? Peinliches Klischee! Will keiner hören, kann man nicht mehr so machen.


    Schade, seinen Ansatz zum Regietheater goutiere ich in wesentlichen Teilen.

    Meine liebste CD mit Musik für Tasteninstrumente von Sweelinck





    Jan Pieterszoon Sweelinck
    Klavierwerke
    Siegbert Rampe (Orgel, Cembalo, Clavichord, Virginal)
    MDG - DDD - 2004 - 79'


    Ich kenne keine andere Aufnahme, die auf so engem Raum die stilistische Pluralität von Sweelincks Claviermusik in nahezu allen zu Sweelincks Lebzeiten denkbaren klanglichen Umsetzung aufzeigt. Dazu kommt Rampes unglaubliches Timing, seine Artikulationsfreude, sein Blick für die strukturelle Anlage der Kompositionen, seine beinahe überbordende Spielfreude. Ein Fest für Liebhaber Sweelincks Musik für Tasteninstrumente - die perfekte Einführung in das Werk und gleichzeitig eine Sternstunde der Sweelinck-Interpretation


    Mendelssohn
    Konzert für Klavier und Streicher a-moll
    Konzert für Violine, Klavier und Streicher d-moll
    Jürgen Kussmaul (Violine) Andreas Staier (Klavier)
    Concerto Köln
    Teldec - DDD - 71'30


    Was soll ich schreiben: so müssen die Konzerte gespielt werden. Mit breitem Einfühlungsvermögen von zart, lyrisch bis hin zu zupackender Virtuosität gestalten die Interpreten den Notentext. Dazu kommt eine breite Klangfarbenpalette, gerade auch des Fritz-Clavieres, die ihresgleichen sucht. Chapeau! Beglückende Einspielung, die ins Gepäck für die einsame Insel gehört!

    Organa der Notre-Dame-Schule:






    Das sind beides hervorragende Aufnahmen, die die Notre-Dame -Schule in ihrer Breite darstellen.


    Bezüglich des Winchester Tropars muß ich im CD-Regal schauen, wenn ich wieder zu Hause bin.