Beiträge von Yorick

    Ich frische gerade meine Russischkenntnisse auf; mit dem dtv-Bändchen Klassische russische Erzählungen; eine zweisprachige Ausgabe mit sieben Erzählungen großer Russen des 19. Jahrhunderts; Puschkin; Gogol; Turgenjew; Dostojewkij; Lew Tolstoj; Ljesskow und Tschechow. ты никогда не узнаешь ...

    Das Problem, für zeitgenössische Kunst hinreichend Käufer zu finden; liegt weniger im Finanziellen an sich begründet; denn ob man 50, 500, 5000 oder 50000 Euro für etwa ein Gemälde ausgibt; ist gar kein so großes, zieht man heran, wofür die Leute sonst so Geld ausgeben; im Restaurant, im Puff, für den Urlaub oder ein Auto. Das Problem ist eher, wo man es hinhängen soll; das gute Bild?! Das ist wie schon früher von mir beschrieben das gleiche Problem wie mit einer Privatbibliothek. Man hat nie und nimmer genügend bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung. Es sei denn, man ist reich und besitzt mehrere sehr große Immobilien mit vielen hohen Wänden. Bei mir hier ist nirgendwo mehr ein Platz frei; alles steht voll mit Büchern und CDs; normalem Hauskram und so weiter; und überall, wo ein Kunstwerk hängen könnte, hängt schon eines. Ich könnte mir also durchaus für 500 Euro das Bild eines noch lebenden Künstlers kaufen, aber ich könnte es nirgendwo hinhängen. Und würde ich sparen wie verrückt und mir ein größeres Haus kaufen; hätte ich kein Geld mehr für den Erwerb von Gegenwartskunst. Also alles wie immer, nur die Reichen können sich Kunst leisten.

    Ich habe ein großes Problem erkenntnistheoretischer Natur: Mir ist nach wie vor unbekannt, ob ich Bier besser oder schlechter vertrage, wenn ich es aus meinem geliebten Halbliterglas aus DDR-Zeiten trinke oder direkt aus der Flasche. Das Vermaledeite an der Geschichte ist die Versuchsanordnung, um auf ein halbwegs objektives Ergebnis zu kommen. Natürlich verfüge ich über Erfahrungen der Art, dass ich den einen Abend zehn Bier aus dem Glas getrunken habe und den anderen auch zehn aus der Flasche. Aber da liegt in der Regel ein ganzer Tag dazwischen, wie soll man da entscheiden, ob man sich besser oder schlechter fühlt?! Theoretisch müsste ich zeitgleich beide Versuchsreihen bewältigen können; aber wie soll das funktionieren, ohne dass ich ein Paralleluniversum bemühe; von dem ich ja auch nicht weiß, die die Braukunst dort entwickelt ist?! Soll ich also erst ein Bier aus dem Glas und dann aus der Flasche trinken und so weiter? Das bringt keinerlei Fortschritt in der in Rede stehenden Angelegenheit! Es ist so vertrackt; weil man an zwei aufeinander folgenden Tagen nicht wirklich die gleichen Ausgangsbedingungen garantieren kann: Wetter, Klima, Tagesform, Frau im Haus oder unterwegs und so weiter. Selbst wenn man es schaffen würde; zwei quasi identische Abende zu erwischen; weiß man nicht, welche kosmischen Strahlungen, mikrobiologischen Prozesse oder sonstige kaum wahrnehmbaren Einflüsse das Ergebnis verfälschen. Das gilt im Übrigen auch für die Frage, ob man Bier aus nullfünfer oder nulldreiunddreißiger Flaschen besser verträgt; natürlich wieder aufgedröselt in die Frage Glas oder Flasche.

    CD 2 [55:09]


    Sir John Barbirolli: Mozart - Beethoven - Chopin - Schumann - Wagner - Haydn (Documents: 10 CDs)


    Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)


    Symphony No. 33 n B Major, Kv 319
    2-1 I. Allegro Assai 6:31
    2-2 II. Andante Moderato 5:17
    2-3 III. Menuetto. Trio 2:35
    2-4 IV. Allegro Assai 4:14


    New York Philharmonic Orchestra

    John Barbirolli

    29. November 1936 (live at the Carnegie Hall, NYC)


    Henry Purcell (1659(?)-1695)


    Suite For Strings, Flutes & Horns From Operas And Fantasies (Arr. By J. Barbirolli)
    2-5 I. Andante Maestoso. Allegro (Overture From "The Gordian Knot Untied") 4:21
    2-6 II. Tempo Di Menuetto (Minuet From "The Virtuous Wife") 2:03
    2-7 III. Andantino (Fairest Isle From "King Arthur") 1:57
    2-8 IV. Andantino Giocoso (Air From "Abdelazar") 1:44
    2-9 V. Largo (Lamento From "Dido And Aeneas") 3:32
    2-10 VI. Allegro (Allegro From "King Arthur", Second Music) 1:17


    New York Philharmonic Orchestra

    John Barbirolli

    7. Februar 1938


    Joseph Haydn (1732-1809)


    Symphony No. 83 In G Minor "The Hen"
    2-11 Allegro Spirituoso 7:42
    2-12 II. Andante 6:52
    2-13 III. Minuetto. Trio: Allegretto 3:24
    2-14 IV. Vivace 3:34


    Hallé Orchestra

    John Barbirolli

    15. & 17. Dezember 1949

    Michael Sanderling dirigiert Dmitri Schostakowitsch


    Zitat

    Das sinfonische Schaffen von Dmitri Schostakowitsch umfasst ein halbes Jahrhundert und bildet einen Spiegel der Selbstbehauptung und der Resignation eines Tonkünstlers in einem totalitären System. Für seine 15. und damit letzte Sinfonie konnte der Meister noch einmal alle Kräfte bündeln. Schostakowitschs Sohn Maxim leitete 1972 die Uraufführung.


    Das symphonische Schaffen von Dmitri Schostakowitsch umfasst ein halbes Jahrhundert und bildet einen Spiegel der Selbstbehauptung und der Resignation eines Tonkünstlers in einem totalitären System. Als sich der Komponist mit seiner 15. und damit letzten Symphonie zu befassen begann, war er körperlich bereits stark angeschlagen, doch er konnte noch einmal alle Kräfte bündeln. Im Vergleich zu vielen der früheren Werke ist das Werk fast kammermusikalisch instrumentiert. Es besitzt Züge einer musikalischen Reise in die eigene Vergangenheit, doch Schostakowitschs Sohn Maxim, der 1972 die Uraufführung der Symphonie leitete, beschreibt, dass es auch in diesem Werk um das Leben in der stalinistischen Sowjetunion geht, wo sich Menschen oft wie Marionetten verhalten mussten. Fröhlichkeit – wie in dem Zitat von Rossinis „Wilhelm Tell“-Ouvertüre – erweist sich vor dem Hintergrund von Schmerz und Resignation als eher grotesk. Gespenstische Züge trägt auch das Scherzo, während ein Motiv aus der Todesverkündigungsszene aus Wagners „Walküre“ das Finale einleitet, das nach einer klanglichen Explosion in großer Ruhe endet

    CD 19


    Franz Schubert


    6. Sinfonie C-Dur D 589 „Kleine Sinfonie C-Dur“ (1817–18)

    19-1 Adagio • Allegro 9:27

    19-2 Andante 5:55

    19-3 Scherzo: Presto • Più Lento 5:59

    19-4 Allegro Moderato 8:58


    Rosamunde (1823, D 797): Großes romantisches Schauspiel mit Chören, Musikbegleitung und Tänzen, Helmina von Chézy (UA Theater an der Wien 1823): Auszüge19-5 Ouvertüre (>>Die Zauberharfe<<, D. 644) 9:30

    19-6 Nr. 5: Zwischenaktmusik (Entr'acte) Nach Akt 3 (Andantino) 5:55

    19-7 Nr. 2: Ballettmusik Nr. 1 H-moll, Akt 2 (Allegro Moderato • Andante Un Poco Assai) 7:12

    19-8 Nr. 9: Ballettmusik Nr. 2 G-dur, Akt 4 (Andantino) 6:20


    Israel Philharmonic Orchestra

    Zubin Mehta

    Februar 1978 (Fredric R. Mann Auditorium, Tel Aviv, Israel)

    CD 18


    Franz Schubert


    2. Sinfonie B-Dur D 125 (1814–15)
    18-1 Largo - Allegro Vivace 13:29

    18-2 Andante - Variationen I-IV 7:44
    18-3 Menuetto: Allegro Vivace 3:30
    18-4 Presto Vivace 5:27


    4. Sinfonie c-moll D 417 „Tragische“ (1816)
    18-5 Adagio Molto - Allegro Vivace 10:05
    18-6 Andante 8:34
    18-7 Menuetto: Allegro Vivace 3:02
    18-8 Allegro 7:39


    Israel Philharmonic Orchestra

    Zubin Mehta

    1978 und Februar 1977 (Fredric R. Mann Auditorium, Tel Aviv, Israel)

    Michel Houellebecq: "Vernichten" (S.615f.):


    Ganz am Ende des Romas: Der sterbende Paul auf einem Waldspaziergang mit seiner wiedergewonnenen Frau Prudence:


    "Sie schmiegte sich an ihn und fragte ihn dann oder sie sagte zu ihm, es war nicht klar, ob es eine Frage war: "Wir waren nicht so richtig zum Leben gemacht, nicht wahr?" Das war ein trauriger Gedanke, und er spürte, dass sie kurz davor war zu weinen. Vielleicht hatte die Welt letzten Endes doch recht, dachte Paul, vielleicht gab es für sie keinen Platz in einer Realität, die sie nur mit ängstlichem Unverständnis durchschritten hatten. Aber sie hatten Glück gehabt, sehr viel Glück. Für die meisten Menschen war die Durchquerung vom Anfang bis zum Ende eine einsame Angelegenheit.


    "Ich glaube nicht, dass es in unserer Macht lag, die Dinge zu ändern, sagte er schließlich zu ihr. Ein eisiger Windstoß umfasste sie, und er drückte sie fester an sich.


    "Nein, mein Schatz." Halb lächelnd sah sie ihm in die Augen, doch auf ihrem Gesicht schimmerten ein paar Tränen. "Wir hätten wunderbare Lügen gebraucht."


    Ita est ...

    Im Nachbardorf während des Urlaubs südlich des Plauer Sees an der Mecklenburger Seenplatte lebt und arbeitet ein Künstler mit Frau, Hund, Kind und Galerie. Natürlich schauten wir bei ihm rein, er entsprach optisch allen Klischees – lange ungepflegte Haare, Russenhemd, undefinierbare Beinkleider, kaputte Sandalen. Auch typisch die Biografie, er stammt aus dem tiefsten Westdeutschland, hat sich nach verschiedenen Ausbildungen und Studiengängen viele Jahre in der ganzen Welt herumgetrieben und dann natürlich lange in Berlin gelebt und gearbeitet, wo er seine Frau kennenlernte; mit der er aufs Land zog und zwar wirklich an den Arsch der Welt. Mal sehen, wie lange er durchhält; vom Kunstbetrieb ist er jedenfalls etwas abgenabelt trotz einiger Ausstellungen, sagt er selbst.


    Wir mochten uns gleich, auch unsere Hunde vertrugen sich. Er führte kurz in seine Werke ein, besonders den brandneuen Kriegszyklus, über den ich sehr gelehrt sprach; weil ich nicht umhinkonnte, ihn darauf hinzuweisen, dass sich Käthe Kollwitz und Otto Dix als Vorbilder nicht verleugnen ließen und er sich auch nicht gescheut hatte, Pablo Picasso direkt zu zitieren (kopieren) und Munchs „Schrei“ in mehreren Variationen auftauchte. Ich bin der letzte, der das kritisieren würde; epigonale Kunst bedeutet für mich schon noch etwas Anderes als diese Anverwandlung und Benutzung im positiven Sinne. Am besten gefielen mir aber seine langzeitbelichteten Fotografien und seine Bilder aus Lappland; hätte ich mehr Geld und Platz daheim, ich hätte die paar hundert Euro sicher ausgegeben.


    Beim Abschied fragte er, woher wir eigentlich kämen und als ich Thüringen sagte, staunte er nicht schlecht und meinte, er hätte mich für einen Wessi gehalten. Darauf ich ehrlich entsetzt, so sehr hätte mich noch niemand beleidigt; worauf er ganz erschrocken sagte, er sei ja auch einer, das wäre nicht böse gemeint gewesen. Ich konnte ihn beruhigen, man dürfe nicht alles so ernst nehmen, was ich von mir gebe. Aber im Ernst: In meinem ganzen Leben hat mich noch niemand für etwas anderes als einen Ossi gehalten, allein des Dialektes und meines bäurischen Gestus, des proletarisches Gehabes wegen. Er entschuldigte sich nochmals, meinte, er dachte wegen meiner Kenntnisse der Kunstgeschichte und meines Interesses für Kunst und Kultur; da winkte ich ab und rief, er solle es nicht noch schlimmer machen; als ob nun die Wessis kultivierter wären als wir ...


    Fritz Reiner & Chicago Symphony Orchestra - Milestones of a Legendary Conductor (1954-1960: Documents)


    Bartok: Konzert für Orchester
    +Beethoven: Symphonie Nr. 3
    +Brahms: Tragische Ouvertüre op. 81; Violinkonzert
    +J. Strauss II: Wiener Blut; Künstlerleben; Rosen aus dem Süden; Schatz-Walzer; Unter Donner und Blitz
    +Josef Strauss: Mein Lebenslauf ist Lieb und Lust
    +Liszt: Mephisto-Walzer Nr. 1
    +Mahler: Symphonie Nr. 4
    +Mendelssohn: Hebriden-Ouvertüre
    +Mozart: Symphonie Nr. 36
    +Mussorgsky: Bilder einer Ausstellung
    +Prokofieff: Leutnant Kije-Suite op. 60
    +Rachmaninoff: Klavierkonzert Nr. 1
    +Rimsky-Korssakoff: Scheherazade
    +Rossini: Ouvertüren aus Wilhelm Tell, La scala di seta, Il signor Bruschino, Il barbiere di Siviglia, La gazza ladra, La Cenerentola
    +Strauss: Ein Heldenleben op. 40; Also sprach Zarathustra op. 30; Don Juan op. 20
    +Strawinsky: Song of the Nightingale
    +Tschaikowsky: Klavierkonzert Nr. 1; Violinkonzert; 1812-Ouvertüre


    Fritz Reiner - The Complete Columbia Album Collection (1941-1947: 14 CDs - Sony)


    Ravel: La Valse
    +Debussy: Iberia; Tarantelle styrienne
    +Berlioz: Ungarischer Marsch aus La Damnation de Faust
    +Wagner: Orchesterstück aus Die Meistersinger von Nürnberg, Siegfried, Lohengrin, Die Walküre
    +Beethoven: Symphonie Nr. 2
    +Mussorgsky: Eine Nacht auf dem kahlen Berge; Lied f-moll "Where are you little Star"
    +Gershwin: Porgy and Bess - A Symphonic Picture
    +Brahms: Klavierkonzert Nr. 1; Ungarische Tänze Nr. 1, 5, 7, 12, 13, 19, 21
    +Bartok: Konzert für Orchester; Ungarische Bilder
    +Glinka: Wedding Song & Dance Song
    +Rossini: Il Signor Bruschino-Ouvertüre
    +Mahler: Lieder eines fahrenden Gesellen
    +Bach: Brandenburgische Konzerte Nr. 1-5; Orchestersuite Nr. 2; Et exultavit & Esurientes implevit bonis aus Magnificat BWV 243; Qui sedes ad dexteram patris & Agnus Dei aus Messe h-moll BWV 232; Kleine Fuge BWV 578 (arrangiert für Orchester)
    +Falla: Ballett-Pantomime aus El amor brujo
    +J. Strauss II: Rosen aus dem Süden; Schatz-Walzer; Wiener Blut
    +Rodgers: Carousel Waltz
    +Strauss: Ein Heldenleben op. 40; Der Bürger als Edelmann op. 60; Don Quixote op. 35; Don Juan op. 20; Die Nacht op. 10 Nr. 3; Cäcilie op. 27 Nr. 2; Finalszene aus Salome op. 54
    +Mozart: Symphonien Nr. 35 & 41; Arien aus Don Giovanni KV 527
    +Schostakowitsch: Symphonie Nr. 6
    +Kabalewsky: Colas Breugnon-Ouvertüre op. 24
    +Kodaly: Tänze aus Galanta
    +Weiner: Divertimento Nr. 1
    +Tschaikowsky: Marche miniature aus Suite Nr. 1
    +Dargomizhsky: Lieder & Romanzen Nr. 36 & 46
    +Marx: Hat dich die Liebe berührt; Valse de Chopin aus Pierrot Lunaire op. 21
    +Honegger: Concertino für Klavier & Orchester


    Ljuba Welitsch, Carol Brice, Alessio de Paolis, Paul Ulanowsky, Gregor Piatigorsky, Vladimir Bakaleinikoff, Henri Temianka, Oscar Levant, Pittsburgh Symphony Orchestra, Columbia Broadcasting Concert Orchestra, Columbia String Ensemble, Metropolitan Opera Orchestra, Columbia Symphony Orchestra, Fritz Reiner, Daniel Saidenberg


    Zitat

    Fritz Reiner gehört zu den großen Dirigentenlegenden des 20. Jahrhunderts. Bevor er mit dem Chicago Symphony Orchestra für RCA aufnahm, machte der gebürtige Ungar zwischen 1941 und 1947 eine Reihe von bedeutenden Einspielungen für das Columbia-Label. Sie finden sich hier erstmals gesammelt auf 14 CDs. Vor allem ist Reiner mit seinem damaligen hochkarätigen Pittsburgh Symphony Orchestra zu erleben – darunter mit einer der ersten Aufnahmen von Schostakowitschs Sechster Sinfonie, aber auch mit Beethovens Zweiter oder Mahlers »Lieder eines fahrenden Gesellen«. Das sind Werke, die er später jeweils nicht mit dem Chicago Symphony wiederholen sollte. Außerdem sind mit Werken von seinem Landsmann Bartók, von Richard Strauss und Richard Wagner Reiner-Favoriten dabei. Besonders sei verwiesen auf die Brandenburgischen Konzerte von Bach und viele Ungarische Tänze von Brahms, stets mit der bis heute faszinierenden, Reiner-typischen federnden Rhythmik voller Modernität dargeboten.

    CD 2 [67:01]


    B E E THOV E N. P I ANO CONCE RTOS 0 –7 (Michael Korstick, ORF Radio-Symphonieorchester Wien, Constantin Trinks, 2020/2021 cpo)


    Ludwig van Beethoven (1770-1827)


    3 PIANO CONCERTO NO. 3 in C minor, op. 37 34:21
    Klavierkonzert Nr. 3 c-moll op. 37
    [1] I Allegro con brio 16:12
    [2] II Largo 9:20
    [3] III Rondo: Allegro 8:49


    4 PIANO CONCERTO NO. 4 in G, op. 58 32:40
    Klavierkonzert Nr. 4 G-Dur op. 58
    [4] I Allegro moderato 18:19
    [5] II Andante con moto 4:31
    [6] III Rondo: Vivace 9:50


    Michael Korstick, Klavier

    ORF Radio-Symphonieorchester Wien

    Constantin Trinks
    21.-23. Dezember 2020, 4.-5. & 7.-8. Januar 2021, 18.-19. & 21.-22. März 2021 (ORF Radiokulturhaus Wien)

    CD 3


    Hieraus:

    CD 43 [71:19]


    Johann Sebastian BACH (1685-1750)

    Complete Cantatas (Challenge)


    "Ihr Werdet Weinen Und Heulen" BWV 103 - Dominica Jubilate (13:47)
    3-1 Chorus: "Ihr Werdet Weinen Und Heulen" 5:11
    3-2 Recitative (Tenor): "Wer Sollte Nicht In Klagen Untergehn" 0:36
    3-3 Aria (Alto): "Kein Arzt Ist Außer Dir Zu Finden" 3:42
    3-4 Recitative (Alto): "Du Wirst Mich Nach Der Angst" 0:34
    3-5 Aria (Tenor): "Erholet Euch, Betrübte Sinnen" 2:39
    3-6 Chorale: "Ich Hab Dich Einen Augenblick" 1:05


    "Am Abend Aber Desselbigen Sabbats" BWV 42 - Dominica Quaismodogeniti (26:09)
    3-7 Sinfonia 6:44
    3-8 Recitative (Tenor): "Am Abend Aber Desselbigen Sabbats" 0:35
    3-9 Aria (Alto): "Wo Zwei Und Zwei Versammlet Sind" 9:52
    3-10 Chorale (Duet Soprano, Tenor): "Verzage Nicht, O Häuflein Klein" 3:03
    3-11 Recitative (Bass): "Man Kann Hiervon Ein Schön Exempel Sehen" 0:47
    3-12 Aria (Bass): "Jesus Ist Ein Schild Der Seinen" 3:17
    3-13 Chorale: "Verleih Uns Frieden Gnädiglich" 1:51


    "Liebster Immanuel, Herzog Der Frommen" BWV 123 - Dominica Epiphanias (18:25)
    3-14 Chorus: "Liebster Immanuel, Herzog Der Frommen" 4:52
    3-15 Recitative (Alto): "Die Himmelssüßigkeit, Der Auserwählten Lust" 0:43
    3-16 Aria (Tenor): "Auch Die Harte Kreuzesreise" 5:35
    3-17 Recitative (Bass): "Kein Höllenfeind Kann Mich Verschlingen" 0:40
    3-18 Aria (Bass): "Laß, O Welt, Mich Aus Verachtung" 5:10
    3-19 Chorale: "Drum Fahrt Nur Immer Hin, Ihr Eitelkeiten" 1:25


    Appendix


    "Ihr Werdet Weinen Und Heulen" BWV 103
    3-20 Chorus: "Ihr Werdet Weinen Und Heulen" 5:02
    3-21 Recitative (Tenor): "Wer Sollte Nicht In Klagen Untergehn" 0:35
    3-22 Aria (Alto): "Kein Arzt Ist Außer Dir Zu Finden" 3:48


    "Am Abend Aber Desselbigen Sabbats" BWV 42
    3-23 Chorale (Duet Soprano, Tenor): "Verzage Nicht, O Häuflein Klein" 3:21


    Altos: Franziska Gottwald, Bogna Bartosz

    Soprano: Deborah York

    Tenor: Paul Agnew, Jörg Dürmüller

    Bass: Klaus Mertens


    The Amsterdam Baroque Choir

    The Amsterdam Baroque Orchestra

    Ton Koopman

    25. November - 2. Dezember 2000 (Waalsekerk, Amsterdam - Netherlands)

    CD 5 [61:22]


    WILHELM BACKHAUS. E d i t i o n: Beethoven I Chopin I Mozart I Liszt I Brahms I Haydn. r e c o r d i n g s 1 9 0 8 - 1 9 6 1 (Profil. Edition Günter Hänssler)


    JOHANNES BRAHMS (1833-1897)
    Klavierkonzert Nr. 2 B-dur, op. 83. Concerto for piano and orchestra no. 2 in B flat major op. 83
    1. I Allegro non troppo 16:43
    2. II Allegro appassionato 8:21
    3. III Andante 11:44
    4. IV Allegretto grazioso 9:47


    Wilhelm Backhaus, Klavier
    Wiener Philharmoniker
    Carl Schuricht
    1953


    JOSEPH HAYDN (1732-1809)
    Sonate Nr. 52 Es-dur (XVI Nr. 52). Sonata no. 52 in E flat major
    5. I Allegro 5:46
    6. II Adagio 4:43
    7. III Presto 4:23

    Wilhelm Backhaus, Klavier
    1959 (Vienna Festival, live)


    Letzte Nacht ...

    CD 1 [60:12]


    Sir John Barbirolli: Mozart - Beethoven - Chopin - Schumann - Wagner - Haydn (Documents: 10 CDs)


    Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)


    Piano Concerto No. 22 In E Flat Major, Kv 482
    1-1 I. Allegro
    1-2 II. Andante
    1-3 III. Rondo: Allegro


    Edwin Fischer, Klavier

    John Barbirolli Chamber Orchestra

    John Barbirolli

    6. Juni 1935


    Piano Concerto No. 27 In B Flat Major, Kv 595
    1-4 I. Allegro
    1-5 II. Larghetto
    1-6 III. Allegro


    Robert Casadesus, Klavier

    New York Philharmonic Orchestra

    John Barbirolli

    3. November 1941



    Ludwig van Beethoven (1770-1827)
    Klavierkonzerte Nr.0-7


    Klavierkonzerte Nr. 0 Es-Dur WoO 4; Nr. 1 C-Dur op. 15; Nr. 2 B-Dur op. 19; Nr. 3 c-moll op. 37; Nr. 4 G-Dur op. 58; Nr. 5 Es-Dur op. 73 "Emperor"; Nr. 6 D-Dur (Allegro) Hess 15; Nr. 7 D-Dur op. 61a (nach dem Violinkonzert op. 61)
    +Rondo (Allegro) B-Dur WoO 6 für Klavier & Orchester


    Michael Korstick

    ORF Radio-Symphonieorchester Wien

    Constantin Trinks
    2020/2021

    CD 1 [61:34]


    B E E THOV E N. P I ANO CONCE RTOS 0 –7 (Michael Korstick, ORF Radio-Symphonieorchester Wien, Constantin Trinks, 2020/2021 cpo)


    Ludwig van Beethoven (1770-1827)


    1 PIANO CONCERTO NO. 1 in C, op. 15 32:49
    Klavierkonzert Nr. 1 C-Dur op. 15
    [1] I Allegro con brio 12:50
    [2] II Largo 11:19
    [3] III Rondo: Allegro 8:40


    2 PIANO CONCERTO NO. 2 in B flat, op. 19 28:45
    Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur op. 19
    [4] I Allegro con brio 13:20
    [5] II Adagio 9:40
    [6] III Rondo: Allegro molto 5:45


    Michael Korstick, Klavier

    ORF Radio-Symphonieorchester Wien

    Constantin Trinks
    21.-23. Dezember 2020, 4.-5. & 7.-8. Januar 2021, 18.-19. & 21.-22. März 2021 (ORF Radiokulturhaus Wien)

    CD 8 [50:22]


    JOSEPH HAYDN. The Complete Overtures. Music For Prince Esterházy & the King of Naples Haydn


    NOTTURNI FOR THE KING OF NAPLES [1790] continued

    Notturno for 2 lire organizzate, 2 clarinets, 2 horns, 2 violas & bass in C major, H. 2/29
    8-1 I Allegro 4:09
    8-2 II Andante 2:26
    8-3 III Finale. Fuga: Allegro moderato 1:54


    Notturno for 2 lire organizzate, 2 clarinets, 2 horns, 2 violas & bass in G major/C major, H. 2/30
    8-4 I Presto 4:45
    8-5 II Andante 3:17


    Notturno for 2 lire organizzate, 2 clarinets, 2 horns, 2 violas & bass in F major, H. 2/28
    8-6 I Allegro moderato 7:12
    8-7 II Adagio 4:26
    8-8 III Finale. Presto5:12


    Notturno for 2 lire organizzate, 2 clarinets, 2 horns, 2 violas & bass in G major, H. 2/27
    8-9 I Largo - Allegro 7:06
    8-10 II Adagio 4:03
    8-11 III Finale. Vivace assai 4:20


    Sinfonietta Wien

    Manfred Huss

    1992-1995


    Ich bin sehr froh, diese Box erstanden zu haben.