Beiträge von Max

    Gerade an anderer Stelle aufgeschnappt - schon gelesen, bzw. gehört? Ton Koopman gibt Auskunft (Text und Podcast - hören ist hier Pflicht, weil wesentlich ausführlicher) über Bach, Buxtehude Mozart, Beethoven, Mendelssohn, Schubert ... Bruckner (viel zu lang, hört einfach nicht auf), Wagner (gäääähn, o.k. frühe Sinfonien - Asterix statt Studium der Leitmotive), Sammelleidenschaft, Komplettierungsvorhaben, Faulheit, bloß keine Technik etc., sehr köstlich, wirkt irgendwie sehr authentisch und dass man keinen Tag ohne (J. S.) Bach verbringen sollte, ist ja eh' klar, war aber auch, bezogen auf Ton Koopman, nicht anders zu erwarten.


    :jubel:


    klick

    Der Link ist nach wie vor aktiv.

    Glaube ich Dir gern - hier eine Präsentation des Werkes u.a. mit Nitsch und Marthé:



    Ob da jetzt der Weisheit letzter Schluß vermittelt worden ist, vermag ich nicht zu sagen, da ich das Werk nicht kenne. Marthé scheint allerdings sehr begeistert zu sein, auch Vergleiche zu Bruckner scheinen ihm gerechtfertigt zu sein. Mein Interesse ist geweckt, Herzlichen Dank daher für Dein Ur-Posting, lieber Siegfried.

    via MM, EHZ: "sehr gut"


    Bach / JoPa / Ltg. Jürgen Wolf / Capella St. Nicolai / Heiligenberger Barockorchester


    Evangelist: Martin Petzold

    Iris Wagner, Elisabeth Wolf, Katja Betz - Sopran
    Matthias Koch, Werner Buchin - Alt
    Johannes Chum, Andreas Etlinger - Tenor
    Colin Mason, Matthias Horn - Bass

    AD: 14.04.1995 (Karfreitag) St. Nikolai, Leipzig - Live-Aufnahme mit Originalinstrumenten an der Stätte der Uraufführung von 1724

    Da sollte ich doch schnellstmöglich mal seine Harmoniumwerke ausgraben. Die Bemerkung "Schuster bleib bei deinem Leisten" lässt mich etwas zwiespältig zurück, denn diese Orgien-Mysterien-Theater-Produktionen sind wohl ohne Musik nicht zu denken, da bin ich ganz auf der Seite von Hermann Nitsch:



    Diskografie

    Dieser Zufallsfund ist ja wirklich allerliebst,:



    Kurzzeitig mußte ich an diese Herrschaften denken, insbesondere wegen des verschmitzten Gesichtsausdrucks des Tenorsax., aber nein ...

    Alle Achtung ... obwohl die Formulierung von B. ist in der Tat, nach meiner Einschätzung, Wöhner-typisch. Aber dies erst einmal richtig zuzuordnen; deshalb übrigens der Hinweis auf Kempff (vielleicht hätte ich schreiben sollen - "wahrscheinlich" der späte "W. Kempff", um den zeitlichen Zusammenhang etwas präziser darzustellen). Dass Kempff an das eine oder andere Werk von Bach Hand angelegt hat, ist ja bekannt.

    Diese, wenn auch in anderer Aufmachung - geliefert wurde die Version mit dem fetten Gelb-Label-Logo:



    Was dem Wilhelm sein LvB_9 war, war der Rosalyn ihr variierter Goldberg, jedenfalls listet b-c sieben Aufnahmen dieses Zyklus mit dieser Interpretin. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen den Erwerb von Bach-*omi*-Klavieraufnahmen, von wenigen Ausnahmen abgesehen (Martins, Gould, Gulda), auf Null zu reduzieren. Hier habe ich mich allerdings soeben hinreißen lassen (die nunmehr 2. - oder 3. *hmmm*? - Einspielung mit RT im hiesigen Bestand):


    rec. 03/1998 (Doppel-CD), EHZ: "sehr gut" (MM-Ebay, Br. EUR 3,99)


    Recorded at Friedrich-Ebert-Hall, Hamburg-Harburg, Germany. 7th recording of Goldberg Variations

    Wenn man auf die Schnelle etwas Positives feststellen möchte, so wohl u.a. (:?:) die Tatsache, dass Tureck auch mit 84 Jahren noch über eine staunenswerte Fähigkeit verfügte präzise und sehr akzentuiert stahlfingrig (eine solche Herangehensweise gefällt mir bei den GBV an sich recht gut) in die Steinway-Geflügel-Tasten zu hauen, so als wolle sie auch dem Letzten in der Reihe deutlich machen, welch grandioser Kontrapunktiker der Thomaskantor doch gewesen ist, womit sie bei mir natürlich offene Türen einrennt. Ob sich hinter dem "u.a." noch mehr maxaeske Erkenntnisse verbergen, bleibt einer weiteren Hörsitzung vorbehalten.

    Bach CÜ III / Naoko Imai:


    JSB / CÜ III / Naoko Imai - leider kein Cover verfügbar, jedenfalls sind meine Bemühungen eines aufzufinden, erfolglos geblieben.


    Via Ebay, EHZ: gut


    Meine Kenntnisse hinsichtlich der Interpretin tendieren eher in den Nullbereich - ich darf also gespannt sein. Sie soll wohl bisweilen mit Masaaki S. zusammengearbeitet haben. Ab und zu geistert durch dieses Forum der Name Nabuko Imai, die allerdings eine Viola zu traktieren scheint.

    Rec. 10. - 13.08.2001 - Booklet - j/e/d - incl. Registrierungen; Instrument


    Mikrofonal offenbar sehr pfeifennah aufgenommen, daher kaum Nachhall aber klare Strukturen und Linienführung - hat was.

    Wenn man selbst nicht weiß, was in den vier Wänden konkret so herumsteht. Der Film "Im Schatten der Macht" befindet sich in dieser Box, ist aber gleichwohl bislang völlig an mir vorbeigegangen, bis ich kürziich eine längere Abhandlung zu dem Werk gelesen habe und mein Interesse geweckt war.



    :wacko:

    Es ertönt vom Plattenteller Ich ruf zu Dir, Herr Jesu Christ von Herrn Bach mittels Klavier, keine Ahnung wer da spielt, wahrscheinlich W. Kempff, oder so.



    A: Wunderschön, aber ist das nicht ursprünglich für Orgel?


    B: So wie der das macht, ist's bescheidener, auf dem Klavier.

    &


    Mühe

    Gudzuhn

    Hentsch

    Mendl

    Lüttge

    M. Boysen (sein Papa ist allerdings nahezu unübertroffen, jedenfalls nach meiner bescheidenen Auffassung)


    und .... selbstverständlich M. Brandt ..., der in diesem Forum ja auch schon mehrfach erwähnt wurde.


    Gerade die Schauspielerriege interessiert mich hinsichtlich Storzens "Schatten der Macht"


    Ja, dann ist da noch Barbara Rudnik zu erwähnen, die sich nahtlos einreiht - leider sehr frühzeitig verstorben (DIE Liebe meiner Jugend neben Katja Flint).