Beiträge von Max

    Diese, heute hier eigetrudelte Aufnahme:


    Inzwischen meine ich, dass es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit doch um einen Erstkauf handelt. Vermutlich liegt eine Verwechselung mit der h-Moll-Messe vor, :/ -

    zumal die Wurzeln meiner Familie sehr deutlich im niederländischen Musikgeschehen, insbesondere im Orgelbau, verankert sind.

    Erklär Dich näher mir (O-Ton Priester; Flauberzöte).

    Aber Cheffe, das Spiel spielt Max doch seit vielen Jahren mit uns; ich habe ihn so oft auf Knien angefleht, er möge uns Näheres berichten; aber er weicht immer wieder aus, der Fuchs ... *yes*

    Nun gut, nocheinmal im Telegrammstil:


    • Vater Orgelbauer in Deutschland und im europäischen Ausland, sehr häufig aber in den Niederlanden bis 2018, seitdem nur noch Beratungstätigkeit in Sonderfällen;
    • dort, in den NL, hat er die Liebe seines Lebens kennengelernt, d.h. meine Mutter;
    • als junger Knabe ab etwa 13 bis 19/20 Jahren habe ich meinen Vater in den Ferien öfters auf seinen Dienstreisen zu unseren westlichen Nachbarn begleitet;
    • daraus resultieren diverse Netzwerkkontakte zur europäischen Kirchenmusikszene, die auch heute noch, inzwischen allerdings etwas eingeschränkt, funktionieren;
    • in ganz besonderen Fällen war es mir vergönnt solche Größen wie Albert de Klerk, Piet Kee, Jacques van Oortmerssen oder Charles de Wolff persönlich bei der praktischen Arbeit kennenzulernen.

    Siehe hier:


    Max

    Der Film hat ungefähr so viel Gemeinsamkeiten mit Soylent Green (einer meiner top ten), wie exquisite Hochliteratur aus der Feder, von wem auch immer, mit Mickey Mouse, wenn ich das einmal so plakativ sagen darf.


    Deshalb leider falsch; das Zitat ist am Ende dieser russischen Mosfilm-Produktion angesiedelt, das ich bis heute, wie den Film überhaupt, nicht verstanden habe. Mag ja durchaus etwas Persönliches sein, wie ich gern zugestehe.


    Vielleicht sollte ich dieses Werk erneut dem hiesigen Player einverleiben.


    :wink:

    Wayne Marshall, Introduction, Passacaglia & Fugue, Healey Willan


    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Erfürchtig staunemd ....... :jubel:

    Akkusativobjekte

    Ich bin begeistert und verneige mich in Ehrfurcht, :jubel::jubel::jubel::jubel::jubel: , zumal dieser Begriff ganz und gar gar nicht zum Kernbestand meines Wortschatzes gehört.


    Vielen Dank, dass Du mir Deine Erkenntnisse so ungeschminkt offenbarst.


    Im Übrigen verpasst Du Wesentliches im Hinblick auf Orgelmusik, wenn sich das Werk eines Healey Willan für Dich auf einen Scherz reduziert.


    :wink::wink::wink::wink:

    :wink::wink::wink:

    :wink::wink:

    :wink:

    26 Einträge in diesem Forum für „willan“ (nun sind es 27), selbstverständlich ausschlielich von mir (hier offenbar ohne weiteres Interesse) - Introduction, Passacaglia and Fugue, Op. 149, ein spätromantische Klangereignis, hinsichtlich Textur und Komplexität an Reger erinnernd und in Bach wurzelnd, wie ich hier und andernorts so oder ähnlich geschrieben habe:


    Hier ertönt der grandiose Healey Willan mit mit einer Auswahl seiner megafetzigen Orgelwerke - ja, ich bin zutiefst beeindruckt, wie immer:



    Patrick Wedd setzte seine Finger und Füße in Bewegung - ein großformatiges Instrument aus Montreal stand ihm zur Verfügung.

    Er 1: Was ist das?


    Er 2: Frisch gefrostete Erdbeeren mit Sahne.


    ... löffellöffel ..-


    Er 1: Wissen Sie, ich habe zum ersten Mal im Leben frisch gefrostete Erdbeeren mit Sahne gegessen.


    Er 3: Tja ...


    Er 1: Was ist? Habe ich etwas Komisches gesagt, Er 3 ?


    Yorick kennt ihn, war sogar vor rund 2 Jahren regelrecht weggetreten vor Begeisterung.

    "Die weiße Hölle vom Piz Palü" von Arnold Fanck und GW Pabst (1929) u.a. mit Leni Riefenstahl in der restaurierten Fassung von 1997.



    DAS klassische hochdramatische Bergsteigerdrama in einer vorzüglich restaurierten Fassung mit exzellenter Musik unterlegt, wie ich andernorts vor Jahren schrieb.

    M.a.W. die Schrift ist zu kleinformatig? Kann ich gut nachvollziehen. Trotz des Umstandes, dass ich noch der Ufo-Abteilung angehöre, stelle ich doch eine leichte nachlassende Sehkraft fest - insbesondere das Kontrastsehvermögen schwarz auf weiß lässt (etwas) nach (besser: gelb oder weiß auf schwarz).

    Meine Güte, knapp 1,5 Kg. Hochliteratur deutschsprachiger Zunge für 98,00 € - das ist doch ein Klacks, mithin echt günstig. Da hat man sich nichts endlos zu wünschen, sondern einfach den Bestellfinger zu betätigen, vorzugsweise über dieses Forum.

    Ich bin überzeugt davon, dass diese Aufnahme hier irgendwo herumlungert, allerdings finde ich sie ums Verrecken nicht. Was ist zu tun?


    Antwort: (erneut) bestellen



    Johann Nikolaus Graf de la Fontaine und d'Harnoncourt Unverzagt & Collegen/Colleginnen nehmen sich des Bachschen Opfergangs für Friedrich II. an:


    Via Ebay, EHZ: "sehr gut"

    In der Tat handelt es sich hier um eine sehr großzügig angelegte Edition; eben im Sinne des interessierten Kunden/der interessierten Kundin. Die aktuelle Auflage enthält nunmehr ein Booklet im Sparformat, wie wir es nowerdays kennen und nicht schätzen; die Anzahl der CDs wurde von 17 auf 15 randvolle Tonträger zusammengeschrumpft.


    Vermutlich hast Du die Box gebraucht gekauft, oder? Mich würde interessieren mit welchem EHZ und was Du dafür bezahlt hast.

    one two three - one two three - one two three - one two three


    :cursing:


    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Lorenzo - Vittorio Ghielmi & Collegen:


    Neumeisterliches mit Joseph Payne, der bereits seit 11 Jahren nicht mehr unter den Lebenden weilt.



    Die Werke wurden 1985 durch den an der Yale University lehrenden Christoph Wolff entdeckt; Joseph Payne hat sich kurz darauf, neben einigen anderen Interpreten, der Verklanglichung gewidmet, ebenso wie Wilhelm Krumbach-


    Vgl. insbesondere auch


    hier