Beiträge von Max

    Ist die eigentlich komplett?

    Ich vermute, dass dies so ist, jedenfalls was die gesamthafte Aufführung der Messe am 05.11.1972 anbetrifft (eine vollständige Veröffentlichung erfolgte wohl nicht). Hier finde ich eine Rezension aus Nieuwe Leidsche Courant vom 06.11.1972 zu der Veranstaltung vom Vortag. Neben dem Concertgebouw Orchester, dem Niederländischen Rundfunkchor haben die Solisten Agnes Giebel, Julia Hamari, Werner Krenn und Peter van der Bilt mitgewirkt. Das Kürzel "pt"=partly=teilweise bezieht sich wahrscheinlich nur auf die teilweise Veröffentlichung.


    Einen Hörschnipsel zu Et in spiritum sanctum mit Peter van der Bilt findet man hier (Track 106 = CD 6, Track 2).

    In dem Beiheft [der Popelkaaufnahme] heißt es etwas großspurig, dass hier erstmals der gesamte Opfergang mittels einer Orgel eingespielt worden sei. Nein so ist es nicht. Jean Guillou hat bereits 20 Jahre früher eine Einspielung seiner Bearbeitung in Berlin, Lutherkirche (Kleuker), bei Philips vorgelegt.

    Hier nun Guillou mit seiner Bearbeitung des Bachschen Opfergangs für Orgel aus dieser Box (CD 6):



    Diese Veröffentlichung fasst als Vol. 1 die frühen Philipsaufnahmen G`s zusammen, u.a. eben auch diese:


    Zu Eugen Jochum:

    Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks vom 09.06.1955 Rundfunkübertragung
    Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks aus 12/1957 für Philips

    Concertgebouw Orchester vom 05.11.1972 Rundfunkübertragung
    Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks aus 03/04-1980 für EMI


    Von den bekannten vier Einspielungen des Werkes dürften diejenigen aus 1955 und 1972 vermutlich noch in den Rundfunkarchiven der Sender schlummern, die die Konzerte übertragen haben.

    Gääähhhhnnnn, ich fange von unten an:


    Straube

    Ericson

    Leonhardt

    Münchinger

    Jacobs 1

    Gardiner 1

    Christophers

    Herreweghe 1

    Solti

    Ickstadt

    Parrott

    Schreier

    nochmal Parrott

    Öhrwall

    Guilini

    Richter 1

    Grischkat

    Beringer

    Fasolis

    Junghänel

    Rilling Bach 2000

    Karajan Stereo

    Hengelbrock

    Harnoncourt

    Schneidt

    Scherchen , 1959

    Brembeck

    Müller-Brühl

    Shaw 4

    Max


    Vergessen habe ich Richter



    & Karajan 1952


    Rechts unten hat übrigens unser geliebter Dackel Anton, der inzwischen verstorben ist, herumgeknabbert.

    "Ich bin bereit hier auf meine Antwort zu warten und wenn dabei die Hölle einfrieren sollte, ganz wie Sie wollen."

    In der Tat eine sehr interessante Aufnahme.

    Ein weiteres Filmräsel:


    Zitat

    Er: Warum konnten sie das Schlachten nicht aufhalten? Was hätten sie tun können? Und hier stehen wir, fünfzig Jahre später. Angenommen eines ihrer Schiffe widersetzt sich der Inspektion und wir schießen auf sein Ruder. Was dann? Dann schießen sie uns ein Flugzeug ab als Vergeltung. Dann bombardieren wir ihre Flugabwehrstellungen, auch als Vergeltung. Sie greifen Berlin an, worauf wir Kuba einnehmen. Dann starten sie ihre Atomraketen. Und wir starten unsere.

    Eher einfach, oder doch nicht?


    :jubel::jubel::jubel::jubel::jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:

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    Ich mache morgen mal ein Foto meines Bestandes.

    *hä*


    Hauptsache die "Kleinwesen" behelligen nicht die Räumlichkeiten Deines Erbhofes.


    Edit: der Kompost ist hier seit rd. sieben Jahren unangetastet. Grünabfälle werden seitdem ausschließlich über die grüne Tonne entsorgt. Ameisen und dergleichen Getier habe ich nicht feststellen können. Momentan sieht das bei uns so aus:


    2-e14aa668.jpg

    Auch ich musste heute bei extremer Schwüle das auf die Radwell laden und hunderte Meter weit den Garten zum Brandplatz hochfahren, was meine Gute die letzten Tage an Unkraut jätete.

    Rasen mähen, Unkraut jäten, Kompostkule (rd. 8 Kubikmeter) leerschaufeln und die Erde mit der Schubkarre auf diverse Beete verteilen. Nach geschätzten 30 Fuhren war ich dann der Auffassung, dass für heute erst einmal genug ist, :wacko:. Das nächste Wochenende kommt bestimmt, :).


    Was mir wirklich Sorge bereitet, sind die vielen bräunlich verfärbten Stellen auf unserer Rasenfläche.


    Erneut - schaut man sich die Dispositionen der Instrumente an wirken diese zunächst einmal recht kleinformatig; was aber Righetti diesen Felsbergorgeln an Tönen entlockt, ruft Erstaunen angesichts der vielfältigen klangfarblichen Gestaltung hervor. Erlesene Grundstimmen, knackig eingefangene Bässe - garniert durch eine intelligente Tempogestaltung; das wirkt alles so spannungsvoll und abwechselungreich, dass man (besser: ich) derzeit davon nicht genung bekommt.