Beiträge von Max

    Andreas Staier spielte des Thomaskantors Goldbergzyklus zu einer Zeit als man noch sorglos und ohne Einhaltung eines Sicherheitsabstandes nebeneinandersetzen durfte ohne sich mit einer Mund-Nase-FFP2-Maske bekleiden zu müssen; gelegentliche Huster waren aber auch seinerzeit schon hörbar:


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    Der Interpret bespielt ein Hemsch-Cembalo, ca. 1761.

    Bálint Karosi hat bereits 2020 ein Projekt gestartet alle oder wohl besser nahezu alle Orgelwerke des Thomaskantors in diversen Recitals an unterschiedlichen Instrumenten vorzustellen. Bislang sind fünf Konzerte realisiert worden.


    Vier Recitals kann man auf der Homepage des Interpreten nacherleben:


    klick


    Bemerkenswert ist, dass die Registrierungen zu den einzelnen Wiedergaben in den Videos eingeblendet werden.


    Wer sich auch finanziell an dem Projekt beteiligen möchte, hat die Gelegenheit dazu:


    klick


    Die Aufnahmen werden zudem via Download verbreitet, z.B. bei Amazon.

    CÜ II von Herrn Bach sen. - Andreas Staier spielt:


    Johann Sebastian Bach / CÜ I & II / Andreas Staier:



    Via Ebay, EHZ: "gut"


    Der Interpret bespielt ein Harpsichord nach deutschen Vorbildern von ca. 1740 - Nachbau von Keith Hill, 1982.

    Johann Sebastian Bach - Ich habe genug - Ltg.: Balint Karosi


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    Spencer Tracy und Fredric March als Kontrahenten in dem Film Wer den Wind sät (1960) von Stanley Kramer im hilligen Hillsboro. Am Schluss des Films darf man sogar noch Sympathien oder besser Mitleid für Colonel h.c. Matthew Harrison Brady haben, der seine Auffassungen nur noch in den Wind rülpsen darf, weil seine Anhänger ihm nicht mehr zuhören. Gene Kelly als E. K. Hornbeck betätigt sich als zynischer Kommentator des Geschehens.



    D.: Stanley Kramer - USA 1960


    Sind wir Menschen oder Affen? Im Übrigen halte ich es im Hinblick auf meine Stellung als Staatsanwalt aus ethischen Gründen nicht für richtig meine Meinung zu äußern - aha.


    Johann Sebastian Bach / Trios / Walther-Spors


    Vermutlich werde ich keine Antworten erhalten - aber sei es drum, einen Versuch ist es sicher wert.

    Daraus Bachs cis-Moll Fuge aus seinem WTC 1 (CD 1 - Track 9), die ich in in Regers Bearbeitung erst gar nicht wiedererkannt habe - wie hochnotpeinlich. Ein Blick in das 70seitige Booklet belehrte mich. Ansonsten selbstverständlich eine klasse Box ...

    JSB / h-Moll-Messe / HSI:



    Bisweilen begebe ich mich in die Abgründe falschverstandener, freilich zeitgebundener, Bachinterpretation.

    Kürzlich - der Teufel steckt bekanntlich im Detail:



    Alfs dialogisches Kammerspiel Bei Anruf Mord, USA 1954/1955 - vermutlich seitens des Regisseurs nur wenig geschätzt, wenn man seine etwas kryptischen Aussagen zu diesem Werk betrachtet, wurde auch in relativ kurzer Zeit abgedreht.

    Peter Kofler / Johann Sebastian Bach - eine erkenntnisfördernde Quelle ohne Ende, wie ich erst jetzt entdecke - meine Güte, was ist mir da bislang entgangen. Da wird gewiß die kommenden Tage noch das eine oder andere folgen - allerdings musste ich eben gerade feststellen, das in der hiesigen Fassung von BWV 550/2 produktionstechnische Probleme auftauchen, die mir bislang bedauerlichereweise entgangen sind. Nun ja so etwas kommt vor, wenn man Neuerwerbungen nicht von Anfang an gesamthaftig erhört. Jetzt mag es für eine Reklamation vermutlich zu spät sein - egal.

    Ich stehe stramm vor Ehrfurcht und applaudiere im Geiste angesichts des Zusammenspiels zweier Cembali - insbesondere in den langsamen Sätzen -, traktiert von David Ponsford und David Hill; das ist ganz große ausgereifte Kunst, jedenfalls nach meiner höchstpersönlichen Auffassung:


    David Ponsford & David Hill nehmen sich Bachs Trios an, arr. für zwei Cembali (Ponsford). Erst kürzlich erschienen aber schon jetzt gebraucht für ein Trinkgeld (via MM, EHZ: "sehr gut"):



    Booklet